Die Stimmung in Deutschland scheint ob der Corona-Politik und / oder den Folgen dieser Politik aggressiver zu werden. Nun forderte der Chefökonom des Instituts der Deutschen Wirtschaft, im Zweifel den Versicherungsschutz für Menschen einzuschränken, die in der Querdenker-Bewegung verankert sind. Michael Hüther forderte ein „hartes“ Vorgehen.

Mund-Nasen-Schutz oder andere Probleme?

Der Ökonom äußerte dem „Handelsblatt“ gegenüber, dass „mittelfristig ei medizinisch nicht indizierter Impfverweigerung (…) der Ausschluss einer Covid-Erkrankung aus dem Versicherungsschutz zu erwägen (wäre)“.

Damit spielt der Ökonom auch auf die vermutete Weigerung vieler Demonstrationsteilnehmer an, den Mund-Nasen-Schutz aufzuziehen. Die Forderung  bei einer verweigerten Impfung scheint ausgesprochen drakonisch und fragwürdig.

So gibt es bis dato faktisch keine einzige Corona-Impfstoff-Zulassung in Deutschland. Dass jetzt schon über Strafen sinniert wird, ist sachlich insofern unmittelbar schon nicht geboten. Zum zweiten fragt sich, so Kritiker, auf welcher Grundlage der Versicherungsschutz verweigert werden könne. Bis dato sind die Bedenken vieler sogenannter Corona-Impfgegner in keiner Weise außer Kraft zu setzen.

Dort geht es um die Langzeitwirkung der Impfungen, die naturgemäß noch gar nicht untersucht sein können. Insofern ist die hier vermutete Impfangst weder begründet noch unbegründet, sie hat schlicht weder in die eine noch in die andere Richtung irgendeine Datenbasis, die Strafen nach sich ziehen könnten.

Schließlich ist aber auch die Wirksamkeit des Impfstoffs, gleich welchen Unternehmens, in keiner Weise nachgewiesen – auch jenseits der noch nicht erfolgten Zulassung. Die Studien liefern Daten auf naturgemäß kleiner Basis, d.h. beim Zulassungsantrag auf Basis von 164 Erkrankten, bei denen der Impfstatus untersucht wird.

Dass Topökonomen in der Öffentlichkeit den Versicherungsschutz auf dünnster Datenbasis in Frage stellen, werten Kritiker als ganz neuen Ton in einer freien Gesellschaft. Wirtschaftlich betrachtet fehlt es zudem an rechtlichen Rahmenbedingungen, die Krankenkassen genehmigen lassen und dann bekannt geben lassen müssten. Kritiker sehen in solchen Aufforderungen eher eine Bestätigung der Gegner der Zwangswirtschaft. (AM)

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Von Veritatis

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