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Hier der Rückblick für Donnerstag, den 26. November 2020:

Corona-Verschärfungen und Angstmache durch Merkel im Bundestag

Gespräche zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel und den Ministerpräsidenten der Bundesländer ergaben, dass die ergriffenen Corona-Maßnahmen teilweise verschärft werden. Dies geschieht, obwohl der exponentielle Anstieg der Infektionen gebremst ist. So werden die Kontaktbeschränkungen noch strenger gehandhabt und die Maskenpflicht erweitert, etwa auf Parkplätze und Orte mit Publikumsverkehr in Innenstädten. Im Bundestag rief die Kanzlerin die Untertanen auf, Kontakte zu minimieren, und warnte vor schweren Folgen.

Youtube dreht Bhakdis Kanal ab

Youtube dreht weiter an der Zensurschraube. Er löschte den Kanal des bekannten Mikrobiologen und Infektionsepidemiologen Sucharit Bhakdi. Begründet wurde dies damit, dass seine Aussagen der neuen Youtube-Richtlinie zu COVID-19 widerspreche. Danach sind auf Youtube keine Inhalte gestattet, die sog. medizinische Fehlinformationen enthalten. Als solche werden Informationen angesehen, „die im Widerspruch zu medizinischen Informationen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) oder lokaler Gesundheitsbehörden zu COVID-19 stehen“. Hier wird also die WHO quasi als Wahrheitsministerium betrachtet, so dass abweichende Ansichten gelöscht werden.

Schauspielerin Nina Proll kritisiert Corona-Krisenmanagement

Die Schauspielerin und Sängerin Nina Proll legt in einem Interview dar, warum sie rote Hüte statt Mund-Nasen-Schutz gegen Corona empfiehlt. Dabei nimmt sie Bezug auf AGES-Leiter Franz Allerberger, der erklärte, dass der Mund-Nasen-Schutz „in Österreich nachweislich keinen Einfluss auf das Infektionsgeschehen“ habe. Proll beklagt die Hörigkeit vieler Bürger gegenüber der Regierung. Mit ihrem Lied „I zag di au“ will sie vor totalitären Tendenzen und Denunziantentum warnen:

Bundessprecher der „kritischen Polizisten“ beklagt politisches Versagen

Der Bundessprecher der „kritischen Polizisten“ und frühere innenpolitische Sprecher einer grünen Bundestagsfraktion, Thomas Wüppesahl, beklagt in einem Interview Merkels Politikversagen, da das „verkorkste Krisenmanagement in Sachen Corona in Sackgassen geführt“ habe. Zudem denkt er, dass „Störmaßnahmen aus dem Bereich der staatlichen Sicherheitsorgane massiver als zum Beispiel aus dem rechtsextremistischen Bereich“ sind. Die brutalen Polizeieinsätze bestimmter Polizeieinheiten kritisiert er als völlig unverhältnismäßig. Hier mehr dazu:

Corona-Volksbegehren ins Leben gerufen

Die „Initiative für evidenzbasierte Corona Informationen“ (ICI) ruft zum Volksbegehren „Wiedergutmachung der COVID-19-Maßnahmen“ auf. Man fordert eine Annullierung der Corona-Gesetze durch die Justiz sowie legislative Änderungen, die einschränkende Maßnahmen abschaffen und erteilte Strafen außer Vollzug setzen. Auch soll das Amtshaftungsgesetz novelliert werden. Wer das Volksbegehren unterstützen will, kann sich auf der Internetseite der Initiative informieren.





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Von Veritatis

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