Die einschneidenden Maßnahmen, die das neue Coronavirus eindämmen sollen, schränken die Menschen und die Gesellschaft in ihren Lebensmöglichkeiten massiv ein. Um dies zu rechtfertigen, benutzen die Regierenden ein Narrativ, das an Kriegsrhetorik erinnert. Doch damit wird Sars-Cov-2 nicht aus der Welt geschafft. Vielmehr wird damit Angst geschürt, die die Menschen von ihrem eigenen Ich und von der Gemeinschaft abspaltet. Im Zustand der Angst ist uns der Zugriff auf die Welt nicht mehr möglich, fühlen wir uns einsam und abgetrennt, stellt die Autorin fest. Sie fordert dazu auf, nicht in der Opferposition zu verharren.



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Von Veritatis

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