Geheimtipp von JPMorgan? Investoren werden bei Wahlsieg Trumps gewinnen

Geheimtipp von JPMorgan? Investoren werden bei Wahlsieg Trumps gewinnen


Laut der großen US-Bank JP Morgan Chase & Co. sollten sich die Investoren auf steigende Gewinnchancen bei einer Wiederwahl von Präsident Trump einstellen. Die Wettquoten, bei denen Trump zunächst hinter Biden lag, seien inzwischen ausgeglichen, weil die Proteste in den demokratisch geführten Bundesstaaten die Wahlumfragen beeinflusst hätten, berichtet das Nachrichtenmagazin „Bloomberg“.

Wenn die Öffentlichkeit wahrnehme, dass die Proteste in Städten, die von Bürgermeistern der Demokraten regiert werden, nicht friedlich, sondern tatsächlich gewalttätig seien, werde es eine weitere Verschiebung in den Umfragen von bis zu 10% zugunsten Trumps geben. Zwar geht man bei JP Morgan davon aus, dass in den kommenden 60 Tagen noch eine Menge passieren kann, um die Wettquoten zu verändern. Man ist aber davon überzeugt, dass die positive Dynamik zugunsten Trumps weiter anhalten wird. Die meisten Investoren hätten sich aber immer noch für einen Biden-Sieg positioniert.

Bidens abnehmender Vorsprung in den Umfragen wecke Erinnerungen an die Wahlen von 2016, als Hillary Clinton in den Umfragen begünstigt gewesen zu sein schien. Während Clinton die Volksabstimmung mit mehreren Millionen Stimmen gewann, endete das sogenannte „Electoral College“, eine Auszählung der Stimmen der Wahlmänner und -frauen der Bundesstaaten, zugunsten von Präsident Trump. Ein weiterer Faktor, der Trump Rückenwind geben werde, sei die positive Entwicklung der Corona-Pandemie, welche sich mit dem Näherrücken der Präsidentschaftswahlen am 3. November 2020 abschwächen könnte.

JP Morgen prognostizierte bereits im Juni, dass ein Biden-Sieg zu einem schwächeren Dollar führen würde. JP Morgan warnte davor, dass ein Wahlsieg Bidens und dessen Politik zu einem großen Einbruch der US-Vermögenswerte und damit zu einem schwächeren Dollar und zu Verlusten der Währungsreserven führen könnte. Die Wall-Street sei gegenüber einem Sieg Bidens negativ eingestellt und habe vor allem Bedenken bezüglich der von Biden geplanten Steuererhöhungen.

Steht ausgerechnet die Wall Street jetzt gegen Biden auf? Lesen Sie hier mehr. 

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