Laut einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) soll die Mehrheit der Deutschen bereit sein, sich freiwillig mit einem Covid-19-Impfstoff impfen zu lassen. Die Hälfte sei sogar für eine Impfpflicht, so die Behauptung der Studie. Das DIW will im Juni und Juli Bundesbürger befragt haben, ob sie sich impfen lassen würden, sobald ein Covid-19-Impfstoff verfügbar sei.

70 Prozent hätten dem zugestimmt und die Hälfte der Deutschen befürworte eine Impfpflicht, so das Resultat der Studie. Vor allem ältere Menschen, Vorerkrankte und „Deutsche mit Hochschulbildung“ seien für die Impfung, weil sich ohne eine Pflicht nicht genügend Menschen impfen lassen würden, heißt es.

Die Panik-Propaganda läuft seit dem Ende der Sommerferien wieder auf Hochtouren und gerade in den letzten Tagen wurde ein neuer Höhepunkt erreicht. Die Kanzlerin und ihre „Mitstreiter“ denken sogar über einen erneuten Lockdown nach, um die „neue Infektionswelle zu brechen“. Währenddessen läuft die Entwicklung eines Covid-19-Impfstoffes auf Hochtouren. Zahlreiche Pharmakonzerne arbeiten an der Entwicklung des Impfstoffes, welcher laut Bill Gates 7 Milliarden Menschen verabreicht werden soll.

Auch die beiden deutschen Unternehmen CureVac aus Tübingen und Biontech aus Mainz arbeiten an einem Impfstoff. Bei beiden Firmen hält Bill Gates große Anteile, CureVac wurde von Bundeskanzlerin Merkel mit 300 Millionen Euro gesponsert.

Laut DW könnte ein Impfzwang eine Alternative zu anderen Zwangsmaßnahmen wie Kontaktbeschränkungen und Sperrstunden sein. Der DIW schreibt: „Es zeigt sich, dass sich rund 70 Prozent der Erwachsenen in Deutschland freiwillig gegen das SARS-CoV-2-Virus impfen lassen würden, sofern ein Impfstoff ohne nennenswerte Nebenwirkungen verfügbar wäre.“

„Gegen beziehungsweise für eine generelle Impfpflicht spricht sich jeweils eine Hälfte der Befragten aus. Dabei ist die Zustimmungsrate zu einer Impfpflicht bei denjenigen, die sich freiwillig impfen lassen würden, mit rund 60 Prozent deutlich höher als bei denjenigen, die sich nicht freiwillig impfen lassen würden, die ihr nur zu 27 Prozent zustimmen.“

„Die Gesamtbevölkerung lässt sich somit in vier Gruppen aufteilen: die ImpfgegnerInnen, die gegen eine Impfpflicht sind und sich auch nicht freiwillig impfen lassen würden, die PflichtgegnerInnen, die zwar ebenfalls gegen eine Impfpflicht sind, sich jedoch freiwillig impfen lassen würden, dann die TrittbrettfahrerInnen, die für eine Impfpflicht sind, sich aber nicht selbst freiwillig impfen lassen würden, und die ImpfbefürworterInnen, die ebenfalls für eine Impfpflicht sind und sich selbst freiwillig impfen lassen würden.“

Fraglich ist, wie glaubwürdig und repräsentativ diese Studie ist. Da sie das Narrativ von Politik und Medien widerzuspiegeln scheint, ist deren Echtheit zu hinterfragen. Denn sehr viele Menschen sind nicht bereit, sich mit einem schnell zugelassenen Impfstoff impfen zu lassen, der nicht ausreichend getestet worden ist. Lesen Sie hier mehr…

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Von Veritatis

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