Schlechte Nachricht für Kanzler Kurz: Zweifel am Corona-Impfstoff werden immer größer

Ein Corona-Impfstoff ist für Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) die Lösung für die Corona-Krise. Im September erklärte er nach einem Treffen mit den Chefs der Pharmakonzerne Roche, Novartis und Lonza in Basel, dass er davon ausgehe, dass „im ersten Halbjahr 2021 nicht nur ein Impfstoff erforscht, sondern auch zugelassen ist und in Europa auch zur Anwendung kommt“.

Angst vor groß angelegten Menschenversuchen

Während die Regierung bereits fleißig die Werbetrommel für die Corona-Impfung rührt, ist deren Entwicklung aber bei weitem noch nicht abgeschlossen.

Einerseits stehen die Nebenwirkungen in Diskussion. Ob und welche Corona-Impfstoffe Nebenwirkungen bergen, kann niemand sagen. Der Virologe Stephan Becker hatte zuletzt im öffentlich-rechtlichen ZDF-heutejournal erklärt, dass man zunächst Millionen und Milliarden Menschen impfen wolle, um erst dabei die Nebenwirkungen zu beobachten.

Keine Haftung für Nebenwirkungen

Wie „vertrauenerweckend“ dieser Impfstoff sein wird, lässt sich auch daraus schließen, dass die Pharmakonzerne keine Haftung für die Nebenwirkungen übernehmen wollen. Sie fordern eine Befreiung der Haftung, an ihrer statt soll sie der Staat übernehmen. Im September erklärte die Sprecherin des Verbands der Impfstoffhersteller Vaccines Europe:

Die EU-Kommission oder die Mitgliedstaaten würden die Unternehmen im Wesentlichen von den Kosten für rechtliche Schritte freistellen.

Zweifel an Wirksamkeit

Doch auch die Wirksamkeit einer solchen Impfung wird seit Monaten in Zweifel gezogen. Anfang November erklärten die Biotechfirma Biontech und der Pharmariese Pfizer, dass ihr Wirkstoff „zu 90 Prozent wirksam“ sei. Auch andere Impfstoffentwickler sehen die Wirksamkeit ihres Vakzin in dieser Höhe. Allein die Wirksamkeit gilt nicht für alle Menschen, die geimpft wurden, sondern bezieht sie sich nur auf geimpfte Corona-Infizierte, schreiben Experten der Unstatistik.

Übertragungmechanismen unklar

Jetzt erklärte Geschäftsleiter des Pharmariesen Pfizer, Albert Bourla, dass es „nicht sicher“ sei, ob ihr Impfstoff die COVID-19-Übertragung an andere Menschen verhindern könne. Von NBC wurde er am Donnerstagabend gefragt:

Selbst wenn ich selber den Impfschutz hätte – könnte ich [das Virus] mich dann immer noch auf andere Menschen übertragen?

Bourla antwortete:

Ich denke, das ist etwas, das noch untersucht werden muss. Darüber sind wir uns im Moment nicht sicher.

Glück für die Menschheit

Bei so viel Unsicherheit bleibt nur eine Gewissheit: Welch ein Glück, dass die ermittelte Corona-Sterblichkeitsrate laut John Ioannidis, einem der meistzitierten Autoren der Wissenschaftswelt, nur bei 0,27 Prozent liegt und auch die schweren Krankheitsverläufe massiv zurückgegangen sind.

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Von Veritatis

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