Ein neuer Bericht schlägt Wellen, er besagt, dass Justin Trudeau sich mit China militärisch engagieren wollte. Er wollte, dass die PLA mit kanadischen Streitkräften trainiert. Der Bericht ist von einer kanadischen Zeitung veröffentlicht worden.

Darin wird behauptet, die Trudeau-Regierung habe gemeinsame Militärübungen mit China durchführen wollen. Sie hatte die PLA zu militärischen Winterübungen eingeladen, doch die Übungen fanden nie statt, nachdem der kanadische Chef des Verteidigungsstabes den Plan abgesagt hatte.

General Jonathan Vance scheint gegen den Willen der Trudeau-Regierung gehandelt zu haben. Der Grund war der Druck der Vereinigten Staaten – Kanadas Nachbar und Verbündeter. Amerika war der Meinung, dass solche Übungen der PLA nützen könnten.

Premierminister Trudeau soll „wütend auf die kanadischen Streitkräfte“ gewesen sein, weil er die Trainingsmission abgesagt hatte, so die Behauptung eines Nachrichtenmagazins namens Rebel News. Kanadas Beziehung zu China geht seitdem bergab.

Das Land verhaftete Meng Wanzhou, die Finanzchefin von Huawei. China schlug zurück mit der Verhaftung von zwei Kanadiern. Kanada sprach sich für die Unterstützung der Demonstranten in Hongkong aus. China sagte, Trudeaus Fünf-Augen-Allianz könne gestochen und geblendet werden.

Trudeau muss nun erklären, warum er überhaupt Militärübungen mit China wollte. Daraufhin schlossen die Schweiz und China einen geheimen Deal ab. Ein Deal, der chinesischen Spionen erlaubte, frei auf Schweizer Territorium zu operieren – ein Deal, der die Schweizer Steuerzahler die Rechnung für chinesische Spionageoperationen bezahlen ließ.

Die Schweizer nannten es ein „Rückübernahmeabkommen“. Es wurde 2015 für fünf Jahre unterzeichnet und das Abkommen lief am Montag aus. Es könnte jedoch erneuert werden, da Berichten zufolge Bemühungen im Gange sind. Die Schweiz hielt das Abkommen mehr als vier Jahre lang geheim. Erst im August gab sie zu, dass es ein solches Abkommen gibt.

Eine Menschenrechtsgruppe hat eine englische Übersetzung des Abkommens veröffentlicht, in dem die Bedingungen für chinesische Agenten und deren Tätigkeit im Land festgelegt sind.

Chinesischen Agenten wurde erlaubt, in die Schweiz zu reisen. Sie durften verdächtige chinesische Staatsangehörige befragen, die die Schweiz ausweisen wollte, was unter dem Schleier der Geheimhaltung stattfand.

Es handelte sich um eine beispiellose Vereinbarung, die keine Kontrolle der chinesischen Spione zuließ, da keine Rechenschaft über die angewandten Methoden oder den Umgang mit den abgeschobenen Personen abgelegt werden musste.

Berichten zufolge erlaubte dieser Deal den chinesischen Agenten, inoffiziell zu reisen. Europa hat offene Grenzen. Sobald man in die Schweiz einreist, hat man Zugang zur gesamten Europäischen Union, auch wenn die Schweiz nicht Teil der EU ist, aber sie fällt unter das Schengen-Visum.

Eine Person kann fast überall auf dem Kontinent reisen. Niemand kann sagen, wohin diese chinesischen Spione gegangen sind und was sie getan haben. Egal, was China tut, es bekommt einen Freifahrtschein in der freien Welt, weil Länder, die andere über Rechte und Anstand predigen, sich nach hinten beugen, um Peking entgegen zukommen.



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Von Veritatis

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