Die Angst isst die Seele auf — diese Erkenntnis gilt gerade in der politisch verursachten Coronakrise für die gesamte Gesellschaft. Sie trifft in besonderer Weise für die Medien und die Journalisten zu. Ein Großteil von ihnen scheint den notwendigen Blick hinter die Kulissen nicht mehr zu wagen, wenn sie sich den überhaupt vorher leisteten oder leisten konnten. Die Angst scheint ihre Fähigkeit zu zweifeln und zu hinterfragen beseitigt zu haben, was sich selbst bei investigativen Journalisten zeigt. Einige von ihnen sind zu Pressesprechern der offiziellen Sicht auf die Coronakrise mutiert — das Virus Sars-Cov-2 ist dafür nicht verantwortlich. Mit der Immunität der Medien und der Journalisten gegenüber der politischen Einflussnahme scheint es nicht weit her zu sein. Vielleicht muss es auch heißen: Die Angst isst den Verstand auf. Markus Grill vom Norddeutschen Rundfunk (NDR) ist ein Beispiel dafür.



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Von Veritatis

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