Die Merkel-Regierung will die Goldhaltung noch stärker besteuern als bislang schon. Darüber haben wir auf dieser Seite am 29. Juli 2020 berichtet. Der Grund erschließt sich vielleicht zusätzlich mit Blick auf die Empfehlungen und Hinweise von Experten: Der Rohstoffanalyst Jim Reid der Deutschen Bank-Niederlassung in London wartet mit zwei Prognosen auf:

  1. Das Geldsystem, wie wir es kennen, würde beendet. Es basiert auf Schulden, die wiederum jeweils durch neues Papiergeld (von den Zentralbanken und über Kredite auch von Geschäftsbanken) erzeugt werden.
  2. Investoren sollten als Absicherung Gold kaufen.

Erschütternder Hinweis

Der Hinweis ist erstaunlich, insofern beispielsweise auch die Deutsche Bank Kredite vergibt und dadurch Geld erzeugt. Mit dem Hinweis auf das Verschwinden des Geldstandards, wie wir ihn kennen, weist er auf die Schwäche seines eigenen Arbeitgebers hin.

Reid allerdings verweist darauf, es ginge mit dem Gold nicht nur um eine Sicherung gegen die Papiergeldflut, sondern auch um einen Vermögenswert, der helfen könne, privates Vermögen in die neue Welt zu übernehmen. Der Analyst geht davon aus, dass sowohl die Zentralbanken in Europa wie auch China seit nunmehr Jahren planen würden, einen „neuen weltweiten Goldstandard“ zu erzeugen. Das wiederum würde bedeuten, dass das ausgegebene (im Sinne von herausgegebene) Geld durch eine bestimmte Menge an Gold hinterlegt sein müsste. Dies sichert den Wert des Geldes ab und verhindert, dass frisches Geld ohne Unterlass gedruckt werden kann.

Donald Trump wird unterstellt, auch er favorisiere ein neues, goldgedecktes Geldsystem. Die Fed, die US-Zentralbank, könnte durch die von Trump benannte Direktorin Judy Shelton daran arbeiten. Das wiederum führte nicht nur zu stabilerem Geld, sondern auch zu einer weiteren Aufwertung von Gold. Ihr Plan dazu: Klicken Sie hier. 

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Von Veritatis

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