Es dürfte wohl kaum das einzige Labor sein, welches massenhaft falsche Corona-Test geliefert hat. Doch bei diesem Labor ist der „Fehler“ nun aufgeflogen. In einem Labor aus Augsburg war eine „größere“ Zahl von Corona-Tests falsch positiv, viele Menschen könnten daher falsche Ergebnisse erhalten haben – Menschen, die aufgrund dieser „Diagnose“ in Quarantäne mussten oder sich große Sorgen um ihre Gesundheit machten. Denn viele Menschen glauben entgegen der Aufklärung von einer immer größeren Zahl von Ärzten und Medizinern noch immer, dass wir noch eine Pandemie haben und dass dieses Virus gefährlich sei.

Das Augsburger Labor MVZ ist ein großer Anbieter von Labordienstleistungen. Nach einem Bericht der „Augsburger Allgemeinen“ soll das Labor zahlreiche Corona-PCR-Tests falsch-positive Ergebnisse hervorgebracht haben. Die Tests sind aber nur deshalb aufgefallen, weil eine Klinik im oberbayerischen Taufkirchen eine starke Häufung von positiven Fällen nicht erklären konnte. Die Klinik hatte deshalb die Patienten noch ein zweites Mal testen lassen. 58 von 60 Tests hätten sich als falsch entpuppt. Das sind 96,6 Prozent! Die falschen Testergebnisse dürften sich daher mutmaßlich auch auf die Augsburger Corona-Zahlen auswirken.

Die Geschäftsführerin des Labors erklärte den Fehler mit der Knappheit an Reagenzien. Es habe beim Hersteller einen Lieferengpass gegeben. Deshalb habe man auf ein anderes Nachweismittel zurückgreifen müssen, das offenbar „nicht kompatibel“ gewesen sei.

Nicht nur in Augsburg sind sogenannte „Testpannen“ aufgetreten. Auch Profi-Fußballer, die mehrmals wöchentlich getestet werden, berichten von unplausiblen Testergebnissen, die teilweise von Tag zu Tag schwanken. Die PCR-Tests geraten immer mehr in massive Kritik. Die Test-Fehler dürften auch ein Faktor dafür sein, dass die Zahl der positiv Getesteten weiterhin steigt. Wie sich das Infektionsgeschehen im Vergleich etwa zum Frühjahr tatsächlich darstellt, ist der Kritik nach gar nicht absehbar. Es deutet sich jedoch an, dass die Lage weitaus stärker von einem schweren Fehler belastet wird als angenommen.

Laut einem Bericht des österreichischen Nachrichtenportals „Wochenblick“ hat der ehemalige Forschungsleiter von Pfizer, Dr. Mike Yeadon, eine interessante Aussage zu der Wirksamkeit von PCR-Tests gemacht. Er sagte, 90% der „Infizierten“ seien „falsch-positiv“ getestet. Yeadon war Forschungsleiter und Vizepräsident des Pharmakonzerns Pfizer. In einem Radiointerview bezeichnete er 90% der positiven PCR-Tests als „falsch-positiv“. Daher gebe es keine „wissenschaftliche Grundlage“ dafür, dass eine zweite Welle eintreten oder bereits da sein würde. Vielmehr würden sich die Regierungen auf die positiv-getesteten Fälle konzentrieren, wobei ihnen aber sehr wohl bewusst sei, dass die PCR-Test keine Aussagekraft hätten, so der Forscher. Mit den 90% „Falsch-Positiven“ würde eine „zweite Welle künstlich herbeigetestet“, so Yeadon. Die Regierungspolitik, Wirtschaftspolitik und die Einschränkung der bürgerlichen Freiheiten würden „möglicherweise auf vollständig gefälschten Daten zum Coronavirus beruhen“.

Worauf begründet sich also der zweite Lockdown, der ab dem 2. November stattfinden soll?

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Von Veritatis

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