In Großbuchstaben und damit für ihn wichtig schrieb Donald Trump auf Twitter, dass der Kampf gerade erst begonnen habe. Er kämpft ihn nicht mehr allein, es sind inzwischen viele, die gezeigt haben, dass sie weiterhin an seiner Seite stehen.

 

Der für viele unerwartete Ausgang dieser Wahl hat die Menschen zusammengeschweißt. Alle, die geglaubt oder gefühlt haben, dass Donald Trump gewinnen wird, haben mit großer Wahrscheinlichkeit recht, denn die Zahlen und die bisherigen Ermittlungsergebnisse sprechen dafür, dass diese Wahl nicht mit rechten Dingen zuging.

Am Donnerstag gab es eine Anhörung in Georgia, wo einfach und verständlich erklärt wurde, wie leicht es war, mit den Dominion Wahlmaschinen Stimmen zu verschieben.

Es gab recht viele Schlupflöcher, wo jemand, der sich ein wenig damit auskannte, sich sehr leicht und unbemerkt reinhacken konnte, um das zu tun. Und niemand würde es auf den ersten Blick bemerken.

Trump zeigt hier seine Bereitschaft, weiter zu kämpfen und schreibt, der Kampf habe gerade erst begonnen.

Dass die Klage von Texas zurückgewiesen wurde, liegt daran, dass die Richter hier offenbar streng nach dem Buchstaben der amerikanischen Verfassung geurteilt haben.

So kam es, dass dem Präsidenten hier auch die drei von ihm nominierten Richter nicht geholfen haben. Denn ihm war bei der Nominierung wichtig, dass es Menschen waren, die genau das tun: nach Recht und der Verfassung zu urteilen.

Allerdings gab es wohl einen Spielraum, den zum Beispiel die Richter Samuel Alito und Clarence Thomas gesehen haben. Die wurden aber überstimmt. Diese Ablehnung könnte im Hinblick auf eine Klage, die Trump wahrscheinlich noch einreichen wird, gar nicht so schlecht sein, da Texas wahrscheinlich wenig Aussicht auf Erfolg hatte. Wenn bei einer weiteren Klage alle drei auf der Seite von Trump abstimmen, dann könnte niemand sagen, sie wären parteiisch, denn sie haben ja bereits bewiesen, dass sie es nicht sind.

Der Grund für die Ablehnung betraf auch nicht den Inhalt der Klage, sondern es war ein „Formfehler“.

Das vergessen diejenigen leicht, die derzeit glauben, er habe die Klage verloren. Nein, hat er nicht. Es ging bei der Ablehnung niemals um den Inhalt, sondern immer nur darum, dass nur der klagen könnte, der auch geschädigt wurde.

Lesen Sie mehr dazu hier:

Trump will FISA veröffentlichen. Nichts ist verloren. Alles verläuft nach Plan.

Trump hat also weiterhin gute Aussichten auf Erfolg beim Obersten Gerichtshof, so er denn selbst für sich, als dem Benachteiligten, klagt.

Am Samstag versammelten sich Tausende in DC, um für Donald Trump zu demonstrieren, der darüber erstaunt war, dass so etwas stattfinden würde, wie er hier schrieb:

Hier ist eine Aufzeichnung davon. Es ist nicht nur ein Demo, sondern es gibt viele Veranstaltungen und Kundgebungen. Auch General Mike Flynn spricht.

Das sind organisch gewachsene Veranstaltungen, also Graswurzelbewegungen.

Sie werden von den Menschen selbst organisiert und und unterscheiden sich damit von den Demos gegen Trump, die von oben und mit viel Geld immer wieder orchestriert worden sind und immer noch werden. Die Menschen, die Trump unterstützen, müssen nicht bezahlt werden, wie wahrscheinlich mal wieder die Gegendemonstranten in schwarzer Kluft. Sie kommen freiwillig und gern von überall aus den USA.

Auf dem Weg zu einem Army-Navy Football Game mit Marine One flog der Präsident direkt über die Menge, die ihm zuwinkte.

Von unten sah es dann so aus:

Die Antifa war auch dort und stellenweise war es dann nicht mehr sehr friedlich und es kam zu Straßenschlachten, die schon einmal einen Einblick lieferten, wie es sein würde, wenn die „stille Revolution“, die schon lange im Gange ist, sich im Außen zeigt.

Die Presse verdreht mal wieder die Tatsachen und macht aus einem Pro-Trump-Marsch einen Anti-Biden-Marsch.

Wo steht da Bidens Name?

Es sieht danach aus, als seien massive Beweise für Unregelmäßigkeiten bei dieser Wahl vorhanden.

Medien und Politik ignorieren das, was inzwischen landesweit von Tausenden von Zeugen unter Eid berichtet wurde – darunter auch von Forensikern und Wissenschaftlern – nämlich, dass es bei der Wahl nicht mit rechten Dingen zuging, und bezeichnen das als eine Verschwörung von Rechtsradikalen. Um hierzu mehr zu erfahren, muss man sich als Journalist allerdings die über Tage dauernden Ermittlungen der verschiedenen Staaten selbst anhören und nicht einfach nur abschreiben.

Wir haben das getan und man muss blind und taub sein, wenn man alle diese Zeugen für unglaubwürdig hält, die wussten, dass sie nach ihrer Aussage von der Gesellschaft ausgegrenzt werden würden. Einige haben ihr Arbeit verloren, andere ihre Freunde und sogar die Familie hat sich gegen sie gestellt. Eine der Zeuginnen sagte bei einer Anhörung:

„Ich habe alles verloren. Ich musste sogar umziehen. Denn die Demokraten mögen es, wenn sie Existenzen vernichten.“

Sie tun das, weil ihr Gewissen ihnen keine Wahl lässt. Sie tun das, weil sie überhaupt noch so etwas wie ein Gewissen besitzen, denn manchmal könnte man denken, gewissen Personen sei das abhanden gekommen.

Es wird Zeit, dass die Menschen aus dem Schubladendenken herauskommen.

Dieses Einordnen in Richtungen, die sich gegenüber stehen sollte klar zu erkennen sein als gewollte Spaltung und leider fallen viele immer wieder darauf herein und übernehmen das Narrativ von Politik und Medien. Früher sagte man zu „Verschwörungstheorie“ übrigens Gerücht oder einfach „andere Meinung“ und man täte gut daran, wieder zu diesem Terminus zurückzukommen und nicht jede Kritik oder andere Meinung als „Verschwörung“ zu disqualifizieren.

Falls Joe Biden am 20. Januar nicht auf dem Siegestreppchen stehen sollte, sondern Trump, könnte es so oder ähnlich überall im Land aussehen.

Zumindest in den großen Städten, die von den Wählern der Demokraten dominiert werden.

„Die Menschen sind noch nicht so weit!“ liest man bei Q, wenn gefragt wird, warum die Veröffentlichungen noch nicht kommen. Aber werden sie jemals soweit sein? Trump hat klar und deutlich gesagt, dass er nun nicht mehr auf Bill Barr warten möchte, den er eine große Enttäuschung genannt hat.

Wenn JF Biden reinkommt, wird Hunter und Joe nichts passieren. Barr wird nichts tun, und die neue Gruppe von Partisanenmördern, die hereinkommt, wird schnell alles töten. Dasselbe gilt für Durham. Wir haben sie kalt erwischt, Spionage, Verrat und mehr (der schwierige Teil), aber „Gerechtigkeit“ dauerte zu lange. Wird DOA sein!

DOA  ist das Akronym für „Dead On Arrival“ und wird bildlich für eine hoffnungslose Situation oder etwas, das von Anfang an dem Untergang geweiht war, verwendet.

 

Dennoch: Wir erinnern uns an das, was Jerome Corsi vor einigen Jahren sagte. Zitat aus unserem Bericht vom April 2018:

Trump hat die Mächtigsten im Land hinter sich: Das Militär. Das sind die, die ihn gebeten haben, anzutreten. Sie wollten damals den immer diktatorischer werdenden Obama stürzen, aber als Trump Ja sagte, haben sie das verworfen. Sie setzen all ihre Hoffnung in diesen Mann, dass er das von uns allen abwendet, was unter dem Namen Neue Weltordnung bekannt wurde.

Man wird Biden verhindern, wenn es nach Dr. Steve Pieczenik geht, der mit Nachdruck sagte, dass Biden niemals Präsident sein würde.

Q outete sich bereits vor zwei Jahren als militärischen Geheimdienst. An den Aktionen, die seit mehr als drei Jahren laufen, sieht man ihre Agenda: Aufklärung der Menschen über das bestehende politische und wirtschaftliche System, sowie die Bewahrung einer demokratischen Gesellschaftsform. Immer wieder gab es auch Hinweise zur Pädophilie, in die Mitglieder der High Society verwickelt sein sollen. Jeffrey Epstein starb gerade noch rechtzeitig, um hier nicht mehr aussagen zu können, aber andere Zeugen leben noch.

Ob man hierzu die nächsten 38 Tage bis zur Inauguration noch mehr erfahren wird, steht noch in den Sternen. Es soll wohl der Bereich sein, den der normale Mensch – also so gut wie alle – kaum verstehen kann.

Die Militärs werden wahrscheinlich auch jetzt nicht zulassen, dass in Amerika (und in der Welt) zukünftig Menschen regieren, die eine sozialistische oder gar kommunistische, totalitäre Regierungsform anstreben.

Wir vermuten, dass das Militär diesmal vor einer Amtseinführung intervenieren wird, wenn sie meinen, dass es den Falschen trifft.

Es gab auf der Veranstaltung in DC viele Interviews mit der Frage, warum seid ihr hier, warum auf dieser Kundgebung?

Eine Antwort steht hier wahrscheinlich für viele:

„Vor vier Jahren wussten wir nicht, ob der Präsident seine Versprechen halten würde. Jetzt haben wir gesehen, dass er es tut. Wir sind sehr dankbar dafür. Er hat uns die Richtung vorgegeben und ich warte jetzt nicht mehr darauf, dass er es für uns tut. Wir müssen jetzt selbst etwas tun. Auf die Straße gehen und diesem Regime die Stirn bieten.“

Dann fügte er hinzu:

„Denn wenn es in den USA keinen Frieden gibt, dann gibt es in der ganzen Welt keinen Frieden.“

Übrigens könnte es demnächst noch aus einer anderen Richtung interessant werden, denn irgendwo muss es eine undichte Stelle gegeben haben, berichtete Sky News Australia. Anders ist wohl nicht zu erklären, dass die Namen, Adressen, Geburtsdaten und teilweise auch Telefonnummern von zwei Millionen Mitgliedern der Chinesischen Kommunistischen Partei durchgesickert sind. Hier ist der Beitrag, deutsche Untertitel kann man einstellen:

Diese Menschen sollen nicht nur in China sitzen, sondern teilweise in den hohen Positionen von Administrationen und in Firmen überall auf der Welt.

Es könnte noch spannend werden, wenn DNI Direktor John Ratcliffe dazu einen Bericht schreibt. Werden nun weitere Leaks die offiziellen Deklassifizierungen ersetzen?

Die breite Öffentlichkeit wird niemals soweit sein, die Wahrheit zu ertragen. Wer darauf hofft, wartet bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag. Jahrelange Rücksichtnahme hat zu diesem Wahlergebnis geführt. Trump wollte bereits im September 2018 deklassifizieren. Barr hatte 1,5 Jahre Zeit und nichts getan.

Jetzt ist es an der Zeit, es zu korrigieren. Noch 38 Tage …

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Von Veritatis

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