Bild: Pressebild Dr. Drosten, Charité, Foto
Peitz; Hintergrund: freepik/drobotdean

Dr. Dosten ist nicht nur mit positiven Schlagzeilen in den Medien. Neben vielen Meinungsänderungen wurde auch seine lange Jahre verschollene Doktorarbeit und die „geschenkte“ Habilitation diskutiert. Nun meldet sich ein Historiker zu Wort und will recherchiert haben, dass eine mit Drosten freundschaftlich verbundene Privatfirma an Entwicklungen im Dienste der Charité ein gutes Geschäft machen soll. 

Der Berliner Historiker Dr. Artur Aschmoneit hat viel Zeit investiert, um die Hintergründe und Geschäfte des Prof. Christian Drosten zu durchleuchten. Seine Erkenntnisse veröffentlicht er auf der Webseite rubikon.news. Dort behauptet der Wissenschaftler, dass der berühmte Prof. Drosten rund um seine Virus-Forschungen ein sehr lukratives Geschäftsmodell aufgebaut hätte. Interessant ist das Detail, dass Aschmoneit 20 Jahre lang als überzeugter Kommunist aktiv war. Seine aktuelle Suche nach der Wahrheit in Zusammenarbeit mit anderen Corona-Kritikern irritiert so manchen Globalisten.

Aschmoneit schreibt: Drosten ist Pandemien auf der Spur und kommuniziert geschickt ihre wirkliche oder vermeintliche Gefährlichkeit in der Öffentlichkeit. So vergrößert er den Markt für die Landtsche Firma TIB Molbiol in Berlin, die mit Testangeboten bereitsteht. Zudem soll Drosten von der Bekanntschaft zu einer einflussreichen Milliardärsfamilie profitieren.

Öffentliche Einrichtungen verzichten stets auf Verwertung

Laut den Erkenntnissen des Historikers, die auch im Corona Ausschuss, Folge 22, eindrucksvoll und kurzweilig dargelegt wurden, erforscht der eigentlich im öffentlichen Dienst stehende Christian Drosten immer wieder Krankheitserreger. Die Forschungsergebnisse hätten im Jahr 2003 dem Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin, später der Uni Bonn und aktuell der Charité gehört. Doch die öffentlichen Einrichtungen verzichten angeblich stets auf die Verwertung und gestatten Drosten die internationale Publikation.

Seit 2003 kooperiert Drosten dabei mit einer Firma in Berlin, geleitet von Herrn Olfert Landt. Dieser dürfte stets im Vorfeld einer Entdeckung sehr gut informiert sein, denn sein Unternehmen TIB Molbiol kann stets sehr zeitnahe, wenn nicht als erstes, passende Testkits produzieren und in die ganze Welt verkaufen. Landt habe laut Aschmoneit mehrfach geäußert, dass sein Unternehmen 2003 bei der SARS-Pandemie zu den Ersten zählte, später auch bei der Geflügelpest und der Schweinegrippe. Stets hatte die Firma TIB Molbiol die passenden Angebote für Drostens Entdeckungen.

Praktische Zufälle für Privatfirma

Seine Mit-Entdeckung des ersten SARS Erregers im Jahr 2003, quasi dem Vorgänger zum heutigen SARS-CoV-2 Erreger, führte dazu, dass ihm der Titel Professor ohne Habilitationsarbeit verliehen wurde. In jedem Fall war die angebliche SARS-Pandemie der Startschuss zur Karriere Drostens. Während Aschmoneit detailliert die Ereignisse rund um verschiedene vorgebliche Pandemien seit diesem Jahr schildert, ging die Rechnung mit der Corona-Pandemie offensichtlich voll auf. Hier wären die Forschungsergebnisse der Charité zugestanden. Dabei erzählte Herr Landt der Berliner Zeitung: „Der Test, das Design, die Entwicklung, stammt aus der Charité. Wir haben das nur sofort umgesetzt in ein Kit-Format. Und wenn man dieses Virus nicht hat, das gab es ja anfangs nur in Wuhan, können wir ein synthetisches Gen herstellen, um das Virusgenom zu simulieren. Das haben wir ganz schnell gemacht.“

Aschmoneit hierzu: „Es gibt bislang keine Belege dafür, dass Drosten von den Geschäften unmittelbar finanziell profitiert hat. Denkbar, dass der Deal zwischen ihm und Landt lautete: Mir das Prestige, dir die Einkünfte. Natürlich bringt Prestige auch Einkünfte, etwa für subventionierte Forschungsprojekte.“

Drosten hat Leitungsfunktion in weiterer Privatfirma

Wobei – gänzlich ohne Honorar werden die zusätzlichen Engagements des Herrn Drosten nicht ausfallen, schließlich ist er der Leiter der Virologie bei der Firma Labor Berlin. Deren strategisches Ziel ist es, nachhaltiges Wachstum zu erzielen – unter anderem durch Corona-Tests. Das Unternehmen wurde 2011 gegründet um Gewinne zu machen, welche ihrem 50 Prozent Anteilseigner, der Charité, nicht erlaubt wären. Die andere Hälfte des Unternehmens gehört der Vivantes GmbH, Ddeutschlands größtem Klinikkonzern.

Sehr interessant ist auch der Artikel, der sich damit auseinandersetzt, wie Prof. Drosten zu gleich zwei Lehrstühlen an der Charité kam, ohne dort je eine Stunde unterrichtet zu haben.

In jedem Fall gilt es zu hinterfragen, weshalb die öffentliche Hand Deutschlands seit fast 20 Jahren auf die Verwertung und damit Millionengewinne verzichtet, welche mit den Ergebnissen von Drostens Forschungsarbeiten zu erzielen wären.

 





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Von Veritatis

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