„Der Standard“ wettert gegen Spiel der Identitären Bewegung – recht unglaubwürdig

Die „Identitäre Bewegung“ (IB), über die vor kurzem ein neues Buch erschienen ist, macht wieder von sich reden.

Ein Spiel namens „Heimat Defender“

Das neu erschienene Spiel mit Martin Sellner als Figur ist sehr schnell zum Hassobjekt der Linken geworden. „Gamer machen gegen homophobes Sellner-Videospiel mobil“, behauptete Der Standard. Wie üblich wird in dem Artikel versucht, die IB in die Nähe von Nationalsozialismus zu rücken, aber welche „Gamer“ denn nun tatsächlich konkret gegen das Spiel mobil machen, überlässt die Mainstream-Zeitung der Phantasie seiner Leser.

Youtuber fanden das Spiel gut

Schlauer wird man, wenn man auf der Internetseite von Ein Prozent nachschaut. Dort erfährt man tatsächlich etwas von Gamer-Reaktionen, allerdings von positiven. Demnach haben sich „einige Youtuber gleich zur Veröffentlichung hinter den Rechner geklemmt und das Spiel einem Test unterzogen. So etwa der Dresdner Feroz Khan, der ansonsten durch seine klugen Videos gegen linke Argumentationen auffällt. Außerdem finden sich auf Youtube bereits einige sogenannte ‚Let’s Plays‘ und ‚Speedruns‚ von begeisterten Anhängern des Spiels.“

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Von Veritatis

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