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4. August 2020

Archive für25. Juli 2020

Rund 400 Menschen gedenken in Querfurt des getöteten zweijährigen Kindes

Panorama 22:37 25.07.2020(aktualisiert 22:40 25.07.2020) Zum Kurzlink 110 https://cdnde1.img.sputniknews.com/img/31873/31/318733129_0:97:1878:1153_1200x675_80_0_0_5eb8ab02b804473b23c5035b3a6a0da8.jpg Sputnik Deutschland https://cdnde2.img.sputniknews.com/i/logo.png Sputnik https://cdnde2.img.sputniknews.com/i/logo.png https://de.sputniknews.com/panorama/20200725327562933-rund-400-menschen-gedenken-in-querfurt-des-getoeteten-zweijaehrigen-kindes/ Der gewaltsame Tod eines Kleinkindes Anfang Juli hat in Querfurt (Sachsen-Anhalt) für viel Aufregung gesorgt. Rund 400 Menschen haben sich am Samstagabend versammelt, um mit einer Mahnwache des misshandelten und gestorbenen Zweijährigen zu gedenken. Sie stellten Kerzen auf, es gab

Staatliche Förderung für die Antifa

Foto: Fotomovimiento via flickr.com (CC BY-NC-ND 2.0). Komposition: Info-DIREKT Jahr für Jahr fließen in Deutschland unter dem Deckmantel der „Demokratieförderung“ und im Namen des „Kampfes gegen rechts“ Millionen Steuergelder in linke Strukturen. Dabei verwischen die Grenzen zwischen links und linksextrem. Dieser Gastkommentar von Simon Ludwig ist im Printmagazin Nr. 31 „Die Grünen: Über den Tisch gezogen

Griechenland: Dutzende Moscheen wurden zu Kirchen gemacht

Lesezeit: 1 min 25.07.2020 20:33 In Griechenland wurden seit dem Zerfall des Osmanischen Reichs dutzende Moscheen zu Kirchen umfunktioniert. Andere Moscheen wurden als Bars, Sex-Kinos, Ausstellungshallen oder Lagerhäuser genutzt. Die Fethiye-Moschee in Athen darf nicht als Moschee genutzt werden. (Screenshot) Benachrichtigung über neue Artikel:   In Griechenland wurden bisher 101 Gebäude aus dem osmanischen Reich

Heil will Menschen in Homeoffice vor Dauereinsatz schützen | Freie Presse

Berlin (dpa) – Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) will Arbeitnehmer beim Homeoffice besser vor überlangen Arbeitszeiten schützen. Der Koalition steht damit neuer Knatsch ins Haus. Die FDP warnt bereits vor starren Regeln. «Wir müssen darüber reden, welchen Rechtsrahmen wir für mobiles Arbeiten brauchen», sagte Heil der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. «Aufpassen müssen wir, dass es nicht

AfD-Schiedsgericht bestätigt Kalbitz-Ausschluss | Freie Presse

Stuttgart (dpa) – Es bleibt dabei: Der umstrittene AfD-Rechtsaußen Andreas Kalbitz muss die Partei verlassen. Das hat das Bundesschiedsgericht der AfD in Stuttgart nach mehrstündiger Verhandlung entschieden. Es bestätigte den Ausschluss des Vorsitzenden der AfD-Fraktion im Brandenburger Landtag aus der Partei, den der Bundesvorstand im Mai mehrheitlich beschlossen hatte. Kalbitz kündigte noch vor der Entscheidung

Draußen und drinnen — der Freitag

„Der Dichter gibt uns seinen Zauberberg zu lesen / was er (für Geld) da spricht, ist gut gesprochen! / Was er (umsonst) verschweigt: die Wahrheit wär’s gewesen. Ich sag: Der Mann ist blind und nicht bestochen.“ Es klingt wenig schmeichelhaft, was Bertolt Brecht 1932 in seiner Ballade von der Billigung der Welt Thomas Mann nachsagt.

Salzburger Festspiele sehen sich als Vorreiter | Freie Presse

Im August finden die Salzburger Festspiele in reduzierter Form statt. Die Veranstalter spüren eine große Verantwortung für den weiteren Verlauf des internationalen Kulturlebens. Frankfurt/Main (dpa) – Die Salzburger Festspiele sehen sich als Vorreiter für eine mögliche breite Öffnung des internationalen Kulturlebens nach dem Corona-Lockdown. «Wir tragen eine große Verantwortung: Wenn es bei uns gutgeht, dann

20 Jahre Camp David: Der Friedensprozess, der keiner war

Vor 20 Jahren scheiterten im US-amerikanischen Camp David die Verhandlungen zwischen Israelis und Palästinensern und damit der aussichtsreichste Versuch, auf Basis einer Zweistaatenlösung Frieden in Nahost zu schaffen. So lautet zumindest ein beliebter Mythos westlicher Berichterstattung. Doch einen Prozess hin zu Frieden und Selbstbestimmung hat es nie gegeben. Von Fabian Goldmann. Fast zehn Jahre hatten

Wohltäter Gates, Rockefeller und UN in Afrika bei “grüner Revolution” gescheitert…

Ein schönes Programm haben sich Wohltäter aus dem Westen vor über 14 Jahren ausgedacht. Die „Allianz für eine grüne Revolution in Afrika“ (Agra), initiiert vom vormaligen UN-Generalsekretär Kofi Annan, sollte bis 2020 „die Ernährungsunsicherheit in 20 afrikanischen Ländern halbieren“ sowie dafür sorgen, dass die Einkommen und die Produktivität der 30 Millionen Menschen, die als Kleinbauern

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