Der Supreme Court in Washington DC wird die Klage von inzwischen 19 roten Staaten nicht so ohne weiteres abweisen können, wie den Antrag auf Einstweilige Verfügung. Da ging es auch um etwas anderes, nämlich darum, dass der republikanischen Abgeordneten Mike Kelly ein Staatsgesetz von 2019, das die allgemeine Briefwahl erlaubt, für verfassungswidrig erklären wollte, damit alle per Post abgegebenen Stimmzettel bei den allgemeinen Wahlen in Pennsylvania verworfen werden würden.

 

Der Richter argumentierte, warum der Antragsteller sich damit ein Jahr Zeit gelassen hat und gab der Einstweiligen Verfügung nicht statt. Auch die 20 Wahlmännerstimmen, die man selbst auswählen wollte, hätten nicht viel gebracht. Denn der von der Presse als President-elect erhobene ehemalige Vizepräsident unter Obama, Joe Biden, hätte dann trotzdem noch die Mehrheit der Wahlmännerstimmen aus der Gesamtheit der Staaten gehabt.

Diesmal geht es um mehr.

Es geht um die Integrität der Wahlen überhaupt, überall in den Vereinigten Staaten. Genannt werden hier vier Staaten, bei denen es zu Unregelmäßigkeiten bei der Wahl gekommen sein soll: Michigan, Georgia, Wisconsin und Pennsylvania. Inzwischen sind es 18 Staaten, die sich Texas angeschlossen haben. Texas hat eine Klageschrift verfasst, über die  nun der Supreme Court in Washington DC entscheiden muss. 19 Staaten kämpfen also derzeit für den Präsidenten.

Die Medien reiten derweil darauf herum, dass „von Trump“ bereits über 35 Klagen verloren wurden.

Nein, das ist nicht der Fall. Wahrscheinlich haben sie überhört, dass Rudy Giuliani klar und deutlich während einer Anhörung in Michigan gesagt hat, dass dies keine Klagen von Donald Trump waren, auch dann nicht, wenn sie dass gebetsmühlenartig immer wiederholen, sondern Einzelklagen, die überall in den USA von Privatpersonen eingereicht wurden. Es haben dann genau jene Gerichte in den Staaten dagegen entschieden, die sie beklagten.

Muss man sich da wundern?

Die Klage von Texas ging zum Obersten Gerichtshof in Washington DC, dem höchsten Gericht auch in den USA. Hier hält Trump eine konservative Mehrheit von 6 zu 3 Richtern. Drei dieser Richter hat er selbst nominiert, ein vierter konservativer Richter wurde von Biden in den 90er Jahren persönlich angegriffen und somit dürften schon einmal vier der Konservativen eher auf Trumps Seite sein.

Von den beiden übrigen Republikanern könnte der Vorsitzende Richter, John Roberts, tatsächlich ein Umfaller sein. Er ist das recht häufig. Aber es wäre ungewöhnlich, wenn ein weiterer der sechs Republikaner auch noch im Sinne der Demokraten und gegen das Volk und faire Wahlen stimmen würden. Falls Supreme Samuel Alito entsprechende Tendenzen haben sollte, dann könnte Supreme Amy Coney Barret, falls sie einen Bedarf sieht, ihre intellektuellen Möglichkeiten ausreizen. Sie soll ja hervorragend argumentieren können.

In der Presse heißt es natürlich, dass auch dieser Fall keine Aussicht auf Erfolg habe, aber lagen die jemals schon einmal richtig, was Trump betraf? Immer mehr Politiker stellen sich inzwischen hinter den Präsidenten, wie man unten stehend liest.

„Es ist eine höchste Zeit, für Präsident Trump zu kämpfen!“

Der texanische Kongressabgeordnete @Lancegooden hat sich verpflichtet – es ist höchste Zeit, für Präsident @realDonaldTrump zu kämpfen.

Er hat weit mehr als zwei Dutzend Abgeordnete dazu gebracht, einen Brief zu unterzeichnen, in dem um einen Sonderberater gebeten wird, der den Wahlbetrug untersucht, weil Aktionen von Seiten des Justizministers Barr fehlen! [MIA = MISSING IN ACTION] Folgen Sie @Lancegooden! Gott segne Texas!

Über Nacht hat sich auch Arizona der Klage angeschlossen, wie wir hier bereits berichtet haben.

Das Hunting beginnt: Die Jäger werden die Gejagten sein

Im oben stehenden Beitrag haben wir berichtet, dass der Senat inzwischen den Ermittlungsbericht zu Hunter Biden freigegeben hat und man sieht, dass hier die gesamte Familie Biden massiv in ausländische und finanzielle  Angelegenheiten verwickelt ist, die als kriminell bezeichnet worden sind.

Kann es wirklich sein, dass Joe Biden trotz dieser Beweise noch Präsident werden kann?

Offenbar ja, denn die Presse schweigt oder findet das geradezu lächerlich, während sie bei Trump immer noch das Haar in der Suppe suchen und schon einmal pauschal von Anklagen träumen, die auf den Präsidenten zukommen würden, wenn er denn je das Oval Office verlassen würde. Davon sind sie weiterhin nicht überzeugt und wollen ihn notfalls heraustragen lassen.

Das ist das, was die Leute lesen, und das ist die tägliche Manipulation, die ihnen mit spitzer Feder präsentiert wird.

Und das ist das, was wahrscheinlich 90 Prozent der Deutschen glauben.

Hier ist der volle Text des Supreme Court DC Original Motion to Intervene, über den der Supreme Court in den nächsten Tagen oder Wochen entscheiden muss. Ob das Electoral College am 14. Dezember unter diesen Umständen zusammentreten kann, ist unbestimmt. Eventuell muss die Ausrufung des nächsten Präsidenten noch warten. Wer es dann wirklich sein wird, das sieht man dann spätestens am 20. Januar 2021. Bis dahin ist noch viel Zeit.

Ist diese Klage das Ereignis, von dem Trump kürzlich sagte, es würde etwas Großes passieren?

Oder wird es noch eine Überraschung bei der Auswertung der Daten von 22 Dominion-Wahlmaschinen in Michigan geben? Und was ist mit dem Server aus Frankfurt? Wäre er in den Händen des „Kraken“, wie Sidney Powell sich ausdrückte, dann wäre das allein ausreichend, um Trumps Wahlsieg nachzuweisen, da von dort aus ja die massenhaft Stimmen von Trump auf Biden gewechselt sein sollen.

Wer ist der Kraken?

Ein Dream Team? Der Kraken, General Flynn sowie Donald Trump und Sidney Powell

Trump jedenfalls hat gute Laune und er ist zuversichtlich. Offenbar weiß er mehr und diese Nachrichten scheinen ihm zu gefallen.

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Von Veritatis

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