Es ist nicht das erste Mal, dass man Bill Barr nachsagt, er würde die Trump Administration verlassen. Aber es waren bisher immer nur die Gedankenspiele der Medien, die daraus aufgeplusterte Artikel erstellten. Niemals war es Fakt.

 

Angeblich soll der Justizminister nun wieder einmal daran denken, zurückzutreten. Diesmal soll es ihm so sehr pressieren, dass er nicht abwarten kann „bis Joe Biden Präsident ist“. Nach dem Willen der Medien wäre das am 20. Januar, High Noon. Er soll gesagt haben, er habe im Justizministerium alles erreicht, was er wollte und würde vorher eventuell noch gehen.

Nun, wenn er das wirklich gesagt hat, klingt das dann nicht eher nach einem Coup gegen Trump und passt so gar nicht zu Barr, der immer hinter Trump gestanden hat und es eventuell jetzt auch noch tut? Seine Aufgabe kann noch nicht erledigt sein, da er FISA immer noch nicht veröffentlichte. Laut Q wäre das der Anfang vom Ende der Demokraten und würde zu einer Reihe von Verhaftungen jetziger und ehemals hoher Regierungsbeamten führen. Die Ermittlungen dazu dürften schon lange beendet sein, der Sack also zu und das Öffnen dürfte der Büchse der Pandora gleich kommen.

Nicht nur, dass die Medien nun bereits mehrfach Barrs Abdankung vorhersagten, im Gegensatz dazu steht ihre Aussage, dass er an Trumps Lippen hängen würde, um dessen Befehle auszuführen. Wie lässt sich das vereinbaren?

Man sprach ihm also ab, eigene Entscheidungen zu treffen und Trump zu schützen, weil er dem nicht in den Rücken fiel:

USA – Justizminister Bill Barr gibt Pressekonferenz zum Mueller-Report

Wenn Barr mit Trump auf einer Linie war, wurde das von den Medien sofort diskreditiert.

Beide haben etliche Berührungspunkte, wieso sonst sollte Trump ihn sonst nominiert haben? Was bei anderen Präsidentschaften normal ist, nämlich dass der Präsident und die Justiz auch mal miteinander sprechen, gilt bei Trump dann gleich als Einmischung des Präsidenten in juristische Angelegenheiten und das wurde beiden schon mehrfach vorgeworfen.

Trump hat dazu mehr als einmal gesagt, dass er keinen Einfluss auf das Ministerium habe und Barr hat das bestätigt. Noch sind die Amerikaner nicht in einem kommunistischen Staat, in dem der Diktator die Fäden in der Hand hält und über alles bestimmt, denn genau das würden sie Trump gerne nachsagen.

Es gehört, ganz im Gegenteil, sogar zu Trumps Agenda, dass Amerika immer ein freies Land bleiben würde.

Trumps Tweets, in denen er er sich wunderte, dass die Veröffentlichungen so lange dauern, zeigen eindeutig, dass es in der Hand der Justiz liegt, zu deklassifizieren. Im Mai 2019 hatten wir bereits erfahren, dass Trump selbst dazu die Erlaubnis gegeben hat, aber es Barr überließ, wann und ob er es tun würde.

Es bleibt bis jetzt auch für andere ein Rätsel, warum Barr darauf bestand, gewisse Deklassifizierungen nicht vor der Wahl zu machen, denn sie hätten Trump vermutlich helfen können. Auf der anderen Seite kennt niemand den Plan, der existieren könnte und der eventuell vorsah, dass man es nach der Wahl tun würde, wenn Trump gewonnen hätte.

Mit diesem Sieg war zu rechnen, wenn man sah, wie viele Menschen von überall her zu seinen Rallyes gekommen sind und es immer noch tun.

Er hatte und hat immer noch  unglaublich viel Unterstützung aus der Bevölkerung, auch wenn die Medien mit ihren üblichen Umfragen immer das Gegenteil behaupteten und Biden an der Spitze sahen.

Trump ist zuversichtlich

Trump: Wir werden gewinnen. Wir gewinnen immer | Rallye Georgia deutsche Übersetzung

Trump hatte auf der Rallye in Georgia gesagt, dass er am Abend der Wahl damit gerechnete hatte, erdrutschartig zu gewinnen.

Schließlich lag er bereits in den Swing-States vorn, aber über Nacht hatte sich das merkwürdigerweise geändert und Biden bekam in diversen Staaten Hunderttausende Stimmen und Trump oft keine einzige. Das ist statistisch betrachtet sehr unwahrscheinlich. Ebenso unwahrscheinlich ist, dass niemand wusste, woher die kamen. Aber sie kamen gerade recht, um Biden zu „retten“.

Nun müssen Trumps Anwälte, so wie es aussieht, erst einmal dem Supreme Court die Fakten vorlegen, die sie bisher gesammelt haben, um einen Wahlbetrug nachzuweisen.

Das könnte dazu führen, dass den vom Team Trump geforderten Nachzählungen mit Unterschriftenüberprüfung stattgegeben wird oder es sogar zu Neuwahlen kommen könnte. Es ist kaum zu erwarten, dass der Supreme Court im Sinne der Staaten entscheidet, die das derzeit unter allen Umständen verhindern wollen.

In den meisten der fraglichen Staaten weigert man sich, die Unterschriftenüberprüfung zu genehmigen. Damit könnte man feststellen, ob die Wahlzettel ordentlich ausgefüllt waren oder nicht. Wäre die Wahl sauber gelaufen, dann hätten sie damit keine Probleme, könnte man denken.

In Michigan dürfen laut Gerichtsbeschluss nun 22 Dominion-Wahlmaschinen forensisch überprüft werden.

Was hier eventuell gefunden wird, könnte auch die Wahlmaschinen in weiteren Staaten betreffen. Diese Maschinen stehen im Verdacht, Stimmen von Trump nach Biden verschoben zu haben.

Inzwischen hat sich auch Dr. Steve Pieczenik wieder gemeldet: Biden wird niemals eingeschworen!

In einem Interview gab Dr. Steve Pieczenik, ehemaliger Staatssekretär im Justizministerium unter mehreren Administrationen, bekannt, dass gerade sehr viel im Hintergrund passiert.

In Florida, wo er lebt, würden Hunderte Menschen verhaftet werden, wegen Pädophilie und „dieser“ illegalen Aktionen. In Guantanamo wären neue Zäune gesetzt worden, die den Bereich für die Gefangenen mehr als verdoppelt hätten. Es wird also mit vielen Neuzugängen gerechnet und Guantanamo spricht für kommende Militär Tribunale, die wahrscheinlich schnell und schmerzhaft sein werden, weil die Militärs – anders als die Grand Jurys – keine Zeit verlieren.

Der Plan scheint zu laufen und wenn er das tut, ist dann Barr noch involviert?

Barr hatte vor einigen Tagen gesagt, dass er keine Anzeichen von größerem Wahlbetrug entdecken konnte. Alle haben diesen Ausspruch so gewertet, als würde er sich gegen Trump stellen. Was aber, wenn es eine Finte ist, um die Demokraten in Sicherheit zu wiegen? Jemand, der glaubt, er habe sein Ziel bereits erreicht, wird oft übermütig und damit leichtsinnig. Es kann eine Falle sein, weil Trumps Gegner nun glauben, sie hätten Barr in der Tasche. Oder sie haben ihn tatsächlich und das war sein Tribut an sie.

Inzwischen geht es weiter voran. Texas beklagt genau diese Swing-Staaten, weil die Wahlen dort nicht verfassungskonform abgelaufen wären.

Der Bundesstaat Texas reichte am Montag kurz vor Mitternacht direkt beim Obersten Gerichtshof der USA eine Klage gegen die Wahlverfahren in Georgia, Michigan, Pennsylvania und Wisconsin mit der Begründung ein, sie verstießen gegen die Verfassung.
Texas argumentiert, dass diese Bundesstaaten gegen die Wahlklausel der Verfassung verstoßen haben, weil sie Änderungen der Wahlregeln und -verfahren durch die Gerichte oder durch exekutive Maßnahmen, nicht aber durch die gesetzgebenden Körperschaften der Bundesstaaten vorgenommen haben. Darüber hinaus argumentiert Texas, dass es in den verschiedenen Grafschaften innerhalb der Bundesstaaten Unterschiede bei den Wahlregeln und -verfahren gab, was gegen die Gleichbehandlungsklausel der Verfassung verstößt. Schließlich argumentiert Texas, dass es in diesen Bundesstaaten „Unregelmäßigkeiten bei der Stimmabgabe“ gegeben habe, die sich aus dem oben Gesagten ergäben.
Texas fordert den Obersten Gerichtshof auf, den Bundesstaaten anzuordnen, dass sie ihren Gesetzgebern die Ernennung ihrer Wahlmänner gestatten.

 

 

Trump findet diesen Schachzug von Texas mutig und genial.

In einer Antwort dazu konnte man lesen:

Diese jüngste Klage, die Texas gestern kurz vor Mitternacht direkt beim Obersten Gerichtshof der USA eingereicht hat, richtet sich möglicherweise gegen mehrere andere Staaten wegen Verletzung der US-Verfassung bei der Änderung der Wahlregeln. Dies könnte der Fall sein, der diese Sache grundlegend verändern könnte.

Sollte Barr vor dem Ende der Trump-Administration zurücktreten, wird erwartet, dass der stellvertretende Justizminister, Jeffrey Rosen, das Ministerium leiten wird, bis Biden vereidigt ist.

Da Biden laut Pieczenik niemals vereidigt werden wird und Pieczenik sogar vermutet, dass er derzeit bereits eine Fußfessel tragen würde und in jedem Fall Trump der rechtmäßige Präsident sei, wird man eventuell bis zur Aufllösung des Wahldebakels warten, bis die Justizmaschinerie in Gang kommt und Durham in Aktion treten kann.

Dass Durham jetzt ein Sonderermittler ist, war ein geschickter Schachzug von Barr.

Nun kann man ihn nicht mehr so leicht absetzen und die bisherigen Ermittlungsergebnisse unter den Tisch kehren.

Allerdings hat Trump in einem Interview mit Maria Bartiromo von Fox News vermutet, dass sowohl das FBI als auch das Justizministerium in den Wahlbetrug verwickelt sein könnten. Hier war nicht die Rede von Justizminister Barr, denn:

„Diese Leute sind schon sehr lange dort. Einige von ihnen haben vielen verschiedenen Präsidenten gedient.“

Falls das Justizministerium also mit den Demokraten gemeinsame Sache machen würde, dann wären das wohl eher diese Leute.

Barr hat nicht nur Freunde dort.

2000 Justizangestellte und FBI-Mitarbeiter forderten ihn im Februar 2020 auf, zurückzutreten. Viele davon werden Vasallen des Deep State sein. Sidney Powell sprach von einer massiven Korruption sowohl beim DoJ (Department of Justice) als auch beim FBI. Barr könnte also unter massivem Druck stehen und falls er doch zurücktreten würde, dann wohl eher, um sich und seine Familie zu schützen oder weil er ganz einfach dem Druck von außen aus anderen Gründen nicht mehr standhält.

In diesem Autounfall starb vor einigen Tagen der 20-jährige Harrison Deal.

Er war der Freund von Gouverneur Kemps Tochter, der kurz zuvor angekündigt hatte, dass er die Abgleichung mit den Unterschriften auf den Wahlzetteln erlauben würde.

Was für ein trauriger Verlust eines herausragend begabten jungen Mannes. Ich hoffe, dies war wirklich ein Unfall. Die Ankündigung von @BrianKempGA Unterschriften zu prüfen, ist harmlos für diejenigen, die nichts zu verbergen haben, & eine Kampfansage für diejenigen, die etwas zu verbergen haben.

In den Kommentaren liest man, dass viele nicht glauben, dass dieser Unfall ein Zufall war, sondern, im Gegenteil, eine Warnung an die Republikaner, sich nicht weiter in das Wahlgeschehen einzumischen.

Es braucht also einen sehr mutigen Menschen und eine mutige Familie, wie die von Donald Trump, um trotz aller Bedrohungen durchzuhalten.

Das amerikanische Polittheater wird also noch weitergehen und das verwundert nicht, wenn man bedenkt, wie wichtig es für einige – auch für Biden selbst – ist, dass der nächste Präsident ein Demokrat sein muss. Nur so haben viele – nicht nur Demokraten – eine Chance, einer Anklage und Verurteilung zu entgehen.

FISA allein dürfte reichen.

Denn durch FISA stürzt das Haus ein, sagte Q mehr als einmal. Wenn Trump vor dem Supreme Court in DC verlieren sollte, dann wird er jemanden finden müssen, der bereit ist, die Büchse der Pandora zu öffnen. Ob das Barr sein wird oder ein anderer – wir werden es sehen.

Aber Barr ist nicht wirklich wichtig für diesen letzten Akt, der benötigt wird, um Klarheit in den Staaten zu schaffen. Es muss nur jemand sein, der den Willen und die Courage besitzt, zu tun, was getan werden sollte.

Wir sollten wissen, dass die Menschen in den höchsten Positionen unter einem enormen Druck stehen und sie und ihre Familien oft massiv bedroht werden. Es wird deshalb für niemanden eine leichte Entscheidung sein. Könnte Trump es anordnen und damit sich selbst auf das Pferd setzen, das dann gejagt werden wird? Er hat die Stamina, genauso wie seine Familie, der man bis heute nicht ansieht, unter welchem massiven Druck sie steht.

Denken wir noch einmal an das, was Pieczenik gesagt hat, dann sehen wir, dass im Hintergrund wohl doch einiges geschieht. Seiner Meinung nach bekommt GITMO gerade neue Insassen. „Das Spiel ist bereits gespielt.“ Es würde alles nach Plan laufen.

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Von Veritatis

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