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4. August 2020

Archive für22. Juli 2020

10 Punkte gegen Ausländerkriminalität / Steuergeld für Antifa-Graffiti / Betretungsverbot rechtswidrig

Bild: fp Den Info-DIREKT-Tagesrückblick lesen Sie jetzt täglich von Montag bis Freitag auf www.info-direkt.eu und Telegram.Hier der Rückblick für Mittwoch, den 22. Juli 2020: Zehn-Punkte-Programm gegen Ausländerkriminalität In Oberösterreich hat heute Manfred Haimbuchner (FPÖ) seinen Plan gegen Ausländerkriminalität präsentiert. Erfreulich dabei ist, dass es kein „Integrations-BlaBla“ enthält, sondern darin grundsätzliche Lösungsschritte angedacht werden. Hier die zehn Punkte: Ausweisung

Bismarck soll ein buntes Laserschwert bekommen

Hamburg Bismarck soll ein buntes Laserschwert bekommen Die Umbenennungs- und Umgestaltungsideologie der Linken in Deutschland treibt immer absurdere Blüten. Besonders in Hamburg nimmt der aktuelle Streit um deutsche Denkmäler immer skurrilere Formen an. „Kopf ab“-Forderungen wurden laut In der Hansestadt entzündet sich die Diskussion vor allem am monumentalen Bismarck-Denkmal am Hafen. Diesbezüglich wurde sogar schon

Dax nach Höhenflug mit kleinem Minus | Freie Presse

Frankfurt/Main (dpa) – Nach der jüngsten Gewinnserie hat der deutsche Aktienmarkt zur Wochenmitte keine klare Richtung gefunden. Der Dax schloss mit einem Minus von 0,51 Prozent bei 13.104,25 Punkten. Am Dienstag war der Leitindex nach dem beschlossenen Corona-Finanzpaket der EU bis auf 13.313 Punkte geklettert und hatte letztlich knapp ein Prozent gewonnen. Der MDax endete

Gedenken ǀ Srebrenica vergessen dürfen nur die Opfer — der Freitag

Dieser Tage, fünfundzwanzig Jahre nach dem Völkermord in Srebrenica, anlässlich des „runden Jubiläums“, erinnert sich die Welt an dieses schreckliche Massaker und blickt mitunter verschämt zurück. Die damaligen Ereignisse werden analysiert, Journalist*innen zählen Fakten auf, Schriftsteller*innen schreiben Essays, Politiker*innen machen Versprechen, bitten um Vergebung, sprechen ihr Beileid aus, manche weinen sogar und bedauern, dass nichts

Corona als Türöffner für Überwachung der Mitarbeiter

Auch private Unternehmen wollen nun Tracking-Apps zur internen „Kontaktverfolgung“ der Mitarbeiter nutzen: als Vorbedingung für die angebliche „neue Normalität“ in der Arbeitswelt. Das Vorhaben birgt große Gefahren, von „Freiwilligkeit“ kann keine Rede sein. Es drohen Maßnahmen zur Überwachung, die vor Corona undenkbar gewesen wären. Von Tobias Riegel. Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Podcast:

WDR rechtfertigt GEZ-Erhöhung mit Corona-Berichterstattung

Trotz Corona-Krise haben die Länder beschlossen, den Rundfunkbeitrag zu erhöhen. Bislang beträgt die monatliche Zwangsgebühr 17,50 Euro. Den Öffentlich-Rechtlichen reicht dies aber nicht. Man argumentiert, dass die „Qualität des Fernsehprogramms ohne Gebührenerhöhung nicht auf dem aktuellen Niveau gehalten werden könne“. Trotz der erwarteten Wirtschaftskrise, der gestiegenen Arbeitslosigkeit, über 2 Millionen Insolvenzen und 7,5 Millionen Menschen

So überlebte Pistolenräuber von Oppenau tagelang nach Flucht in den Wald

Die Staatsanwaltschaft Offenburg und das Polizeipräsidium Offenburg Oppenau haben am Mittwoch in einer gemeinsamen Pressemeldung Näheres über den festgenommenen 31-Jährigen bekannt gegeben, der zuvor in Oppenau im Schwarzwald vier Polizisten mit einer Schusswaffe bedrohte und ihnen die Pistolen abnahm. Der von den Medien oft als „Rambo“ bezeichnete Mann war demnach seit dem 12. Juli auf

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