Die folgenden Zeilen sind der Versuch, einen skizzenhafter Überblick über große thematische Bögen zu wagen und dabei den Einfluss des Individuellen auf das große Ganze — besonders unter dem Aspekt einer Erweiterung unseres Weltbildes und was das mit Souveränität zu tun hat — für diese außergewöhnliche Zeit der Transformation sichtbar werden zu lassen.

Die Souveränitätsfrage stellt sich hier für mich in zweifacher Hinsicht: zum einen auf einer ganz individuellen und persönlichen Ebene, wo wir uns unseres angeborenen Menschenrechts wieder bewusst werden dürfen und so mit einer anderen Haltung, Ausrichtung des Geistes und einem neuen Selbstverständnis im Leben stehen werden.

Damit einher geht auch eine Erweiterung unseres heute noch auf Materialismus begrenzten Weltbildes sowie eine überfällige Neudefinition von Lebendigkeit an sich. Das hat auch elementare Auswirkungen auf unsere Gesundheit, da es dann einleuchten wird, dass alles aus uns heraus entsteht und auch zu lösen ist. Dass zum Beispiel Krankheiten durch seelische Konflikte und Traumata entstehen und nur Vergiftungen — wie etwa Impfungen oder Pestizide — als Einwirkungen von außen auf unser Befinden haben.

Wir werden dann erkennen, was viele alternative Heilansätze bereits seit Langem sehen, dass wirkliche Gesundheit von innen kommt, von der Art, wie wir mit uns und unserer Mitwelt umgehen, welche Ausrichtung des Geistes wir haben. Wenn wir im Einklang mit der Schöpfung leben und aufhören, die Elemente zu vergewaltigen, um Energie zu gewinnen, aufhören, Mutter Erde und die Menschheitsfamilie auszubeuten, um Wohlstand zu fingieren, dann werden sich viele Krankheiten wie von selbst verabschieden beziehungsweise in Luft auflösen!

Wie bereits vielfach formuliert, ist hierfür eine wurzeltiefe „Revolution der Gesinnungen und Vorstellungsarten“ vonnöten, wie sie bereits vor zweihundert Jahren Friedrich Hölderlin postulierte. Wenn wir Lebendigkeit anders, regelrecht ganzheitlich, also multidimensional wahrnehmen und als Basis unseres Seins integrieren, wird sich alles wie von selbst ändern. Wir werden Wege und Verhaltensweisen, die nicht in Harmonie sind mit dieser vielfältig verstandenen Natur, überhaupt nicht mehr fördern oder geschehen lassen, wir geben ihnen keinen Raum in uns und werden uns wundern, wie leicht uns das fallen wird.

Gleichzeitig ist das Loslassen der alten Strukturen mitunter schmerzlich, und wir verlieren auf diesem Weg der Transformation viele Orientierungspunkte, die uns elementar schienen und sich nun als illusorisch herausstellen.

Auch gehen nicht alle unsere Freunde und Familienmitglieder ihren Weg im selben Rhythmus wie wir. Jeder geht ihn eben, wie er kann. Hier ist es wichtig, niemanden zu verurteilen und sich gleichzeitig auch nicht aufhalten zu lassen, nur um sich dem üblichen Zugehörigkeitsgefühl unterzuordnen.

Meine Beobachtung ist, dass es auf unterschiedlichsten Ebenen um das Loslassen der Rigidität geht. Sich versteifen auf bestimmte Glaubenssätze, Wege und Formen, im Grunde auch das eiserne „Durchhalten“, erzeugt immer größere Turbulenzen, während sich hingeben an die Transformationswellen ermöglicht, dass man eine neue Beweglichkeit entfalten und diese Wellen auch surfen lernt.

Besonders herausfordernd erscheint mir, die Turbulenzen, die durch das alte Kampf-, Macht- und Gewaltprinzip erzeugt werden, nicht durch die eigenen Ängste zu fördern. Die Repressalien des Systems gehören hier genauso dazu wie versteifte Familien-Gesetzmäßigkeiten oder der apodiktische Glaube, dass die bisherigen Strukturen nur zu unserem Besten sind.

Vielmehr ist hier zu lernen, sie bewusst wahrzunehmen und als gegeben in der konstruierten Realität anzunehmen, bevor man sie auf einer anderen, höheren Frequenzebene — bei Angst, Wut, Gewalt handelt es sich um niedrige Frequenzen —, mit einem radikalen Perspektivwechsel, mit Anmut, Klarheit, Gelassenheit und Zuversicht zu durchleuchten und zu transzendieren lernt. Hier kommen wir in der Wirklichkeit an. Im Raum des kreativen Potenzials und im Support von Mutter Natur.

Die Herausforderungen nicht problem-, sondern lösungsorientiert anzugehen ist eine Möglichkeit, auch ist hier die souveräne Beweglichkeit des Humors zu berücksichtigen — grenzenlose Heiterkeit und tägliche Veränderung, auch in diesen turbulenten Zeiten .

Wie halten wir die Stellung, die Energie, ohne festzuhalten? Immer wieder die Kräfte, die einen durchziehen, wahrnehmen, ohne dabei zum Spielball der Emotionen zu werden. Tiefe Gefühle von Ohnmacht, Wut oder Angst kann man auch äußern, ohne andere dafür verantwortlich zu machen, und lernt hierbei, die übliche „Wanderbackpfeifen”-Verkettung mutig zu unterbrechen. Es geht nicht um Verdrängen, sondern darum, die wahren Gründe zu erkennen und diese an der Wurzel, also radikal, zu klären und zu lösen. Wir können in solchen Momenten des Konflikts auch die göttliche Hilfe, die wir individuell wie kollektiv brauchen, konkret erbitten und lernen, die himmlischen Hände, die sich sodann eröffnen, zu erkennen und anzunehmen.

Es ist nicht immer leicht, diese Fügungen als helfend zu erkennen, weil das, was zu dem eigenen höchsten göttlichen Wohl ist, nicht unbedingt immer mit dem übereinstimmt, was man sich zu erreichen in den Kopf gesetzt hat.

Aber man kann mit einiger Übung feststellen, dass sich das Prinzip der Lebendigkeit, wenn man lernt, mit den Wellen der kosmischen Gesetze zu surfen, immer klarer im eigenen Umfeld ausdrückt. Man wird mit der Zeit immer weniger „Störungen“ empfinden, weil sich das eigene Bewusstsein geweitet hat und dann — sozusagen aus der Adlerperspektive — die größeren Zusammenhänge unmittelbar klar werden. Die Schönheit, die uns umgibt, als Heilung zuzulassen, ist ein wundervoller Einstieg in diese Praxis, auch wenn die Welt, wie wir sie kannten, sich gerade im freien Fall befindet.

Auf der gemeinschaftlichen Ebene geht es ebenso um Souveränität. Darum, die Hindernisse, die uns konkret in dieser Welt seit hundert Jahren im Krieg halten, gemeinsam zu beseitigen. Es geht darum, dem zentralistischen und globalistischen Eine-Welt-Regierungs-Missverständnis — angestrebt war und ist etwa ein UN-Gewaltmonopol — bewusst ein Ende zu setzen.

Werden wir Menschen uns unserer wahren Identität als multidimensionale Wesen bewusst und fangen wir an, einer friedfertigen und freiheitlichen Gemeinschaftsvorstellung entsprechend zu leben. Jetzt. Es ist genau der rechte Augenblick — Kairos, der günstige Zeitpunkt, den ungenutzt verstreichen zu lassen äußerst nachteilig sein könnte. Die individuelle Haltung hat Einfluss auf das Ganze. Messbaren Einfluss.

Ein Maximum an Autarkie setzt einen schlanken und nur auf ein Minimum an Aufgaben reduzierten souveränen Staat voraus, der uns nicht traktiert, sondern in unserer Selbstverantwortung leichtfüßig begleitet.

Wichtige Schritte dorthin könnten zum Beispiel ein so oft erwähnter, aber bisher tabuisierter Friedensvertrag sein, der Rücktritt beziehungsweise die Absetzung der aktuellen Regierung, die Beendigung der „Staatssimulation BRD” und die Abschaffung der NATO und anderer Träger-Organisationen, die sich als das Gegenteil von dem herausgestellt haben, was behauptet wurde.

Aufgrund meiner bisherigen Recherchen komme ich immer wieder zu der Ansicht, dass es in puncto staatliche Souveränität Ungereimtheiten gibt. Wir wollen es nicht wirklich wahrhaben, da es uns als längst geregeltes Problem nach der sogenannten Wiedervereinigung verkauft worden ist, aber möglicherweise sind wir immer noch ein von den Alliierten besetztes Gebiet. Viele Politiker wie Gregor Gysi (1), Wolfgang Schäuble (2), und Sigmar Gabriel haben dies in Reden wie en passant geäußert. So als ob es später heißen solle, wir haben es ja gesagt, nur hat uns niemand gehört.

In diesem Zusammenhang lohnt es sich, Denkschablonen abzulegen und auch die Stimmen wahrzunehmen, die erklären, warum seit Beendigung des Zweiten Weltkriegs trotz der Charta der Vereinten Nationen die NATO-Armeen ohne Mandat in Länder einmarschieren und den Krieg bis heute einfach fortsetzen konnten. Diese Tatsache hat mich schon lange befremdet, und es erscheint mir plausibel, dass das nur geht, weil der Weltkrieg nie wirklich beendet wurde, lediglich ein Waffenstillstand bestand und es bis heute keinen Friedensvertrag gibt. Diesen Zustand zu ändern und allen den Weg des Friedens zu ermöglichen, wäre also ein für jedes Land dieser Erde wünschenswertes Ziel.

Besonders günstig dafür zeigt sich die derzeitige Lage, da die Präsidenten Vladimir Putin (3) und Donald Trump (4) dies in der Vergangenheit mehrfach thematisiert und erwogen haben. Sie scheinen hierbei an einem Strang zu ziehen, und gleichzeitig wächst in Deutschland das Bewusstsein über die komplexen geopolitischen Zusammenhänge. Deutschland scheint hier eine Schlüsselposition einzunehmen. In dieser verrückten C-Krisenzeit kann dies vielleicht auch das erste Mal jenseits ideologischer Grenzen, im Lichte der immer klarer werdenden Sehnsucht nach Frieden und Freiheit für die gesamte Menschheitsfamilie stattfinden.

Da die jeweiligen — damals noch ausschließlich vom Deep State dominierten — Staaten USA, England und Russland seinerzeit eine nicht souveräne Lösung über die Aufrechterhaltung des Kriegsrechts strukturell verankert hatten und diese mit der Wiedervereinigung nicht aufgehoben wurde (5), scheint es nur sinnvoll, dass sie dies nun auch rück-abwickeln. Ihre Unterstützung als nunmehr wirkliche „Befreier“ könnten wir angesichts des noch herrschenden Deep-State-Sumpfes auch hierzulande gut brauchen.

Wir wollen ja durch einen solchen Akt keine weitere Gewaltverkettung erzeugen, sondern Schritt für Schritt in die Selbstbestimmung und die Wirklichkeit zurückgehen. Es geht darum, die Tischdecke der Illusion wegzuziehen und endlich auf Mutter Erdes Boden zu stehen, anstatt in alten Vertragsstrukturen zu verharren, mit denen die Herrschenden aus Machtgier die Einfachheit des unmittelbaren Lebens mit einem vertrackten Regelwerk verbieten wollen und damit allen Menschen das Leben schwermachen.

Wir sind am Ende alle Opfer dieser perfiden Allmachtsfantasien. Lassen wir uns nicht mehr zum Opfer machen, lernen wir zwischen Tat und Täter zu unterscheiden und werden wir uns unserer Souveränität bewusst.

Das Thema ist vermintes Gebiet, es wird mit dem neuen Totschlagargument — nach „Verschwörungstheoretiker” —, nämlich dem Reichsbürgeretikett versehen, und schon wagt man es nicht mehr, genauer hinzusehen und selbständig nachzuforschen. Dabei fordern viele sehr unterschiedliche Menschen eine Verfassung, die im Gegensatz zum Grundgesetz einen souveränen Staat voraussetzt.

Mir geht es darum, dass wir eine Welt in Frieden und Freiheit mit allen Menschen brauchen und unsere Komfortzone auch dahingehend verlassen dürfen, indem wir die ehrlichen Beweggründe und Recherchen auch Andersdenkender anhören und hinzuziehen; das gilt besonders, wenn wir an Veranstaltungen wie den Demonstrationen in Berlin erkennen, dass es den allermeisten um Wahrheit, Freiheit und Frieden geht und diese neue Bewegung aus der Mitte der Bevölkerung offenkundig gewaltfrei und respektvoll verläuft. Hier ist ein echtes Potenzial, alte Fronten aufzulösen.

Das korrupte Parteiensystem, das alles andere als demokratisch ist, hat sich endgültig disqualifiziert. Ich hatte — wie viele andere Menschen sicherlich auch — dieses Konstrukt als demokratiegegeben angenommen, ohne je zu hinterfragen, ob es für ein klares, transparentes, menschengerechtes Miteinander überhaupt geeignet ist. Die letzten Jahrzehnte sind meines Erachtens Beweis genug, dass dem nicht so ist. Wie sollen auch bezahlte Karrierepolitiker unabhängige Entscheidungen zugunsten der Bevölkerung treffen können, wenn ihr Gehalt, ihre Macht und somit ihr Überleben davon abhängen, dass sie ein selbstreferenzielles Machterhaltungssystem stützen?

Dieser Widerspruch fördert das marode System der Absprachen im Hinterzimmer, und am Ende stecken alle unter einer Lobbyisten-Decke. Wir brauchen das alles nicht, um frei und in Frieden miteinander zu leben.

Ein „Friedensvertrag“ könnte hier tatsächlich symbolisch als heilsamer und die Menschen zusammenführender Abschluss des alten Unrechtssystems eingesetzt werden. Er wäre ein Meilenstein auf dem Weg in die Freiheit, weil eben Verträge Macht haben, auch energetisch gesehen. Sie binden uns. Wollen wir keinen Krieg mehr, sollten wir dem Frieden den Weg ebnen, indem wir den Kriegszustand, in dem man uns festgehalten hat, bewusst beenden.

Dazu sollte uns erst einmal bewusst werden, dass unser gesamtes bisheriges System auf andauerndem Krieg basiert — zuletzt wurde er in uns hineinverlegt — und unser aktuelles Geldsystem ein Mittel zum Erhalt dieses permanenten Krieges darstellt.

Das ganze verbrecherische System muss insgesamt infrage gestellt werden. Wir als freie Menschen haben das Recht dazu, wir sind der Souverän!

Hierzu ist folgender Gedanke hilfreich: Schlank gehaltene souveräne Nationalstaaten haben nichts mit Nationalismus zu tun! Sie bieten im Grunde nur einen permeablen Schutzraum, der maximale Selbstverwaltung und Selbstverantwortung in regionalen oder zumindest überschaubaren Strukturen ermöglicht. Die Richtung hingegen, die global bislang verfolgt wurde, Nationalstaaten sukzessive aufzulösen, mündet früher oder später in einer zentralisierten Neuen Weltordnungsregierung und damit in einer globalen Diktatur. Ein Zusammenleben auf der Basis des eigentlichen und angeborenen Menschenrechts und dem Common Law reicht vollkommen aus, um ein respektvolles Miteinander im Einklang mit der Natur zu ermöglichen.

Wir könnten uns künftig etwa durch Rätesysteme organisieren und andere wundervolle Konzepte der Subsidiarität nutzen, die wir sowohl aus den Stammestraditionen der Natives oder unserer eigenen Vorfahren als auch aus den Experimenten gelungener Gemeinschaftsbildungsprozesse der letzten Jahrzehnte gewonnen haben. Wichtig ist, den pyramidalen machtpolitisch verseuchten Parteienfilz nachhaltig aufzulösen und durch eine transparente Gemeinschaftstruktur zu ersetzen, die dem einzelnen Menschen nahezu in allen Bereichen Selbstverantwortung ermöglicht.

Dieser „Friedensvertrag“ wäre wie ein letzter Vertrag, um alle vorangegangenen Verträge, die nicht zum höchsten göttlichen Wohl der Menschen geschlossen wurden, symbolisch zu lösen. Auf der individuellen Ebene empfehle ich Anleitungen wie die von Christina von Dreien zum Löschen und Lösen aller Anhaftungen, Verträge und Glaubensmuster, die nicht zum höchsten göttlichen Wohl sind.

Auf kollektiver Ebene könnte solch ein symbolischer Friedensvertrag ein sehr wirkungsvolles Friedensritual sein. Umso mehr, wenn er nach vorangegangener tiefgreifender Aufklärung von den Herzen der Menschen getragen wird, weil jeder dessen reinigende Bedeutung erkennen kann.

Wenn die Staaten der Erde alle souverän würden — und alle brauchen dafür den Frieden —, können sie wundervoll miteinander in Austausch treten, ohne sich manipulativ einzumischen, Herrschaftsansprüche zu stellen oder weitere absurde Reparations- oder Schuldenbergrückzahlungen zu leisten. Auch ein neues, am besten entmonopolisiertes Geldsystem wäre hier sinnreich.

Deutschland könnte nach all dem, was es in seiner jüngeren Geschichte an Gewalt und Spaltung erlebt hat, mit gutem Beispiel vorangehen. Es ist jetzt die Zeit der wirklichen Wiedervereinigung im Einsatz für den Frieden. Und diesen Impuls hat Deutschland mit den beeindruckenden Demonstrationen im August bereits gegeben. Dieser friedliebende Einsatz wird wahrgenommen!

Weltoffene Heimatliebe leben, so wie es Nicolas Riedl in einem Rubikon-Artikel gleichen Titels treffend umschrieb. Wie wir uns dann künftig organisieren wollen innerhalb eines solchen souveränen Staats — mit einer veritablen Verfassung und nicht nur einem vorläufigen Grundgesetz —, das dürfen wir Schritt für Schritt erkunden und entwickeln.

Wir als Menschheitsfamilie haben gerade jetzt in dieser schändlich in Szene gesetzten Plandemie, die die Fratze des globalen Deep States und seiner Agenda klar erkennen lässt und geradezu demaskiert, die großartige Gelegenheit, uns nicht nur oberflächlich von der verbrecherischen Elite-Garde zu befreien, sondern gleich das ganze System nachhaltig zu wandeln.

Wir haben jetzt die Chance, uns dieses artifiziellen Konstrukts zu entledigen, das uns im Menschsein einengt und niemandem nützt außer der vielbeschworenen Führungselite. Nicht als 99 Prozent gegen 1 Prozent, sondern — der Schmetterlingsmetamorphose ähnlich — durch einen anderen, freiheitlichen und friedlichen Geist findet eine derartig nachhaltige Transformation statt, dass sich dieses 1 Prozent Manipulatoren „integrieren“, weil verwandeln lassen kann, auch wenn uns das im Moment so vielleicht noch nicht vorstellbar ist. Auch hier ist es sinnvoll, weiter zu beobachten, wie sich Vladimir Putin, Donald Trump und andere Präsidenten verhalten, die offenbar aus der Reihe tanzen und deshalb im Mainstream besonders unter Beschuss sind.

In jedem Fall wird sich eine zukünftige Gemeinschaft nicht an Vorgängermodellen zu orientieren haben, die allesamt machtideologisch missbraucht wurden und gescheitert sind, sondern an vollkommen natürlichen Formen des Zusammenlebens, die sich aus dem Mensch- und Lebendigsein im Einklang mit der Schöpfung ergeben. Hier jetzt schon das Netzwerk der bestehenden Subsidiaritätsentwürfe zu fördern, zu leben, darüber zu berichten, ist ein wundervoller Beitrag zur MetAMORphose, den jeder von uns unmittelbar angehen kann. Jeder hat seine ganz eigenen Aufgaben in diesem Prozess.

Aus dem natürlichen Gefüge haben wir uns über lange Zeit hinweg entfremden lassen. Wir haben Bequemlichkeit und Unterhaltung als Fortschritt missverstanden. In Unterhaltung stecken auch die Worte „unten halten“. Wir haben uns Schritt für Schritt entmündigen lassen, bis wir schließlich zur sichtbaren Entmündigung durch Maskenzwang im Namen von Sicherheit verurteilt wurden. Und es bedarf aufgrund des teuflisch klugen Angst-Szenarios nicht einmal eines Gesetzes dafür, alle folgen den Verordnungen freiwillig.

„Sicherheit geht vor Leben.“ Das führt zum sichergestellten Tod durch Angst und Vereinsamung und hat nichts mehr mit Leben zu tun.

Deswegen ist hier auch die individuelle Souveränität so entscheidend, die auch mit dem Urvertrauen zu tun hat, eingebettet ins göttliche Ganze zu sein. Wenn es diese Art von Ansteckung, wie sie behauptet wird, wirklich gäbe und wenn unsere körpereigenen Regenerationsprozesse nicht fähig wären, ständig vorangegangene Ereignisse wieder in ein gesundes Gleichgewicht zu bringen, wären wir als Menschheit bereits mehrfach ausgestorben. Die Schöpfung ist perfekt. Wir können uns darauf verlassen. Das Gegenteil zu behaupten ist Spaltung. Das griechische Wort für „spalten“ ist „diaballein“, im Gegenteil zu „symballein“, was „zusammenführen“ bedeutet. Daraus resultiert in unserem Sprachgebrauch das Wort „diabolisch“. Alles auf den Kopf zu stellen, umzukehren, das ist eine gängige diabolische Praxis der Spaltung.

Dieser Inversion sind wir im öffentlichen Leben in vielerlei Hinsicht, nicht nur in Gesundheitsfragen, ausgesetzt. Es wäre wirklich spannend zu sehen, wie gesund und alt die Menschen würden, flöge dieses verkehrte Wesen „mit einem geheimen Wort“ endlich fort, wie es in Novalis’ Gedicht so schön heißt. Wie anders als mit diabolischer Inversion ist es zu erklären, dass heute inzwischen schon Bemühungen für den Frieden als „rechts“ diffamiert werden? Was bedeuten links und rechts heute überhaupt noch?

Und ist nicht eine globalisierte Machtbündelung faschistisch, die Besitz und Einfluss auf wenige Familienimperien weltweit konzentriert? „Fasces“ waren Rutenbündel mit einem eingebundenen Beil und Amtssymbol der höchsten Machthaber im alten Römischen Reich, stehen also synonym für Bündelung von Macht und Gewalt. Die, die sich antifaschistisch nennen, gehen gewaltvoll gegen friedfertige Menschen vor und dulden keine andere Meinung. Nahezu alles ist in unserer Welt auf den Kopf gestellt.

Leider müssen wir beim Betrachten des Gesamtbildes annehmen, dass hier System dahintersteckt.

Doch uns reicht es! Wir wollen zurück ins natürliche Gleichgewicht mit Mutter Natur und diese ganze Scheinwelt loswerden. Sie verklebt uns die Sinne für das Wesentliche. Sie lenkt uns von unseren natürlichen und übernatürlichen Fähigkeiten ab, um diese durch transhumanistische Technologie zu ersetzen und uns — über Angst — kontrollierbar zu machen.

All diese Bereiche hängen eng miteinander zusammen. Es ist unerlässlich, sich die Mühe zu machen, zugehörige Themen wie Eugenik oder Transhumanismus, deren Ursprünge bereits lange vor dem Nationalsozialismus existierten, selbst zu durchleuchten. Denn dieselbe Agenda ist noch heute in Kraft und wird inzwischen international angewandt. Sie kommt ganz smart und elegant daher und ist dennoch voll der ursprünglichen Gewalt.

Hier ist jeder Einzelne gefragt, sich in seinem Lebensbereich an den Lösungen zu beteiligen, auch das ist Souveränität. Wenn wir Kinder haben, so gehen wir den Weg mit ihnen und für sie, was auch immer das für Konsequenzen haben mag. Gibt es keine impf-freien Schulen mehr, in denen die Kinder ihre Begabungen frei entfalten können, so gründen wir eben die Schule des Lebens, die genau dies ermöglicht. Es gibt genügend Gleichgesinnte. Zusammen sind wir stark. Oder wir folgen gleich dem Motto „Frei sich bilden“, wie es der Philosoph und Autor Bertrand Stern in den Raum stellt.

Diese Umkehr — denn es handelt sich um eine radikale Umkehr der aktuellen Strukturen — beginnt damit, sich zu weigern, weiter in diesen spaltenden Gefügen zu funktionieren. Sich weigern erzeugt einen neuen Raum und schenkt Zeit, die davor ausgefüllt war mit sinnlosem Funktionieren. Sich zu weigern ist in dieser Zeit der Krise auch einfacher als je zuvor, da sich das bisherige System ohnehin in freiem Fall befindet.

War man bisher — etwa als Arzt — gebunden, so macht es gerade jetzt Sinn, sich den absurden Anweisungen der eigenen Zunft zu widersetzen und sich auf die berufseigene Moral und den zugunsten der Gesundheit des Patienten abgelegten Eid zu berufen. Immer mehr Ärzte fassen sich ein Herz und gehen mit ihrem Wissen um die maßlos übertriebenen Verordnungen für eine nicht existierende Pandemie an die Öffentlichkeit. Es gab schon einmal ein System, das die Ärzteschaft als aktive Mittäter einer Diktatur einsetzte. Bitte nicht nochmal!

Haben wir einmal den Mut gefasst, die gewohnten Bahnen zu verlassen, weil es jetzt einfach ums Ganze geht, kann jeder in diesem neuen Raum in seinem Rhythmus den individuellen Bewusstwerdungsprozess vollziehen — wer wir sind, woher wir kommen, was Lebendigkeit ist. Ein Zusammenhalten unter Gleichgesinnten wird in dieser Übergangsphase und auch für die neuen Lebensstrukturen von entscheidender Bedeutung sein.

Versuchen wir also nicht länger, andere von der Richtigkeit unseres Standpunktes zu überzeugen, sondern leben wir es ihnen mit Freude und Wohlwollen vor und finden wir Kontakt zu den Menschen, die bereits auf diesem Weg sind. Verbinden wir uns mit der Natur, sie wird uns mit ihrer Schönheit als Lebens- und Heilmittel helfen.

Es stehen zur Verdeutlichung des bereits seit Längerem stattfindenden Paradigmenwechsels ganzheitlich angelegte Wissenschaften zur Verfügung, die uns helfen werden zu erkennen, dass das Ordnungsstiftende im Universum die Regie führt — wenn wir diese Ordnung nicht mutwillig stören. Die bahnbrechende Arbeit zur Erweiterung unseres Weltbildes des Chemikers Klaus Volkamer ist hier wegweisend. Bereits 2019 veröffentlichte der Rubikon meinen Artikel über sein Standardwerk „Die feinstoffliche Erweiterung unseres Weltbildes“ (6).

Viele praktische Anwendungen werden wiederum von vielen Forschern bereits eigenverantwortlich jenseits des Mainstreams realisiert und etwa im Bereich der Informationsmedizin eingesetzt, sei es durch den Biophysiker Dieter Broers (7) oder den Arzt Enrico Edinger (8), um nur diese beiden zu nennen. Aber die „Revolution der Gesinnungen und Vorstellungsarten“ wird die Souveränität auch in diesem Bereich wurzeltief greifen lassen, sodass die Menschen der Zukunft selbst ihre besten Ärzte sein werden und die guten Ärzte der Übergangszeit diejenigen, die ihren Beruf im Grunde obsolet machen.

Hier ist auch die „Totale Regeneration der Wirbelsäule“ zu nennen, über die ich im Frühjahr 2020 im Rubikon geschrieben habe (9). Es ist Zeit, im Bereich der Gesundheit souverän zu werden, denn sonst wird uns die Identifikation mit machtmanipulierten Glaubenssätzen der Gesundheitsdiktatur zu Sklaven machen. Deswegen müssen wir auch inmitten der offenkundigen Missstände der Gesellschaftsform an die Wurzeln des Übels gehen und hier aufräumen: Die Materie ist nur ein Teil der Wirklichkeit, und wir als Ereignishorizont zwischen Geist und Materie sind optimale Rezeptoren und Schöpfer zugleich. Und dies sollten wir jetzt beherzigen und verantwortungsvoll zum Einsatz bringen.

Gerade jetzt, wo sich so viele Menschen bewusst werden, dass sie durch das System artifiziell in Spaltung und Manipulation gehalten wurden, und für ihr angeborenes Menschenrecht jenseits von Rechts-Links-Ideologien und Materialismus einstehen, ist die Chance zum Aussteigen aus dem ewigen Spiel der Abhängigkeit und machtgefälliger Absprachen so günstig wie noch nie zuvor. Dieser Wandel, diese MetAMORphose, ist nicht aufzuhalten, es ist nur noch eine Frage des Timings und wieviel Schaden dabei entstehen wird. Möge sich dieser epochale Übergang so leichtfüßig und tänzerisch vollziehen wie nur möglich. Und das hängt von uns allen ab.

Die zweifache Souveränität, die individuelle Autarkie und das Erkennen, dass wir auch kollektiv in die Freiheit und Souveränität gelangen können, hat damit zu tun, welche Pflanze wir gießen, mit welcher Brille wir die Welt betrachten, welchem Weg wir unsere Kraft geben.

Durch ein lebensbejahendes, freudevolles und alle Spaltung loslassendes Bewusstsein können wir das innere Gefängnis verlassen, real in die Freiheit treten und gemeinsam mit unseren Mitmenschen ein Leben in Selbstbestimmung, in wirklichem Frieden und struktureller Souveränität gestalten.

Der Ausstieg liegt in uns. Im Überwinden der Einseitigkeiten, die uns als alternativlos präsentiert werden. Den Mut zu haben, an das Gute zu glauben, auch wenn Dämonen vor uns mit den Säbeln rasseln. Es geht um eine Evolution der Gesinnungen, um einen Polsprung des Bewusstseins. Der Zugang zu diesem Raum liegt in unseren Herzen, im Bewusstsein, dass wir Ereignishorizont sind zwischen Himmel und Erde, zwischen Geist und Materie, zwischen dem Absoluten und dem Relativen. Und dass wir in Liebe die Einheit wahrnehmen und die Einheit mit unserer individuellen Liebe durchleuchten. So stehen wir ganz von selbst im Dienst des „Schönen, Wahren, Guten“.

Wir sind nicht ein beliebig entstandenes Nichts, das vom absoluten Nichts ins nächste absolute Nichts abgleitet und dazwischen die Illusion hat, zu existieren. Deshalb ist ja diese fadenscheinige Evolutionstheorie, die uns die letzten Jahrzehnte über alle Kanäle eingehämmert wurde, so schädlich für unser Verständnis von Lebendigkeit, Gesundheit und Krankheit.

Wir sind göttlich. Qualitativ eins mit dem göttlichen Ganzen und quantitativ verschieden. Wir sind nicht Gott, aber wir sind aus Gott. Wie die Sonnenstrahlen nicht die Sonne selbst sind, aber unzertrennlich zu ihr gehören. Uns weiszumachen, dass wir Produkte des Zufalls sind, raubt uns unsere Anbindung an das göttliche Feld. Wir machen damit das Göttliche selbst klein. Das Göttliche steht hier für die alles durchdringende Intelligenz der individuellen — also der unteilbaren — Lebendigkeit selbst, der Quelle allen Seins.

Die falsch verstandene verabsolutierende Interpretation des Absoluten, der Göttlichen Ganzheit, mündet in die verdrehten Machtbilder eines strafenden Gottes und macht Demut zu etwas Unterwürfigem. Stattdessen ist der Mut, im Einklang mit den göttlichen kosmischen Gesetzen zu leben, ein Akt der Souveränität. Ein Akt des Erkennens, dass wir Teil dieses schöpferischen Gefüges sind.

Menschen in einer Welt der Spaltung zu zeugen und zu gebären, verhindert diese natürliche Verbundenheit bereits vom Beginn unseres Lebens an. Aber die Kraft, die stets das Böse will und nur vermeintlich das Gute schafft, indem sie uns das künstliche Licht aus der Finsternis heraus definiert, hat die Rechnung ohne das eigentliche Menschsein gemacht. Denn wir haben ein Herz. Die natürliche Schnittstelle von Geist und Materie, dem Absoluten und dem Relativen, dem Göttlichen und dem Weltlichen. Hier gibt es einen unbestechlichen Ort, der — so sehr er auch gebrochen worden ist — jenseits aller Glaubenssätze immer wieder aus sich heraus aufzuerstehen vermag.

Wir tragen die Lösung aller Spaltung, aller Gewalt, aller Herausforderungen und Probleme in uns. Wir kennen dadurch, dass wir uns dem göttlichen Urgrund zuwenden, die Gnade des augenblicklich alle Dunkelheit durchdringenden Lichts. Und als Schnittstelle zwischen der ewigen Seele und der ständiger Wandlung unterliegenden Materie sind wir goldrichtig für die Wiederherstellung des göttlichen Gleichgewichts in und um uns herum. Es geht um unseren freien Willen.

„Dein Wille geschehe“, heißt es so vielschichtig treffend in der Bibel. Ich nehme jetzt als gegeben an, dass Gottes Wille, so wie er durch Jesus vermittelt wurde, Liebe ist. Möge dies hier jenseits aller Kirchen und Glaubensrichtungen als universelle ganzheitliche Spiritualität verstanden werden. Diese Liebe ist all-immanent, all-präsent, all-transzendent und geschieht dennoch für uns Menschen nur freiwillig.

Sie beruht auf der Freiheit, uns dafür freiwillig zu entscheiden. Sonst wäre es keine Liebe. Ent-scheiden: Wir trennen uns von der Trennung, werden also freiwillig eins mit Gott, mit der Ganzheit allen Seins, und das in unserer Einzigartigkeit. Eins und verschieden. Beides zugleich. In Liebe vereint: Wir sind als Individuen einzigartig und dennoch eins. Mit dem Partner, mit der Ganzheit. Das ist nur scheinbar ein Paradox. Es ist Wirklichkeit. Hier kennt das Handeln zum Wohle der Gesundheit des Andersdenkenden keine Grenzen. Es ist eine Bewegung, Begegnung und Bereicherung mit der Natur und nicht gegen sie.

Der Teufel ist einfallslos, er wiederholt immer dasselbe, und das bis heute, resümierte Umberto Eco im „Namen der Rose”, just nach der Schilderung eines diabolischen schwarzmagischen Kindermissbrauchsrituals. Wie zeitlos aktuell diese Parallele ist! Erkennen und benennen wir endlich immer dieselbe Handschrift, im Kleinen wie im Großen, und demaskieren wir diese spaltende Kraft in unserem Umfeld!

Wir können mit der Kraft unseres Herzens in Verbindung mit der Quelle allen Seins jegliche Dunkelheit durch Bewusstsein auflösen, wir können uns weigern, weiter dieses diabolische Spiel zu spielen, und nur noch dem Raum geben, was im Einklang mit der Schöpfung ist.

Diese kosmischen Gesetze tragen wir alle in uns und wissen intuitiv, ob wir in Harmonie mit ihnen sind oder nicht. Dies in jedem Gedanken, in jedem Wort und in jeder Tat zu beherzigen bedeutet, den kosmischen Gesetzen entsprechend zu leben.

Wir haben Fantasie, und wir können in Rückverbindung mit der göttlichen Quelle spielerisch und leicht all diese Spaltung überwinden. Wir sind fähig, neue Zeitlinien zu kreieren und somit das Paradies, das inwendig in uns ist, auch wieder hier auf Erden entstehen lassen. Mutter Natur wartet nur darauf, dass wir uns ihr in Liebe zuwenden und aus diesem unmittelbaren Resonanzraum Orte des Friedens, der Freiheit und der Freude schaffen. Dazu brauchen wir viel Mut, aber den brauchen wir ohnehin, egal in welchem Szenario.

Wenn wir das Werkzeug dafür finden, wie wir unsere persönlichen Konflikte lösen, dann finden wir auch Wege im Kollektiven. Und hier ist erst einmal entscheidend, die Konflikte wirklich lösen zu wollen und sie nicht aus egoistischer Rechthaberei aufrechtzuerhalten, nur weil in unseren Augen der andere die Schuld trägt. „Der Klügere gibt nach“ ist hier souverän zu bewerten. Wir können mitten in einem Konflikt aus dem Geschehen aussteigen und die Situation aus einer völlig anderen Perspektive betrachten.

Meistens erkennen wir sogleich, dass die Ursachen woanders als im Augenblick liegen. Und indem wir uns dann ehrlich diesen Ursachen zuwenden, lösen wir nicht selten das Konfliktpotenzial im Augenblick vollkommen auf. Das Betrachten der eigentlichen Ursachen kann dann nicht selten für alle Seiten lösend und gewinnbringend verlaufen. Das Spaltende kennt keine Empathie, keine tänzerische Leichtigkeit, es rechnet nicht mit Fantasie.

Wir sind Ereignishorizont! Der Himmel, das sogenannte Paradies, ist inwendig in uns und in der Natur selbst wiederzufinden. Nehmen wir es wahr, dieses Paradies. Leben wir es! Nicht später, wenn vielleicht alles wieder gut sein wird, sondern jetzt, augenblicklich, damit wirklich alles gut wird. Denn das entscheiden wir. Das ist mit „eine neue Zeitlinie kreieren“ gemeint.

Tanzen wir mit dem multidimensionalen Fluss der Lebendigkeit. Die lineare Spaltung, die der Lebendigkeit entgegenwirkte, wird aufgehoben, aufgelöst. Es ist zunächst ein schmaler Grat, dieser Tanz auf dem Hochseil des Schönen, Wahren, Guten, aber nur, weil er all unsere Orientierungspunkte in der Welt der Ablenkung, der Unterhaltung und Zerstreuung außer Kraft setzt. Sobald wir uns wieder unseres eigentlichen Seins gewahr werden, erkennen, dass es in allen Details ums Ganze geht, sind wir angstfrei, in einem echten Abenteuer und von Reichtum und Fülle umgeben.

Bisher haben wir Menschen unsere ideell und von Sehnsüchten nach Freiheit initiierten Revolutionen immer von diesem Geist der Spaltung pervertieren lassen. Jetzt ist der Augenblick, dies endlich anders zu machen, um das immerwährende Schwarz-Weiß des Schachbretts zu verlassen und spielerisch und leicht ganz Mensch zu werden.

„Ich glaube an eine künftige Revolution der Gesinnungen und Vorstellungsarten, die alles Bisherige schamrot machen wird. Und dazu kann Deutschland vielleicht sehr viel beitragen“ — Friedrich Hölderlin.

Jetzt in dieser Krise ist eigentlich erst die Wiedervereinigung von Ost und West vollzogen. Die Menschen im Osten Deutschlands haben ein viel feineres Sensorium für aufkeimende Diktatur als die im Westen. Die Hochnäsigkeit des Westens weicht nun einem gemeinsamen Erkennen und Erleben einer nicht zu unterschätzenden Herausforderung: diesmal gemeinsam eine friedfertige und freiheitliche Revolution der Gesinnungen und Vorstellungsarten zu vollziehen. Wenn Deutschland Souveränität in der Wahl der Mittel und Wege zeigen würde, wie bereits in Berlin und andernorts bei den vielfältigen Demonstrationen ansatzweise geschehen, würde dies endlich die Wunden der Vergangenheit heilen und gleichzeitig eine Wiederholung der Verbrechen unmöglich machen. Die Gewaltverkettung wäre unterbrochen.

In dieser Zeit der Transformation können wir uns sammeln und in der Einkehr, der Meditation und Innenschau die Kraft finden, durch den Schleier der Illusionen mit Freuden hindurchzutanzen. Es geht um die Befreiung aus den Banden der Spaltung in uns.

Dies gleich auch praktisch auf die aktuelle Lage in unserem Land anzuwenden und den Widerstand mit diesem schöpferischen Geist zu durchfluten, um ihn aus dem „Gegen“-Modus in einen „Für“-Modus zu verwandeln, ist wichtig, damit die Revolution der Gesinnungen und Vorstellungsarten nicht wieder in eine neue Spaltung mündet und wir am Ende wieder dasselbe in Grün haben.

Dazu gehört auch, alle Impulse zu erspüren, die sich für Frieden und Freiheit im Einklang mit der Schöpfung einsetzen, ihre Gemeinsamkeiten zu erkennen und zu stärken und sich auch durch Meinungsverschiedenheiten, die eigentlich einen Reichtum ausdrücken, nicht mehr spalten zu lassen. Lasst uns gemeinsam Spaltung überwinden und den Kampfmodus in einen Tanzmodus transzendieren! Shiva tanzt den diabolischen Geist in Schutt und Asche.


Hier können Sie das Buch bestellen: als Taschenbuch oder E-Book.


Quellen und Anmerkungen:

(1) https://youtu.be/7i7LyzAcDeU
(2) https://youtu.be/2_F878qKb2Q
(3) https://youtu.be/xu1L3e1izuo, bei Minute 1:32
(4) https://youtu.be/z0DNH3AZw3Y Bei Minute 16:40
(5) Zum Beispiel aktuell: KenFM: Me, myself and media 58, gleich zu Beginn Thema Art. 146 GG und Verfassung
(6) https://www.rubikon.news/artikel/die-neue-wirklichkeit-2
(7) http://dieter-broers.de
(8) https://enki-institut.com/de/videos.html?gclid=CjwKCAjw5Kv7BRBSEiwAXGDElfscpPuthn4msIe0zICLOuFq5zCwuzx7YaUEaFsC6KC1gMePs5t1YRoCwj8QAvD_BwE oder: http://www.inakarb.co.uk/ueber-uns/medizinische-leitung.html
(9) https://www.rubikon.news/artikel/ruckgrat-zeigen



Source link

Von Veritatis

Schreibe einen Kommentar