Seit mehr als einem halben Jahr steht Corona im Rampenlicht der Medien. Täglich steigende Infektionszahlen rechtfertigen — aus Sicht der Politiker — härtere Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus. Verschärfte Kontrollen und höhere Bußgelder, so lautet die Devise. Mehr denn je stehen die demokratischen Freiheiten der Bürger auf dem Spiel. Dennoch hat es bisher keinen offenen, breit angelegten und vor allem keinen kritischen Diskurs gegeben. Stattdessen zieren Schlagzeilen über Verschwörungstheoretiker und Covidioten die Tagesblätter der Medienlandschaft. Wird der Journalismus seiner Aufgabe der Information, Aufklärung und Meinungsbildung in Zeiten wie diesen gerecht? Eine vom WDR in Auftrag gegebene Umfrage sagt: ja. Die Autorin hat da so ihre Zweifel.



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Von Veritatis

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