Während zahlreiche Kritiker der Bundesregierung inzwischen von einer Corona-Diktatur sprechen, werden Kanzlerin und Länderchefs, die seit März Corona-Entscheidungen einfach ohne das Parlament treffen, von den Mainstream-Medien immer noch mit Samthandschuhen angefasst. Die Zahl der Kritiker wird indes immer größer – namhafte Persönlichkeiten wie Verfassungsrechtler, Anwälte, ehemalige Richter und hochrangige Mediziner üben heftige Kritik an den Corona-Maßnahmen. Doch sie werden allesamt nicht gehört.

Am vergangenen Sonntag haben Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Länderchefs einen neuen Rekord gebrochen. In weniger als einer Stunde wurden die neuen Einschränkungsmaßnahmen und der „harte Lockdown“ entschieden und verkündet. Denn in Merkels Deutschland gibt es keine Demokratie mehr. Entscheidungen werden getroffen und verkündet – ganz ohne die Parlamente. Manche Mainstream-Medien finden die schnelle Entschlusskraft der Kanzlerin angesichts des „erschreckenden Infektionsgeschehens“ sogar „gut“.

Kaum jemand spricht in den Mainstream-Medien davon, dass die Grundlage für all diese verheerenden Entscheidungen schlicht fehlt. Die Arbeit des Corona-Ausschusses etwa, die im Internet der Öffentlichkeit vollständig zugänglich ist, wird vollkommen ignoriert. Es ist der Qualitätspresse auch keine Meldung wert, über die Klagen des Corona-Ausschusses berichten. Immerhin hat Rechtsanwalt Dr. Fuellmich bereits zwei Klagen eingereicht: Eine Klage vor einem deutschen Gericht gegen den PCR-Test von Christian Drosten sowie eine Sammelklage aller Corona-Geschädigten, welche in den USA eingereicht wurde.

Der Corona-Ausschuss ist durch seine umfangreichen Recherchen zu dem Ergebnis gekommen, dass der Drosten-PCR-Test „fehlerhaft“ ist und gar nicht als Messinstrument für etwaige Infektionen herangezogen werden kann. Zudem wurde Klage beim Landgericht Stuttgart gegen Christian Drosten eingereicht, da dieser zu „Unrecht einen Doktortitel führe“. Wer sich darüber informieren will, wird nur in den sozialen oder alternativen Medien fündig.

Wer kritisiert, dass Demokratie in Deutschland praktisch nicht mehr ausgeübt wird, wird als Verschwörungstheoretiker oder „Querdenker“ bezeichnet. Doch ist diese Kritik objektiv von der Hand zu weisen? Wohl kaum, denn seit Ausbruch der Coronakrise erlässt die Regierung in Bund und Ländern Verordnungen, die in einer noch nie dagewesenen Art und Weise im Nachkriegsdeutschland die Freiheiten der Menschen beschränken, ohne dass auch nur einmal ein gewähltes Parlament darüber abgestimmt hat.

Mit einer Selbstverständlichkeit wurde der Lockdown bis zum 10. Januar verlängert, ohne dass das zuvor öffentlich diskutiert wurde. Bundesregierung und Länderchefs machen seit einem Dreiviertel-Jahr hinter verschlossenen Türen, was sie wollen. Und offenbar kann sie niemand daran hindern. Die freie Gesellschaft – und die freie Wirtschaft – sind offensichtlich besonders bedroht.



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Von Veritatis

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