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Auf verschiedenen Ebenen wurde die Corona-Krise dazu benutzt, um die traditionelle Institution der Familie anzugreifen. Eine führende Rolle kommt dabei der Weltgesundheitsorganisation WHO zu, die Behördeneinsätze in Privatwohnungen propagierte, um Infizierte in Quarantänelager zu verbringen.

Dieser Beitrag von Michael Mayrhofer ist im Printmagazin Nr. 32 „Corona-Krise: Eine echte Gefahr für unsere Demokratie!“ erschienen, das Sie jetzt kostenlos zu jedem Abo erhalten.

Im Zuge der Corona-Krise haben viele Trittbrettfahrer versucht, ihre eigene Agenda weiterzutreiben. Globalisten und Kulturmarxisten ist es seit jeher ein Anliegen, die Familie als kleinsten und stärksten Baustoff einer funktionierenden Gesellschaft zu schwächen und zu vernichten. Solche Angriffe auf die Familie wurden auch in Österreich unbeirrt fortgeführt. So predigte allen voran der ORF in den ersten Wochen der Krise, dass mit mehr häuslicher Gewalt zu rechnen sei, wenn die Familienmitglieder ständig auf engem Raum leben würden.

WHO: Familienmitglieder isolieren

Anfang April machte Michael Ryan, Direktor des WHO Programms für Gesundheitsnotfälle, eine schockierende Aussage, über die hierzulande nicht wirklich berichtet wurde. Ryan sagte, dass die Behörden in private Wohnungen eindringen und Familienmitglieder entfernen und isolieren müssten, um das Corona-Virus besiegen zu können. So genannte Faktenchecker sind seither bemüht, die Aussage zu relativieren, es sei ja nie davon die Rede gewesen, mit Gewalt in die Häuser und Wohnungen einzudringen. Die Äußerung ist in ihrem Originalkontext aber umso erschütternder, denn Ryan erklärte, dass die Gefahr einer Virusinfektion in den meisten Teilen der Welt von den Straßen entfernt werden konnte. Nun müsse man sich innerhalb der Wohnungen bei den Familien umsehen. Die Vorstellung, dass Behörden in Privatwohnungen eindringen, um Menschen in Lager zu verschleppen, sollte nicht nur Amerikaner verstören, deren Verfassung ein solches Vorgehen streng verbietet.

George Soros

Und auch ein weiterer internationaler Spieler steht in den Startlöchern, wenn es darum geht, gegen die Familie ins Feld zu ziehen. „Wir verdienen Besseres als die Familie. Die Zeit des Corona-Virus ist die beste Zeit, um deren Abschaffung voranzutreiben.“ So zu lesen auf der Seite „openDemocracy“, die zum mittlerweile unüberschaubaren Geflecht des George Soros und zu dessen Bemühungen um eine „Offene Gesellschaft“ zählt. Im Artikel wird erklärt, dass die Familie ein „ungesunder Ort“ sei, wo Kindesmissbrauch, Körperverletzung, psychische Folter und häusliche Gewalt stattfänden. Wer die Aussagen und deren Zeitpunkt vergleicht, möchte fast zu dem Schluss kommen, dass dahinter ein gemeinsames Bestreben steht. Aber das ist laut Faktenchecker ja nur eine Verschwörungstheorie.

 

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Von Veritatis

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