Senator Doug Mastriano nennt die Wahlen in seinem Staat, Pennsylvania, korrupt und der Senat würde dagegen vorgehen und möchte die Stimmzettel sehen.

 

Er ist davon überzeugt, dass die Fakten ausreichen, um nachzuweisen, dass die Wahl manipuliert wurde. Die republikanischen Senatoren in Pennsylvania hatten vor zwei Tagen bereits zugesichert, dass sie die Wahrheit herausfinden wollen, damit der rechtmäßig gewählte Präsident dann am 20. Januar auch eingeschworen werden kann. Wer immer das auch sei.

Trumps Anwälte Rudy Giuliani und Jenna Elli verloren gerade vor dem 3. Circuit Court (Bezirksberufungsgericht) in Pennsylvania, sehen darin aber keinen Grund, zu verzagen, sondern freuen sich nun, dass die Angelegenheit doch recht schnell vor den Supreme Court nach Washington DC gebracht werden kann.

Nun muss der Oberste Gerichtshof entscheiden.

Bei einer Anhörung vor zwei Tagen waren die Senatoren und die Anwälte sich einig, dass man hier untersuchen müsse, ob irgendetwas an dieser Wahl schiefgelaufen sein könnte. Die Zeugen, die auftraten, waren überzeugend.

Hier haben wir darüber berichtet:

Pennsylvania Präsidentschaftswahl 2020: Überraschung bei der Anhörung von Zeugen vor dem Senat | Zusammenfassung

Allein die Tatsache, dass 1.8 Millionen Stimmzettel versendet wurden, dann aber 2,5 Millionen zurückkamen, müsste doch eigentlich jeden überzeugen, meinte Senator Doug Mastriano auf Newsmax, einem bislang eher unbekannten Sender, der nun Fox News abgelöst hat, die sich entschieden haben, lieber mit den Wölfen zu heulen, als weiterhin neutral über Trump und seine Administration zu berichten. Diesen Ruck in die offenbar falsche Richtung mussten sie bislang mit dem Verlust von mehr als 30 Prozent ihrer Zuschauer bezahlen. Newsmax freut’s. Sie nennen sich nun den am schnellsten wachsenden Kanal.

Aber wo kommen die 700.000 überschüssigen Wählerstimmen her, die angeblich zurückgesendet wurden?

Biden liegt in Pennsylvania lediglich um die 80.000 Stimmen vor Donald Trump, 700.000 Stimmen sind ungeklärt. Würde hier nicht jeder Richter stutzig werden, wenn er diese Zahlen hört? Stattdessen beharrt das Gericht darauf, dass die Aussagen der Zeugen nicht ausreichen. Das wären einzelne Begebenheiten, die man nicht hochrechnen kann. Die Diskrepanz in den Briefwahl-Zahlen scheint nicht zu stören. Jeder Statistiker würde nun fragen: Wo kommen die eigentlich her?

Man könnte wenigstens erlauben, dass nun die Unterschriften von Briefumschlägen und Stimmzettel verglichen werden.

Es gab etliche Zeugen, die beobachtet haben wollen, dass es Leute gab, die zahlreiche Stimmzettel auf einmal ausfüllten. Aber das scheint die drei Richter auch nicht zu stören und so wird nun der Senat eingreifen und selbst tätig werden. Die Republikaner dort scheinen sehr motiviert zu sein, die Umstände aufzuklären, die zu der Vermutung führten, dass hier ein massiver Wahlbetrug vorliegen könnte. Denn sie wollen, dass die Amerikaner wieder Vertrauen in die Regierung haben und darin, dass die Stimme, die sie für jemanden abgeben, auch erst genommen wird.

Hier kann man live beobachten, wie insgesamt 20.000 Stimmen von Trump entfernt werden. Ist das kein Beweis?

Jenna Ellis, Anwältin aus Trumps Legal Team, hat es  gepostet.

Einige Medien, deutsche und amerikanische, finden das sehr lustig und nennen Biden schon den Präsidenten und meinen, Trump soll doch endlich zugeben, dass er verloren hat. Sie missachten tatsächlich sämtliche Ungereimtheiten bei dieser Wahl. Ist das Blindheit oder Absicht?

Aber schau’n wir doch mal, ob es da – bei Trump wie oft im letzten Moment – nicht doch noch eine Überraschung gibt …

… und hier gibt es bereits eine: Doug Mastriano will die 20 Wahlmännerstimmen an Trump vergeben und der Gouverneur kann das offenbar nicht verhindern.

Könnte das ein Beispiel sein für die anderen Staaten, zum Beispiel für Michigan, Arizona und vielleicht noch Georgia, es Pennsylvanien gleichzutun? Man könnte sich dadurch den Obersten Gerichtshof sparen.

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Von Veritatis

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