Polizei nutzt Gesichtserkennung / Krisenmanager erschießen? /Bürgermeister warnt vor Antifa / AfD-Bystron: Freiheit für Assanges

Polizei nutzt Gesichtserkennung / Krisenmanager erschießen? /Bürgermeister warnt vor Antifa / AfD-Bystron: Freiheit für Assanges


Tagesrückblick-Symbolbild mit Model nachgestellt; Bildkomposition: Info-DIREKT

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Hier der Rückblick für Dienstag, den 8. September 2020:

Österreichs Polizei arbeitet nun mit Gesichtserkennungssoftware

Fast ohne mediale Berichterstattung wurde am 1. August in der Alpenrepublik die Gesichtserkennungsanalyse bei der Polizei eingeführt. Dies ergab eine parlamentarische Anfrage. So werden nun bei schweren Straftaten dank der Zentralsoftware von der Exekutive Bilder von Überwachungskameras herangezogen und mit Fotos aus der eigenen Referenzdatenbank verglichen. Das Bundeskriminalamt kaufte 2019 besagte Software für fast eine halbe Million Euro von einer deutschen Firma. Am besten funktioniert das System bei weißen Männern, da diese besser erkennbar seien. Datenschützer kritisieren das Sammeln, Analysieren und Auswerten biometrischer Daten von Personen und befürchten die totale Überwachung der Bürger.

„Krisen-Verantwortliche“ erschießen?

Was der Mitbegründer der Klima-Bewegung „Extinction Rebellion“, Roger Hallam, von Menschenleben hält, offenbarte er in einem jetzt erst bekanntgewordenen Interview. Danach sollte man den Führungskräften in Politik und Wirtschaft „vielleicht einen Schuss in den Kopf geben – oder besser: jemand wird das wahrscheinlich tun“, meinte der frühere Bio-Bauer. Denn diese Personen seien „exponentiell schuldiger für die Klimakatastrophe“ als andere Menschen. Auch wenn sich die Organisation von den Worten ihres Gründers distanziert, zeigt dies, dass so mancher Klimaaktivist bereit ist, über Leichen zu gehen. Schon in der Vergangenheit hatte sich Hallam für Regierungsumstürze ausgesprochen, wenn die Herrschenden die Klima-Krise nicht ernst nähmen.

„Linksextremismus große Gefahr“ für Leipzig

Nach den gewaltsamen Antifa-Ausschreitungen im Leipziger Stadtteil Connewitz mit 22 Festnahmen platzte nun auch Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD) der Kragen. Er lehnt Verhandlungen mit den Randalierern wegen der Wohnungsknappheit ab und sagte ihnen den Kampf an:

„Nein, ich habe überhaupt kein Verständnis dafür, wenn versucht wird, Ziele mit Gewalt durchzusetzen. Wer Gewalt anwendet, handelt kriminell!“ Seine Bilanz lautet: „Der Linksextremismus ist eine große Gefahr für die Stadt.“

Diese Gesetzesbrecher wollen „Unruhe und Anarchie in die Bevölkerung hineintragen“, erklärte Jung.

AfD-Abgeordneter Bystron fordert Freiheit für Assange

Petr Bystron (AfD), Obmann im Auswärtigen Ausschuss des Bundestages, reiste nach London, um vor dem Hochsicherheitsgefängnis, in dem Julian Assange seit einem Jahr in Einzelhaft sitzt, für dessen Freilassung einzutreten. Der bekannte australische Journalist und Begründer von WikiLeaks muss diese Woche vor Gericht erscheinen, wo über seine Auslieferung in die USA entschieden wird. Dort drohen ihm über 100 Jahre Haft. Bystron traf sich mit Tommy Robinson, der dort drei Monate in Einzelhaft saß, nur weil er über einen Vergewaltigungsprozess berichtet hatte. Er sagte zu Bystron, dass Einzelhaft als „Psychofolter“ anerkannt sei. Assange müsse freigelassen werden bzw. von US-Präsident Donald Trump begnadigt werden. Untenstehendes Video zeigt das Treffen der beiden in London:





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