Islamische Militäroffensive in Berg-Karabach: „Völkermord auf Raten“

Der Kriegsschauplatz im armenischen Berg-Karabach im Kaukasus ist für Christen derzeit ein lebensgefährliches Gebiet. Seit Wochen wird dieses altchristliche Gebiet von der aserbaidschanischen Armee angegriffen, mit Unterstützung der Türkei und Dschihad-Kämpfern aus Syrien. Die Zahl der Opfer steigt unaufhörlich.

Diese islamische Militäroffensive sei „ein Völkermord auf Raten“, wie die deutsche Sektion der Menschenrechtsorganisation „Christian Soidarity International“ (CSI) beklagt. In ihrem Magazin weist sie auf eine laufende Spendenaktion hin, mit der Menschen guten Willens die Möglichkeit haben, direkt den bedrohten Christen von Berg-Karabach zu helfen.

Islamische Gewalt auch anderswo

Es wird deutlich, dass islamistische Gewalt sich auch in anderen Ländern weiter austobt. So stellen islamistische Extremisten stets eine Gefahr für die Christen in Nigeria dar. Islamistischer Terror ist auch virulent in der benachbarten Republik Niger.

In Pakistan mit seiner entlarvenden Selbstbezeichnung „Islamische Republik“ wird weiterhin massiver Druck auf Christen ausgeübt. Dies schlägt sich auch in der diesjährigen weihnachtlichen Schreibaktion von CSI zur Ermutigung für Christen in Bedrängnis nieder.

Linke Gewalt gegen Christen

Aber nicht nur von islamischer, sondern auch von linker Seite wird weiter Gewalt gegen Christen und ihre Kirchen ausgeübt. Wie schon von diversen Medien vorher berichtet, kam es in Chile zur Zerstörung von Kirchengebäuden. Im zentralamerikanischen Nicaragua stellen sich mutige Ordensschwestern dem dortigen Links-Regime entgegen.

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Von Veritatis

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