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9. August 2020

Todesrate rückläufig, Intensivstationen leer: Wer die Politiker zu Corona-Maßnahmen berät




Todesrate rückläufig, Intensivstationen leer: Wer die Politiker zu Corona-Maßnahmen berät

Seit Wochen verharrt die Corona-Todesrate – zum Glück – auf ihrem niedrigen Stand. Auch sind gerade einmal 18 Personen der 8.859.000 Österreicher in intensivmedizinischer Betreuung wegen Covid-19. Trotzdem werden die Corona-Maßnahmen verschärft. Da erhebt sich die Frage, wer hinter diesen Entscheidungen steckt.

Beraterstab der politischen Entscheidungsträger

Das Land Oberösterreich hat dazu eine Presseaussendung gemacht:

„Corona-Board“ – Expertinnen und Experten beraten oö. Landespolitik.

Mitglieder des Boards sind unter anderem (wer die „unter anderem“ sind, bleibt ein Geheimnis):

• Kurosch Yazdi, Vorstand der Klinik für Psychiatrie mit Schwerpunkt Suchtmedizin, Leitung Klinikzentrum Psychiatrie, Ausbildungskoordinator am Kepler Universitätsklinikum
• Thomas Königstorfer, Geschäftsführer Landestheater Linz
• Erhard Prugger, Abteilungsleiter Wirtschaftskammer Oberösterreich, Bereich Rechts- und Gewerbepolitik
• Erich Frommwald, Geschäftsführer der Kirchdorfer Unternehmensgruppe und Obmann der Sparte Industrie Wirtschaftskammer Oberösterreich
• Michael Mayrhofer, Institutsvorstand Institut für Verwaltungsrecht und Verwaltungslehre an der JKU
• Tilman Königswieser, Ärztlicher Direktor Salzkammergut Klinikum und Leiter des Corona-Board
• Franz Harnoncourt, Geschäftsführer Kepler Universitätsklinikum GmbH
• Bernd Lamprecht, Vorstand der Klinik für Lungenheilkunde am Kepler Universitätsklinikum
• Alfred Klampfer, Bildungsdirektor
• Reinhard Schmidt, Landesrettungskommandant des OÖ Roten Kreuzes

Zweifelhafter Beraterstab

Es beraten also die Landesregierung in Sachen Corona-Maßnahmen ein Psychiater, ein Theaterdirektor, die Wirtschaftskammer, ein Lehrer, immerhin zwei Kliniken-Chefs und das Rote Kreuz. Diese vornehmlich aus der Verwaltung und unternehmerischen Positionen stammenden Berater meinen, dass wir uns an die Maske, die sie für „das geringste Übel an dieser Pandemie“, „in nächster Zeit immer mehr gewöhnen“ werden.

Wir erfahren aber nicht, ob und wer aus medizinischer, virologischer und epidemiologischer Sicht berät, dass und was notwendig ist.

Unklarer Nutzen, klare Wirkung

Wer Kritik an den Corona-Radikalmaßnahmen äußert, wird schnell mit dem Vorwurf konfrontiert, es gehe doch um die Rettung von Menschenleben. Doch niemand kann sagen, wie viele und ob überhaupt in nennenswerter Zahl menschliche Leben durch den „Lockdown“, Masken und Abstandsregeln gerettet wurden.

Vollkommen klar sind aber die wirtschaftlichen Folgen der schwarz-grünen Entscheidungen. In Österreich ist die Wirtschaft im zweiten Quartal um 12,8 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal geschrumpft. Der Finanzwissenschaftler Bernd Raffelhüschen von der Universität Freiburg warnte schon vor ein paar Wochen, dass der extreme Konjunktureinbruch auch erheblichen Einfluss auf die Lebenserwartung der gesamten Bevölkerung haben werde:

Unter dem Strich kostet der Wachstumseinbruch deutlich mehr Lebensjahre, als wir bewahren konnten.

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