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Die beiden großen Arzneimittelhersteller Pfizer und Moderna, die voraussichtlich in den kommenden Wochen eine US-Notfallgenehmigung für einen Corona-Impfstoff erhalten werden, haben die Einladung von Präsident Donald Trump zum „Impfstoff-Gipfel“ im Weißen Haus abgelehnt. Darüber schreibt das Fachportal „Stat“.

Trump hat im November Pfizer beschuldigt, die Verkündigung des Erfolgs des gemeinsam mit dem deutschen Unternehmen BioNTech entwickelten Impfstoffs absichtlich verschoben zu haben, um die Gewinnchancen des derzeitigen US-Präsidenten nicht zu erhöhen. Trotzdem erhielt Pfizer-Chef Albert Bourla eine Einladung zur Veranstaltung im Weißen Haus, schreibt „Stat“.

„Der Chef von Moderna, Stéphane Bancel, wurde ebenfalls eingeladen. Doch weder er noch der Leiter des anderen Unternehmens werden anwesend sein“, hieß es weiter. Die beiden Hersteller haben die Einladung abgelehnt.

Zuvor hatte „Stat“ berichtet, dass der Gipfel zum Corona-Impfstoff für den 8. Dezember geplant ist, an dem unter anderem Trump und US-Vizepräsident Mike Pence teilnehmen werden. Es wird angemerkt, dass eine Reihe von Vertretern der Pharmaindustrie und ein nicht genannter Beamter der Trump-Administration die bevorstehende Veranstaltung „größtenteils“ als PR-Gag betrachten. 

Am kommenden Donnerstag wird die US-Aufsichtsbehörde für Lebens- und Arzneimittel FDA prüfen, ob eine Notfalllizensierung des von Pfizer und BioNTech entwickelten Serums möglich ist. Am 17. Dezember soll die Genehmigung des Impfstoffes von Moderna erörtert werden.

om/ae





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Von Veritatis

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