Symbolbild mit Model nachgestellt: fp

Während die etablierte Presse nur Jubelberichte bringen, häufen sich in den sozialen Medien Berichte von Menschen, die aufgrund der Maskenpflicht gesundheitliche Probleme bekamen oder sogar starben (bspw. hier, hier und hier). Hier acht Tipps, was Sie persönlich tun können, um zumindest das Schlimmste abzuwenden:

Ein Kommentar von Michael Scharfmüller

Vorweg: Als Medium können wir natürlich nicht zur Missachtung von Gesetzen aufrufen. Mir ist es aber ein persönliches Anliegen, Menschen, die unter der Maskenpflicht leiden, zu helfen. Wenn Sie das auch möchten, lade ich Sie dazu ein folgende Punkte zu beachten und diesen Text weiterzuverbreiten:

Kein vorauseilender Gehorsam!

Tragen Sie die Maske nur dort, wo sie tatsächlich gesetzlich vorgeschrieben ist. Damit verringern Sie den sozialen Druck auf Menschen, die keine Maske tragen können oder wollen. Zudem setzen Sie damit ein kleines Zeichen gegen den Corona-Wahnsinn.

Solidarisieren Sie sich!

Solidarisieren Sie sich mit Menschen, die die Maske unter der Nase oder gar nicht tragen, wenn diese von Maskenfetischisten belästigt werden. Bleiben Sie dabei höflich. Oft reicht es schon, wenn man sich auf die Seite des Angegriffenen stellt und diesem sagt: „Ich bin auf Ihrer Seite.“ Speziell bei Kindern und alten Menschen ist das wichtig!

Erste-Hilfe-Tipp: Maske ab!

Wenn Sie Menschen sehen, die gesundheitliche Probleme haben, ermuntern sie diese, die Maske abzunehmen. Einer der einfachsten und wichtigsten Erste-Hilfe-Maßnahmen ist, Menschen das Atmen zu erleichtern: Also runter mit der Maske und Kleidung lockern! Leider ging mit der Corona-Panik der Hausverstand verloren, wie dieser Vorfall bei den US-Open zeigt:

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♬ Originalton – Michael Scharfmüller

Hören Sie auf Ihren Körper!

Wenn Sie merken, dass es Ihnen selbst nicht gut geht: Nehmen Sie die Maske ab, zumindest bis Sie sich wieder erholt haben! Ihre Gesundheit ist wichtiger als irgendwelche zweifelhaften Vorschriften. Da es keine Normen für „Alltagsmasken“ gibt, kommt es immer wieder vor, dass Masken viel zu dicht sind. Besonders unter körperlicher Belastung kann das zu Problemen führen. Auch die hohe CO2-Belastung ist nicht zu unterschätzen! Mehr dazu hier und hier.

Kinder ermutigen, ungehorsam zu sein!

Auch wenn es unüblich ist: Ermutigen Sie Ihre Kinder dazu, dass sie nicht jede Anweisung eines Erwachsenen befolgen müssen. Besonders nicht, wenn es ihnen dabei nicht gut geht. Besprechen Sie mit Ihrem Kind auch, wie es sich verhalten soll, wenn etwas passieren sollte. Beispielsweise wenn Busfahrer Kinder wegen fehlender oder falsch getragener Maske schikanieren.

Mit Gleichgesinnten vernetzen

Schließen Sie sich mit Menschen zusammen, die ähnlich denken wie Sie! Das gilt besonders für Eltern von Schulkindern (hier eine Telegram-Gruppe und eine Facebook-Gruppe dazu) und Menschen mit betagten Eltern. Bemühen Sie sich vor allem Menschen in Ihrer näheren Umgebung zu finden, mit denen Sie sich auch persönlich austauschen und absprechen können.

Mund aufmachen und Schweigespirale durchbrechen

Durchbrechen Sie die Schweigespirale, machen Sie den Mund auf, wenn Ihnen etwas nicht passt. Sie werden sehen, dass mehr Menschen so denken wie Sie!

Gehen Sie an die Öffentlichkeit

Informieren Sie wirklich kritische Medien, Journalisten, Ärzte und Politiker, wenn sich Dinge ereignen, die die Öffentlichkeit wissen sollte! Von der FPÖ setzen sich beispielsweise Herbert Kickl, Dagmar Belakowitsch, und Michael Schnedlitz besonders gegen den Corona-Wahnsinn ein! Hier zudem eine unvollständige Auswahl an kritischen Medien:

Kritische Medien in Österreich

Kritische Medien in Deutschland

Kritische Medien in der Schweiz

Kritisches Medium in Südtirol





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Von Veritatis

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