In den vergangenen Wochen haben sich die Medien – auch in Deutschland – teils mit Hinweisen darauf überboten, wie Donald Trump aus seinem Amtssitz vertrieben werden könne. Der US-Präsident geht bis heute öffentlich davon aus, die Wahlen gewonnen zu haben – und gleichzeitig auch „betrogen“ worden zu sein. Mehrere verschiedene juristische Prozesse sind noch aktiv. Die Medien hatten teils erwartet, es werde schwere Schatten auf die Welt und auch die Weltwirtschaft legen, wenn und da Trump sich vielleicht sogar nur mit Waffengewalt aus dem Weißen Haus vertreiben ließe.

Der Weltuntergang ist abgesagt. Wie zu erwarten wird Trump das Weiße Haus verlassen, wenn das „Wahlkollegium“ in den USA Mitte Dezember Joe Biden bei der juristisch geltenden Wahl (die Wahlen am 3. November dienten der Wahl der Wahlmänner einzelner Bundesstaaten) zum US-Präsidenten bestimmen.

Weltuntergang: Er findet nicht statt

„Sicher werde ich das tun. Und Sie wissen das“, so Donald Trump bei einer Pressekonferenz. Er geht davon aus, dass das Gremium, das „Electoral College“, dann einen „Fehler“ begehe. Er ginge weiterhin von einem Wahlbetrug aus und bezeichnete die Infrastruktur der USA bei der Wahl als so schlecht wie in einem „Dritte-Welt-Land“.

Für ihn sei es – daher – eine schwierige Angelegenheit, die Niederlage einzugestehen, meinte der Präsident in seinen weiteren Ausführungen. „Ich denke, es werden noch viele Dinge passieren bis zum 20. Januar“, dem Tag der dann folgenden Amtsübergabe, kündigte er an.

Auch hier gilt, dass Trump nichts äußert, was illegal oder überraschend wäre, meinen Beobachter. Der amtierende Präsident wird im Fall des Falles gehen, die Welt wird nicht untergehen, Trump wird auch den Iran nicht mehr „angreifen“. Wer streut(e) eigentlich über Wochen „Fake News“?

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Von Veritatis

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