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08.12.2020 14:08  Aktualisiert: 08.12.2020 14:08

In Baden-Württemberg werden „hartnäckige Quarantäneverweigerer“ künftig in Krankenhäusern eingesperrt.


Winfried Kretschmann (Bündnis 90/Die Grünen, r-l), Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Manfred Lucha (Bündnis 90/Die Grünen), Minister für Soziales und Integration des Landes, und Thomas Strobl (CDU), Innenminister, kommen zur Regierungs-Pressekonferenz im Bürger- und Medienzentrum des Landtags.(Foto: dpa)

Foto: Marijan Murat



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„Uneinsichtige Quarantäneverweigerer“ in Baden-Württemberg sollen künftig in einem von zwei bis drei ausgewählten Krankenhäusern „untergebracht“ werden, berichtet die dpa. Darauf einigten sich der Landes-Gesundheitsminister Manne Lucha (Grüne) und der Innenminister des Landes, Thomas Strobl (CDU), am Dienstag nach langen Debatten. Das Innenministerium hatte auf eine strikte Zwangseinweisung solcher Personen in eine zentrale Klinik im Land gedrängt.

Lucha hatte dafür plädiert, dass sich die Kommunen dezentral darum kümmern, da es sich um Einzelfälle handle. Strobl sagte, er sei froh, dass man sich darauf verständigt habe, „hartnäckige Quarantäneverweigerer abzusondern“. Es sei aber nur das letzte Mittel, wenn solche Menschen sich auch durch Bußgelder nicht zur Vernunft bringen ließen.






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Von Veritatis

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