Bild von der Pressekonferenz am 17. September in Wien mit Peer Eifler, Gernot Beneder und Helmut Traindl: © Bettina Greslehner; Bildschirmfoto von Demonstration: youtube.com

Der Widerstand gegen die unverhältnismäßigen Corona-Maßnahmen der Regierung durch die aufgeklärte Zivilgesellschaft wird zunehmend professioneller.

So fand am Donnerstag im Wiener Saturntower eine Pressekonferenz statt, bei der sich der Arzt Peer Eifler, der Rechtsanwalt Gerold Beneder und der Gutachter für Luftqualität Helmut Traindl den Fragen der versammelten Journalisten stellten.

Experten mit fachlich fundierten Argumenten

Grundaussage der anwesenden Experten war, dass der medizinische Sinn des Maskenzwangs nicht erwiesen sei – die gesundheitsschädlichen Auswirkungen hingegen sehr wohl. Peer Eifler, Arzt für Psychosomatik, dazu:

„Ich dokumentiere seit Monaten massive körperliche und psychische Belastungen für sehr viele Menschen. Die Zwangsmaßnahmen und die dadurch verursachten Leiden stehen in keiner Relation zu den an Corona erkrankten Menschen und schon gar nicht zu den bedauernswerten Menschen, die in den Intensivstationen liegen. Das Zahlenverhältnis ist Wahnsinn.“

CO2-Werte unter Maske strafbar hoch

Gutachter Helmut Traindl verwies auf zahlreiche Testungen, die er mit Maske gemacht habe. Dabei habe er mit zertifizierten Messgeräten die CO2-Werte unter der Maske getestet und diese würden um ein Vielfaches die höchst zulässige CO2-Belastung in der Luft überschreiten:

 „Eine Firma müsste zusperren, wenn so eine schlechte Luftqualität am Arbeitsplatz herrschen würde.“

Darauf legte Eifler nochmals nach. Für ihn sei der Maskenzwang „sinnentleert und gesundheitsschädlich“:

„Wer so etwas anordnet, begeht ein Verbrechen. Ich bin froh, dass Mag. Beneder für uns seit Wochen eine gesalzene Sammelklage vorbereitet, denn wir werden die Verantwortlichen, allen voran in der Ärztekammer und der Politik, zur Rechenschaft ziehen.“

Der von Eifler genannte Anwalt, Gerold Beneder, informierte bei der Pressekonferenz über die Sammelklage, die nun für den Verfassungsgerichtshof vorbereitet werde.

Demo vor Ärztekammer

Im Anschluss an die Pressekonferenz fand eine in den etablierten Medien kaum beachtete, aber gut besuchte Demonstration vor der Wiener Ärztekammer statt, um sich mit Ärzten wie Eifler zu solidarisieren, die aus Sicht der Demonstranten von ihrer Standesvertretung unter Druck gesetzt worden sein sollen. Hier ein kurzes Video von „oe24“ direkt von der Demonstration:

Ärztekammer Oberösterreich: Corona ein „technischer Labor-Tsunami“

Einen Tag nach der Pressekonferenz samt Demonstration meldete sich plötzlich die „Ärztekammer Oberösterreich“ öffentlich zu Wort. Deren Vertreter forderten von der Regierung „einen faktenbasierten, sachlichen und konstruktiven Diskurs über die Corona-Maßnahmen“ ein. Es gebe nämlich keinen Grund zur Panik“, denn eine zweite Welle sei gar nicht in Sicht. Vielmehr handele es sich hierbei um einen „technischen Labor-Tsunami“. Im bevorstehenden Herbst dürfe keinesfalls auf andere Krankheiten vergessen werden. OÖ-Ärztekammer-Präsident Peter Niedermoser verlangt mehr Realismus:

„Viren gibt es schon immer und wir leben damit. Das soll keine Bagatellisierung sein, wir wollen aber die Angst herausnehmen und aus der Schockstarre holen.“

Erfolg für Corona-Kritiker

Der Widerstand gegen den Corona-Wahnsinn dürfte nun von der Straße, den alternativen und sozialen Medien und einiger Oppositionspolitiker in den Reihen der Ärztekammer angekommen sein. Viele sehen das als ersten Erfolg einer Corona-kritischen Querfront, die sich nicht mehr in „links“ und „rechts“ spalten lässt.

Hier noch ein Video der Demonstration vor der Ärztekammer:





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Von Veritatis

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