Die Gegner eines Bargeldverbotes in Deutschland (und in der EU) sind hell entsetzt. Die nächsten Schritte zum Bargeldverbot sind bereits gemacht. Seit dem 1. Juli dürfen die Menschen in Italien nur noch bis zu 2.000 Euro Rechnungen in bar begleichen. Wer dagegen verstößt, muss eine Strafe über 2.000 Euro oder mehr in Kauf nehmen.

Obergrenze wird sinken

Es ist schon geplant, ab 2022 nur noch 1.000 Euro als Obergrenze zu akzeptieren. Wer also in Italien beispielsweise ein teureres Smartphone zu erwerben, muss mit der Karte zahlen und das Gerät damit praktisch unmittelbar registrieren lassen. Wie immer in solchen Fällen begründet die Regierung den Schritt mit dem Kampf gegen Kriminelle – hier die Schattenwirtschaft, die Steuerhinterziehung und allgemein gegen die Geldwäsche.

Da diese Geschäfte teils ohnehin im Schatten blühen, ist fraglich, wieso Kriminelle sich darauf nicht einstellen sollten. Geschäfte werden aufgeteilt in kleinere Einheiten, teils einfach unsichtbar vollzogen oder gestreckt über einen größeren Zeitraum. Die Erklärung ist im bestdenkbaren Fall hilflos.

Dementsprechend erklärt die Regierung denn auch, dass ein ganzer „Cashless-Plan“ verwirklicht werden soll. Die sogenannte „Better than Cash Alliance“, mitgeführt von Bill Gates, möchte das Bargeld abschaffen. Erklärtermaßen. Offiziell geht es genau gegen die oben angeführten Problemfelder. Es gehört jedoch nicht viel Phantasie dazu, die Kontrolle über gläserne Bürger zu gewinnen. Elektronische Zahlungskreise erlauben es jederzeit, Menschen von Vorgängen auszuschließen (bspw. das Zahlungsmittel für bestimmte Vorgänge zu entwerten – ganz zentral) bis hin zur Kontrolle des Verhaltens bei Währungsumstellungen. Über Nacht könnten ganze Vermögen „umgestellt“ werden – also entwertet. Die „Allianz“ dürfte gewinnen – hier lesen Sie den Hintergrund dazu.

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Von Veritatis

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