Seit Monaten werden wir täglich bombardiert mit angstmachenden Zahlen, angstmachenden Kurvenverläufen, angstmachenden Interviews, angstmachenden Gesprächsrunden. Und nicht zuletzt mit angstmachenden Bildern, die uns allesamt die Botschaft vermitteln, dass ein „Killervirus“ umgeht, vor dem wir uns nur durch einen gemeinschaftlichen Verzicht auf unsere bisherige Art des Zusammenlebens erfolgreich schützen können. Gegenstimmen, die es trotz allem noch gibt, werden weitgehend ins Internet verbannt, immer häufiger zensiert oder gleich ganz abgeschaltet und mithilfe abwertender Bezeichungen diskreditiert. Angesichts dieser Ausgangslage scheint es ziemlich sinnlos oder sogar vermessen zu sein, einen weiteren kritischen Beitrag zu verfassen. Aber Nichtstun ist eben auch keine Option. Der nachfolgende Text ist insofern besonders, als er verschiedene Aspekte des „Corona-Themas“ in Form eines fiktiven Gesprächs darstellt. So trägt er vielleicht zu einem besseren Verständnis der Zusammenhänge und Hintergründe bei.



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Von Veritatis

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