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Am Samstag, dem 21. November, treffen sich Demonstranten in Leipzig, um die Ablehnung der von der Bundesregierung ergriffenen Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung der Coronavirus-Pandemie zum Ausdruck zu bringen. Es wurden auch Gegendemos angemeldet.

Der Protest findet statt, nachdem der Deutsche Bundestag am Mittwoch ein Gesetz verabschiedet hatte, das der Regierung eine stärkere Rechtsgrundlage gibt, um Beschränkungen zur Bekämpfung der Verbreitung von COVID-19 aufzuerlegen. Der Protestaufruf hat die Befürchtung geweckt, es könnte sich die Leipziger Kundgebung vom 8. November wiederholen, an der rund 40.000 Besucher teilgenommen hatten und wo es zu schweren Zusammenstößen zwischen Demonstranten und Polizei gekommen war.

​Nachdem Deutschland im Oktober einen Rekordanstieg bei der Anzahl der Coronavirus-Fälle verzeichnet hatte, trat das Land am 2. November in eine einmonatige teilweise Sperrung ein, wobei zum Beispiel die Restaurants nur den Service zum Mitnehmen anbieten dürfen. Theater, Kinos und öffentliche Erholungszentren, einschließlich Schwimmbäder, Fitnessstudios und Saunen, sollen geschlossen bleiben, während neue Beschränkungen eingeführt wurden, um den sozialen Kontakt einzugrenzen.





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Von Veritatis

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