Wegen Corona: Regierung plant Einschränkung der christlichen Gottesdienste

Eigentlich ist gerade rund um Weihnachten die Zeit, in der Menschen besonders gerne in die Kirche gehen. Doch die BRD-Regierung macht ihnen nun, angeblich coronabedingt, einen Strich durch die Rechnung. „Beten nur mit Anmeldung“ titelte tagesschau.de. Dabei widersprechen sich die Maßregelungen gegenseitig.

Kein Singen, dafür Masken

In dem Artikel heißt es: „Wer an Weihnachten in die Kirche will, muss einiges beachten: Jeder muss sich vorher anmelden, eine Maske mitbringen, Singen ist verboten. Innenministerium und Kirchen haben sich auf Details der Bund-Länder-Regeln verständigt.“ Das ist ein Widerspruch in sich, denn wenn die Masken wirklich eine Ansteckung verhindern, müsste man sich nicht extra anmelden. Durch die Anmeldung ist jedoch eine bessere Überwachung der Gläubigen möglich und man weiß, wer in die Kirche geht. Auch das Singverbot ergibt keinen Sinn, denn auch mit Maske könnte man schließlich singen. Die Masken sollen ja angeblich das Virus zurückhalten.

Zudem behält man sich vor, Gottesdienste abzusagen. „Wo Zweifel bestehen, dass ein Präsenzgottesdienst verantwortlich gestaltet werden kann, sollte man ihn absagen“, meinte der Bevollmächtigte der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Martin Dutzmann. Ob die ganzen Einschränkungen auch für Moscheen gelten, ging aus dem Artikel nicht hervor. Dort heißt es nur: „An dem Gespräch nahmen neben Vertretern der evangelischen, katholischen und orthodoxen Kirche sowie der Freikirchen auch Vertreter der jüdischen und muslimischen Gemeinden in Deutschland teil.“

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Von Veritatis

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