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9. August 2020

Leserbriefe zu „Corona-Warn-App wird (endlich) als teurer Versager erkannt“



In diesem Beitrag hat sich Albrecht Müller mit der neuen Smartphone-App befasst, die eigentlich über das neue Coronavirus informieren bzw. warnen soll. Bereits Mitte Juni, kurz nach der offiziellen Einführung hat Jens Berger diese App thematisiert und sie als „ein soziales Experiment mit Risiken und Nebenwirkungen“ bezeichnet. Albrecht Müller legt nun nach und hält die App mit Kosten von 69 Millionen Euro für eine „teure und unverantwortliche Spielerei“. Insbesondere die Werbung der Bundesregierung ist unverantwortlich und steht in keinem Verhältnis. Albrecht Müller meint, das Einzige, was in dieser merk-würdigen Corona-Zeit funktioniert, ist die PR. Ansonsten ist von den Entscheidungsträgern „nichts bedacht und durchdacht“. Das hat er bereits in seinen Beiträgen über die Covid19-Entscheidungen und deren Engstirnigkeit bemängelt. – Auch zahlreiche Leserinnen und Leser der NachDenkSeiten machen sich Gedanken über diese „Warn-App“. Einige sind auch der Bitte von Albrecht Müller gefolgt und haben weitere Berichte aus den Medien gesandt. Wir bedanken uns sehr für die Leserbriefe. Hier nun eine Auswahl. Zusammengestellt von Christian Reimann.

1. Leserbrief

Sehr geehrter Herr Müller,

nicht nur hinsichtlich der Corona-App gibt es Zweifel an der Wirksamkeit. In der heutigen 4.Sitzung des Corona-Ausschusses wurde der PCR-Test dargestellt und die Aussagefähigkeit in Frage gestellt. Vielleicht können Sie in den Videohinweisen am Samstag die interessierten Leser darauf hinweisen.

Mit freundlichem Gruß
Rolf Schönenberg

corona-ausschuss.de/sitzung4/

2. Leserbrief

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich verfolge die Diskussion um die Corona-Warn-App schon länger. Persönlich benutze ich auf meinem “Smart”phone ein Custom-ROM ohne Google-Apps und installiere nur die blanke Google Playstore-Funktionalität. Deren Spionagepotential ist mir eigentlich auch schon zuviel, aber ohne ist ein Android sehr eingeschränkt. Daher habe ich auch nicht wirklich über den Einsatz der Corona-Warn-App nachgedacht, denn was liegt zugrunde? Google (bzw. Apple) APIs, die nicht wirklich nachvollziehbar sind.
Aber zurück zu den Artikeln von Heise:
In Antwort auf den von Herrn Müller zitierten Bild-Artikel:
heise.de/news/Corona-Warn-App-SAP-erlaeutert-Problem-mit-der-Hintergrundaktualisierung-4851648.html
Anmerkung meinerseits: Ich habe zwei Anwendungen, die erkannt haben, daß die Hintergrundaktualisierung bei mir deaktiviert ist und eine Warnmeldung ausgegeben haben. Dies wäre bei der Corona-App natürlich auch möglich.

Problem Betriebssystem-Update:
heise.de/news/Corona-Warn-Apps-von-iOS-14-gestoert-4844792.html

Wirksamkeit der App:
heise.de/news/Ein-Monat-Corona-Warn-App-Bisher-bleibt-der-Effekt-aus-4846827.html
Kommt nicht wirklich überraschend, vergleiche:
blog.fefe.de/?ts=a015a630
blog.fefe.de/?ts=a0637ed4
Nicht von der etwas robusten Sprache verstören lassen. Normalerweise weiß Leitner, wovon er spricht, aber Medienkritik sollte immer angewandt werden. Allerdings ist technisches Hintergrundwissen bei seinen Artikeln sehr vorteilhaft.

Die Kosten für Werbung:
heise.de/news/Werbung-fuer-Corona-Warn-App-kostete-bisher-7-5-Millionen-Euro-4848453.html

Und als letztes die Berechnungsgrundlage:
heise.de/hintergrund/So-berechnet-die-Corona-Warn-App-Ihr-Ansteckungsrisiko-4851495.html

Mein Fazit als Softwaretester:
Unabhängig von den messtechnischen Problem mit Bluetuoth kommt es bei den unzähligen Soft- und Hardwarekombinationen (wobei letztere noch übersichtlicher sind) im Zusammenspiel zwischen den Handies zu einer Testfallexplosion, die nicht komplett abgedeckt werden kann. Über Äquivalenzklassenbiildung und ähnliche Methoden kann man die Anzahl etwas einschränken, aber ein ausreichender Test mit verschiedenen Kombinationen ist in der kurzen Zeit einfach nicht möglich. Daher war für mich klar, daß die Software beim “Kunden” reifen müsste. Aber wie sollte sie das, da durch den Datenschutz die Datenerfassung zur Verbesserung der Software nicht möglich ist, weil hierfür der Typ des Handys und seine Konfiguration neben den Kontakten zu anderen Handys erfasst werden müssten. Daher ist das Gesamtrgebnis dieser App zum Gesundheitsschutz nicht überraschend.

Und zuletzt:
Die NDS sind in der Medienlandschaft immer einsamer als Vertreter einer kritischen und überlegten Reflexion. Bitte geben Sie der allgemeinen Hysterie des “Wer nicht für mich ist,…”, unabhängig von Corona, nicht nach. Ich muss mich auch selbst immer wieder zur Ordnung rufen!

Mit freundlichen Grüßen,
Martin Schneider

3. Leserbrief

Geschätzter Herr Müller,
 
zumindest der noch immer Mini-Minorität der „Nicht-Lemminge“ unter uns wird inzwischen klar, dass nicht  bloß diese App eine vergleichsweise „billige“ Luftnummer ist, während es sich bei dem – noch immer andauernden – Lockdown um ein echtes VERBRECHEN an der Menschheit handelt, das  für unsere amtlichen Mitläufer, also die allermeisten Politiker weltweit,  von den Schweden und bis vor kurzem auch von Präsident Trump(!!) abgesehen, nur noch mit deren sofortigen Einlieferung in Heime für Demenzkranke zumindest optisch „gesühnt“ werden könnte!
 
Denn was diese allzeit allzu willigen Polit-Erfüllungsgehilfen der gesamten Menschheit –  Milliardäre mehrheitlich ausgenommen – mit ihrem Lockdown angetan haben und offenbar völlig ungerührt noch immer antun, kann weder finanziell noch moralisch jemals irgendwie „gebüsst“ werden!
 
Mit-Schuld an dem bisher weltweit einmaligen, vollkommen unverantwortlichen wirtschaftlichen und menschlichen Desaster sind, wie inzwischen leider üblich, auch unsere Massenmedien, deren permanente Verbreitung aller Corona-Fake News das ihre zur perfekt gelungenen Volks-VERDUMMUNG beigetragen haben und noch immer „guten Gewissens“ beitragen, wie die Zustimmungswerte für besonders konsequente d.h. rücksichtslose Politiker wie Söder  und Merkel einwandfrei ausweisen.
 
Würde es sich bei den Opfern dieses Wahnsinns nicht um Millionen Menschen, sondern um Tiere handeln, würden deren Hirten lebenslang eingekerkert oder gleich – Kosten-günstiger – erschossen!

Dagegen werden die dafür verantwortlichen Politiker im besten Fall nicht wieder-gewählt, sondern „in Ehren entlassen“!  Vielleicht um in der Wirtschaft oder bei der B&MG-Stiftung einen noch etwas besser bezahlten Job anzunehmen!
 
Und die menschlichen Lemminge werden auch DAS großmehrheitlich gelassen bis  nur leise Zähne-knirschend hinnehmen, wie es die –„eingeseiften“ Massenmedien von A wie ARD über  B wie BILD bis  Z wie ZDF nahe legen!
 
Die alte Volksweisheit, dass „die Menschheit nicht mehr zu retten ist“ wird  – endlich – wahr,  d.h. vollendet!
 
Gruss
Rolf Schmid
PS: Der Corona-Pandemie – die keine war – gebührt der nächste Nobelpreis!

Anmerkung AM: Stil und Tonlage dieser Mail ist nicht die unsere. Wir haben den Leserbrief trotzdem aufgenommen.

4. Leserbrief

Liebe NDS-Redaktion,

lässt sich bestimmt noch verbessern – hat ja in anderen, technik-affineren Ländern wie Süd-Korea auch geklappt. Manchmal hilft es schon, die App einfach nur zu öffnen. Zudem muss viel mehr getestet und die Ergebnisse anonymisiert an die App weitergegeben werden, damit sie richtig wirkt. Hinsichtlich “Maskentrage-Druck” scheint sogar Donald Trump lernfähiger zu sein als die Macher der NDS. Den ganzen Tag auf der Arbeit Sicherheitsschuhe (mit Stahlkappen) zu tragen, ist sicherlich unbequemer als sich gelegentlich einen Mund-Nasen-Schutz überzustülpen.Vielleicht richten die NDS mal den Blick auf den West-Pazifischen Raum. Myanmar (54 Mio EW, 346 Infizierte, 6 Tote), Vietnam (95 Mio EW; 416 Infizierte, 0 Tote); Kambodscha (16 Mio EW; 225 Infizierte, 0 Tote), Thailand (70 Mio EW, 3279 Infizierte, 58 Tote); Papua-Neuginea (8,5 Mio EW, 32 Infizierte, 1 Toter). In allen Ländern gelten Einreisebeschränkungen, Quarantäne, Hygiene-Regeln und das Tragen der Maske gehört zum Alltag. Herrn Müller ist allerdings vollumfänglich zuzustimmen, dass die Corona-Politik der Bundesregierung vollkommen unzureichend hinsichtlich der (finanziellen) Unterstützung Alleinerziehender, Kurzarbeiter, Pflegekräften usw., ist. Da ist noch ordentlich Luft nach oben.

VG Michael Wrazidlo

5. Leserbrief

Guten Tag, Herr Müller,

hier ein Link zu einem Artikel der niederländischen Rundfunkanstalt NOS:
nos.nl/artikel/2340912-duitse-corona-app-16-miljoen-downloads-maar-doet-hij-waar-hij-voor-bedoeld-is.html

Es ist interessant zu sehen wie ausländische Beobachter die vielgepriesene App beurteilen.

Mit freundlichem Gruß
Clemens Broeckmann

6. Leserbrief

sehr geehrte damen und herren,

das problem ist noch ein ganz anderes und hat weniger mit  geld als mit privatsphäre zu tun.

siehe dieser artikel.

beste gruesse
michael fleischhacker

7. Leserbrief

Hallo Herr Müller,

auch eine Reihe privater Unternehmen unterstützt und bewirbt die Warn App: wuv.de/marketing/das_ist_die_kampagne_fuer_die_warn_app

Damit fließen weitere Zuwendungen an die Verlage, die genau wissen, dass sie sogar die Erlöse aus dieser privaten Werbung der Bundesregierung verdanken, und sich durch “Hofberichterstattung” demgemäß erkenntlich zeigen können bzw. müssen.

Ferner fallen auf diese mit der App assoziierten werbetreibenden Unternehmen neben dem geringen Anwendernutzen (es fehlt an Viren: 0,6% Positivenrate, d.h. nur jeder 150. Test auf SARS-CoV-2 schlägt derzeit laut RKI an rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Situationsberichte/2020-07-22-de.pdf?__blob=publicationFile)
und dem von Ihnen angesprochenen funktionalen Flop auch die Datenschutzprobleme zurück: tu-darmstadt.de/universitaet/aktuelles_meldungen/einzelansicht_263296.de.jsp

Das Ergebnis ist ein Imageverlust für die werbenden Unternehmen (außer für Wirecard) und noch mehr “staatlich veranlasste” Einnahmen für linientreue Medien im Mainstream.

Viele Grüße
Oliver Märtens

8. Leserbrief

Lieber Albrecht Müller,

zunächst stimme ich Ihnen in Ihrer Einschätzungen des Werts der App fast vollständig zu, mit der Einschränkung, dass die App, solange sie für das gesteckte Ziel Verwendung findet, durchaus sinnvoll sein könnte. Über das Budget lässt sich immer trefflich streiten, eine “goldene Nase”
gemessen am Gesamtumsatz verdienen beide Entwicklerunternehmen damit allerdings gewiss nicht. Den Anteil für die Reklame (Werbung hat Romeo um Julia gemacht, jedwede Produktanpreisung verdient den Namen nicht) kenne ich nicht, aber er ist für die Durchführenden sicher lukrativer.

Die technischen Probleme, die sich aktuell ergeben, hätten durchaus im Entwicklungsstadium erkannt und berücksichtigt werden können, BILD ist wie immer kein Maßstab auch für derartige Beurteilungen.

Genaueres zum “Versagen” der Technik findet sich bei Heise:

heise.de/news/Corona-Warn-App-SAP-erlaeutert-Problem-mit-der-Hintergrundaktualisierung-4851648.html

Telekom und SAP programmieren ja nicht erst seit gestern und Funktionsweisen der von diversen Herstellern angepassten Android-Versionen, die die Funktionalität beeinträchtigen, hätten beide
berücksichtigen müssen, insbesondere wenn es sich um solche von Marktführern handelt.

Beste Grüße und wie immer aufrichtigen Dank für die Arbeit des Teams
Martin Becker

9. Leserbrief

Liebes Nachdenkseiten Team,
lieber Herr Müller,

besten Dank für den Artikel zur Corona Warnapp.

Ja, es ist leider so vieles mehr als Fragwürdig und leider verweigern viele Medien (die Politik sowiso) immer noch eine Aufklärung und die Rückkehr zu objektiven Berichterstattund und erklärbarem Handeln.
Deshalb fahre auch ich mit meiner Tochter nächsten Samstag aus Freiburg im Breisgau bis nach Berlin um zu Demonstrieren. Wir wollen keine Gesunheitsdiktatur, Immunitätsnachweise um am gesellschaftlichen Leben teilnehmen zu können (vor gut 90 Jahren gab es was ähnliches schon einmal, den “Ariernachweiß”), sondern eine echte, direktere Demokratie.

Doch hier noch die Info zur Corona App
digitalcourage.de/blog/2020/corona-warn-app-gretchenfrage

vielleicht ja eine Veröffentlichung wert (falls nicht schon geschehen?)
 
Beste Grüße und schön das es sie gibt….
Michael Rapp

10. Leserbrief

Lieber Herr Müller,

vielen Dank, dass Sie am Beispiel der Warn-App aufzeigen, dass es offenbar auch sinnlose Corona-Maßnahmen gibt. Die 69 Millionen, die für diesen peinlichen Pfusch durch den Schornstein geblasen wurden, sind doch aber Peanuts? Die sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen einer installierten oder nicht installierten, aktivierten oder nicht aktivierten, auf dem oder eben nicht auf dem neuesten Stand befindlichen App auf jedem fünften Smartphone, Flugmodus oder BLE ausgeschaltet hin oder her, sind doch eigentlich übersichtlich? Dass so etwas keinesfalls funktionieren kann, war dem Zahlenkundigen vorher vollkommen klar, und die Verzweiflung darüber, dass es dennoch gemacht wurde, nur noch ein weiterer, vergleichsweise kleiner Stich.

Reden wir doch auch über andere Maßnahmen. Die Maske? Viele Menschen laufen beim Einkaufen und in Restaurants mit einem modischen Mund- und Naseschutz herum, dessen Material – mir völlig unverständlich – nicht vorgeschrieben ist. Die Porenweite der verwendeten Textilien dürfte in fast allen Fällen im Bereich 10 bis 100 Mikrometer oder darüber liegen. Das Coronavirus ist gute 100 Nanometer groß – 100 bis 1000 mal kleiner. Werfen Sie doch mal einen Tischtennisball (5 cm) durch einen Filter mit 5 bis 50 Meter (ja, Meter!) großen Poren und testen Sie damit experimentell, ob der Tischtennisball im Filter hängen bleibt? Fangen Sie bei einem Fußballtor ohne Torwart an. Bitte sehen Sie mir nach, wenn ich aus dieser verfahrenstechnischem Überlegung heraus über die, lange nach dem Abklingen des Infektionsgeschenens eingeführte Disziplinierungsmaßnahme “Maskenpflicht” nur den Kopf schütteln kann!

Die Tests? Im Ärzteblatt vom 12.06. lesen Sie eine interessante Rechnung zur Massen-Testerei, die mit dem Füllhorn übers Land geschüttet wird. Ich will das, was dort sehr gut aufgeschrieben steht, nicht noch einmal erklären, frage Sie aber, ob Sie z.B. “kostenlose Tests für rückkehrende Urlauber” bezahlen wollen? Die Tests sind ja selbstverständlich nicht kostenlos, sondern steuerfinanziert – die Hersteller sind doch nicht wohltätig?! Sie sind ausschließlich dazu geeignet, die “Fallzahlen” mit falsch positiven Ergebnissen in die Höhe zu treiben. Nicht nur meine Versuche, diesen Aspekt in einfachen Worten zu erklären, verhallten ungehört. Der gute Dr. Wodarg, der von Anfang an aus großem Wissen und großer Erfahrung heraus mit völlig korrekten Zahlen und Aussagen zu Zuverlässigkeit und Zweck der Massentests hantierte, wurde dafür bekanntlich allseits medial vernichtet. Im kollektiven Wahn, wie mir scheint. Aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Vielleicht keimt noch irgendwo das Verständnis für diese, überprüfenswerte These, zu der man sich schon fast hinreissen lassen könnte, wäre sie nur nicht so unpopulär: “Die aus Massen-PCR-Tests gewonnenen Fallzahlen haben praktisch nichts mit der durchaus vorhandenen, aber vergleichsweise seltenen Lungenkrankheit Covid-19 zu tun”.

Die mit anti-Trump-Propaganda verklammerte Berichterstattung über die medizinische Katastrophe in den USA? Nein, ich bin kein Trump-Fan – der US-Präsident ist nur ein völlig anderes Thema. Schauen Sie doch mal genau, wie viel Prozent der Bevölkerung dort akut infiziert ist, wie viele krank werden, gar sterben, und wie viel Prozent aller Verstorbenen tatsächlich “Corona-Tote” sind. Vergleichen Sie das Ergebnis unter Beachtung der Tatsache, dass die USA 330 Millionen Einwohner haben, mit verschiedenen europäischen Staaten. Schauen Sie genau hin, welche Krankheiten auch in den USA zugunsten Corona komplett verschwunden sind. In Deutschland gab es z.B. in dieser Saison praktisch keine Grippe-Toten, obwohl die entsprechenden Influenza-Viren in den Sentinel-Proben des RKI häufiger als SARS-CoV-2 waren. Es lohnt sich, darüber, nachzudenken!

Ja, ich weiß, Corona ist ganz furchtbar. Meine Frage an alle Meinungsmacher: wie furchtbar ist es denn wirklich, das Corona-Virus? Sind sich noch immer alle ganz sicher, dass der gigantische Umbruch, den wir uns da “für den Schutz unserer Gesundheit” zumuten und medial propagieren, wirklich richtig und nur in kleinen, offensichtlichen Details wie der unfassbaren Dämlichkeit einer Corona-Warn-App zu hinterfragen ist?

Vielen Dank für jedes Steinchen auf dem Weg der Erkenntnis und

Freundliche Grüße
Andreas Schell

Anmerkung Albrecht Müller: Danke vielmals, lieber Herr Schell.

Sehr interessant. Aber wir sollten uns möglichst daran halten, eine Analyse zu einer Sache nicht deshalb für Peanuts zu halten, weil es auch noch andere, vielleicht wichtigere, gibt.

Im konkreten Fall hatte ich ja kurz vorher einen Artikel über die vielen negativen Ursachen der Coronapolitik geschrieben. Man kann nicht immer alles auf einmal schreiben.

Herzliche Grüße
Albrecht Müller

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