Seit dem Sommer 2020 gehen in Deutschland die Menschen in sehr großer Zahl auf die Straßen, um gegen die vollkommen unverhältnismäßigen Corona-Maßnahmen und die drastischen Beschneidungen ihrer Grundrechte zu demonstrieren. Dabei ist auffällig, dass sich eine bestimmte Bevölkerungsgruppe durch Absenz beziehungsweise Regierungs- und Mainstreamtreue hervortut: unsere Intellektuellen, die offenkundig von kritischen Geistern zu einer indolenten Schafherde mutiert sind. Dabei sind zwei Grundmuster zu erkennen: Einige Intellektuelle ziehen sich auf die Position zurück, dass ihnen als medizinischen Laien angesichts des Streits zweier Gruppen von Wissenschaftlern eine eigene Beurteilung des Corona-Kasus schlichtweg unmöglich sei; und andere geben deutlich zu erkennen, dass sie dem Corona-Köhlerglauben erliegen.

Betrachten wir hierzu zwei prominente Beispiele: Am 15. November des sich nun seinem Ende nähernden Annus horribilis erklärte der bekannte Publizist Henryk M. Broder in einem Gespräch mit dem Autor und Philosophie-Blogger Gunnar Kaiser in Bezug auf die Corona-Kritiker Ken Jebsen („KenFM“) und Michael Wendler, die Broder als Verschwörungstheoretiker einstuft:

„Aber ich denke, das sind arme Schweine, und die sitzen da und haben Angst, genauso wie ich, und suchen verzweifelt nach einer Erklärung. Und es gibt keine rationale Erklärung. Es gibt keine rationale Erklärung. Und ich find‘s ja toll, dass sich Experten, Virologen, Epidemiologen uneinig sind. Man kann da auch nicht einer Meinung sein. Und ich weiß auch nicht, ob einer unrecht hat, es kann sein, dass sie alle recht haben, aber der eine nur dienstags und der andere nur Freitagvormittag (…) Ich bin da vollkommen ratlos“ (1).

Als der Philosoph Peter Sloterdijk im Rahmen eines Interviews mit der Berliner Zeitung am 5. September dieses Jahres gefragt wurde, ob er das von der Stadt Berlin ausgesprochene Verbot von Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen — das schließlich wieder aufgehoben wurde — nachvollziehbar fände, gab er folgende Antwort:

„Nicht nur nachvollziehbar, sogar unvermeidlich angesichts der Tatsache, dass solche Demonstranten zusammenkommen, um gegen die Hygienevorschriften nicht nur zu protestieren, sondern um gegen sie zu verstoßen. Ich kann diese Leute nicht verstehen (…) Ich kann mir nicht vorstellen, was einen Menschen dazu bringen kann, ans Brandenburger Tor zu gehen und zu rufen: ,Ich glaube nicht an die Corona-Gefahr.‘ Das kommt mir so vor, als würden Globalisierungsgegner verkünden, dass sie mit der Erdrotation nicht einverstanden sind. Auch mir wäre es lieber, es gäbe Pandemien nicht, doch was gegenwärtig in den USA, in Brasilien, in Indien, in Peru und neuerdings auch wieder in Spanien und Frankreich geschieht, diese rasende Ausbreitung eines unsichtbaren perfiden X namens SARS-CoV-2 von Mensch zu Mensch, das ist doch keine bloße Glaubensangelegenheit“ (2).

Nicht verschwiegen werden sollte in diesem Kontext, dass der Autor der Kritik der zynischen Vernunft kürzlich gegenüber der Bild-Zeitung äußerte: „Man kann sich vorstellen, dass Spahn mit der Zeit ein hervorragender Bundeskanzler würde“ (3).

Broders und Sloterdijks Äußerungen stehen paradigmatisch für das totale Versagen unserer Intellektuellen im Angesicht des weltweiten Corona-Schwindels. Von Kants „Sapere aude!“ scheinen sich diese Köpfe gänzlich verabschiedet zu haben, und das, was anderen Zeitgenossen, die bei weitem keine so eindrucksvolle intellektuelle Vita aufweisen wie unsere Denker und Schreiber, schon nach wenigen Mausklicks gelingt, nämlich die Corona-Story als das zu durchschauen, was sie ist, eine gigantische, weltumspannende Lüge, ist einem Großteil der deutschen Geistesgrößen, Autoren und Künstler offenkundig nicht möglich. So weit, so erschreckend …

Der nicht zur intellektuellen Sphäre gehörende, aber immerhin mit einem gesunden Menschenverstand gesegnete wackere „Normalbürger“ wird jedenfalls nach wenigen Exkursionen durchs Internet abseits des Mainstreams beispielsweise auf die folgenden unwiderlegbaren und leicht nachzuprüfenden Fakten stoßen — da der Corona-Fake bereits in einer Vielzahl von Rubikon-Artikeln ausführlich dokumentiert wurde, beschränken wir uns hier darauf, nur einige zentrale Punkte nochmals in den Fokus zu rücken:

  • Die Existenz des SARS-CoV-2-Virus ist noch kein einziges Mal wissenschaftlich nachgewiesen worden, es gibt bis heute kein Isolat (4);
  • der PCR-Test besitzt letztlich keinerlei Aussagekraft;
  • es gibt keine Übersterblichkeit, die Letalität von COVID-19 liegt im Bereich einer starken Influenza, und die Mortalitätsrate bewegt sich im Rahmen der während einer milden Grippe-Saison üblichen Werte (5, 6);
  • im Jahr 2020 gab es in Deutschland weniger Erkrankte auf der Intensivstation und insgesamt wurden auch weniger beatmet als im Vorjahr (7);
  • die Auswertung der offiziellen Daten und Zahlen ergibt, „dass SARS-CoV-2 und die nachfolgende Erkrankung COVID-19 nichts Außergewöhnliches sind“ (6).

Schließlich ist noch zu betonen, dass die Behauptung, in Sachen Corona stünden sich zwei gleichermaßen seriöse beziehungsweise qualitativ und quantitativ gleichwertige Lager gegenüber, mitnichten stimmt. Vielmehr haben wir auf der einen Seite den nicht habilitierten Prof. Dr. (?) Christian Drosten (8), der ein kooperativ-finanzielles Näheverhältnis zum Impf-Aficionado Bill Gates unterhält, Prof. Dr. Hendrik Streeck, dem schon vor Monaten Unwissenschaftlichkeit nachgewiesen wurde (9), sowie den offenkundig vollkommen aus dem Ruder gelaufenen Tierarzt Prof. Dr. Lothar H. Wieler mit seiner Aussage: „Diese Regeln dürfen niemals hinterfragt werden!“

Hinzu kommt, dass das Robert Koch-Institut politisch gesteuert wird und Zahlen präsentiert, die „nichts wert“ sind, wie der Medizinprofessor Matthias Schrappe, ehemaliges Mitglied des Sachverständigenrats Gesundheit, am 23. November 2020 in einer Live-Sendung des ZDF betonte (10). Und wen haben wir auf der anderen Seite? Eine Vielzahl international renommierter Experten wie Prof. Dr. John P. A. Ioannidis von der Universität Stanford, einer der weltweit am häufigsten zitierten Wissenschaftler, Prof. Dr. Sucharit Bhakdi sowie zehntausende Mediziner und Spezialisten in punkto Gesundheit (11). Im Unterschied zu unseren Denkern würde schon ein Sechstklässler erkennen, wem er vertrauen kann.

Man muss sich indes gar nicht mit Letalitäts- und Mortalitätsraten, der Intensivbettenbelegung et cetera befassen, nein, es genügt, sich mit eingeschaltetem Verstand das Tagesgeschehen auf unseren Straßen anzuschauen. Wenn hierzulande tatsächlich ein todbringendes Virus grassierte, würden niemals beinahe ausschließlich ältere Menschen mit Vorerkrankungen sterben; es wäre niemals erlaubt, mit irgendwelchen Masken, Tüchern oder Schals vor dem Gesicht herumzulaufen, sondern es gäbe eine FFP2-Maskenpflicht; niemals würden Politiker dichtgedrängt und ohne FFP2-Maske im Fahrstuhl fahren; Kantinen wären, so wie Restaurants, Cafés et cetera geschlossen; dichtes Gedränge würde nicht nur in Supermärkten und anderen Geschäften verhindert werden, sondern auch in den öffentlichen Verkehrsmitteln …

Kurzum: Es ist evident, dass es sich bei der Causa Corona um ein gigantisches Verbrechen an der Menschheit handelt, was unsere Intellektuellen jedoch nicht aus ihren Elfenbeintürmen hervorzulocken vermag. Auch der inzwischen kaum weniger evidente Nexus zwischen dem epochalen Großprojekt der globalen Eliten namens „Great Reset“ und einer bewusst geschürten Corona-Hysterie, der Zerstörung der Wirtschaft qua Lockdown-Serie und der drastischen Einschränkung der Grundrechte scheint für diese Intellektuellen kein reflexions- und diskussionswürdiges Thema zu sein.

Das überlässt man lieber dem Gründer des Weltwirtschaftsforums (WEF), Klaus Schwab (12). „Sie werden nichts besitzen, und Sie werden glücklich sein“, heißt es dumm-dreist in einem Propaganda-Film dieser demokratisch nicht legitimierten Organisation, und um unser Glück zu komplettieren, bekommen wir Transhumanismus und digitale Totalüberwachung noch gratis dazu.

Wie lässt sich das Totalversagen der Intellektuellen im Hinblick auf das Corona-Märchen und den damit zusammenhängenden größten Umbruch in der Menschheitsgeschichte erklären? In dem YouTube-Video, aus dem oben bereits zitiert wurde, führt Henryk M. Broder gleich zweimal, ab Minute 13:35 und ab Minute 14:08, das Lieblingsargument der intellektuellen Corona-Jünger beziehungsweise Corona-Agnostiker ins Feld: „Man kann sowas global nicht inszenieren.“

Broder, der seit vielen Jahren auf amüsante und geistreiche Weise das Geschehen im Irrenhaus Bundesrepublik kommentiert, irrt hier gewaltig. Dies ist sehr wohl möglich, ja es ist sozusagen eine Art Selbstläufer, denn es genügt zu behaupten, in China sei ein Killervirus aufgetreten, das sich inzwischen möglicherweise auch auf andere Länder und Kontinente ausgebreitet hätte, wodurch rund um den Erdball die Menschen in Panik versetzt werden und eine Massenhysterie entsteht. Auf der englischsprachigen Wikipedia-Seite ist über diese seit langer Zeit bekannte Erscheinung zu lesen:

„In Soziologie und Psychologie wird unter Massenhysterie ein Phänomen verstanden, bei dem sich kollektive Illusionen von Bedrohungen, ob nun real oder eingebildet, in einer Bevölkerungsgruppe als Resultat von Gerüchten und Ängsten ausbreiten (…) Eine verbreitete Art von Massenhysterie tritt auf, wenn eine Gruppe von Leuten glaubt, sie würden an der gleichen Krankheit oder den gleichen Beschwerden leiden. Dies wird manchmal als psychogene Massenerkrankung oder epidemische Hysterie bezeichnet“ (13).

Broder und Co. scheinen auch zu übersehen, dass der geradezu mozartisch-geniale Christian Drosten zum Wohle der Menschheit unverzüglich seinen PCR-Test zum Infektionsnachweis aus dem Ärmel schütteln konnte, und dass der Deutsche als solcher eben nach wie vor weltweit als Inkarnation von Exaktheit und Zuverlässigkeit gilt. Es kommt hinzu, dass man kooperationsunwillige Staatsoberhäupter mit einem Zu- oder Aufdrehen des Geldhahns und/oder der Konfrontation mit arg kompromittierendem Material sicherlich rasch zu ganz willigen machen kann.

Die Reserviertheit respektive Blindheit der Intellektuellen im Hinblick auf Corona und die Verbindung zwischen Corona und „Great Reset“ mag in Teilen tatsächlich auf Informationsdefizite zurückzuführen sein, weitaus wahrscheinlicher ist jedoch, dass wir es hier mit einer Art „sacrificium intellectus“ zu tun haben: Man will unbedingt vermeiden, auch nur in der Nähe des Hautgout einer „Verschwörungstheorie“, die inzwischen weitestgehend den „Nazi“ ersetzt hat, verortet zu werden. Keinesfalls will man mundtot gemacht werden, was sich rasch zu einer sozialen Ächtung ausweiten könnte, in jedem Falle aber einen allgemeinen Aufmerksamkeitsverlust, einen Leserschwund sowie nicht zuletzt auch merkliche finanzielle Einbußen zur Folge hätte.

Geht man davon aus, dass das Coronavirus gezielt als Instrument zur Umsetzung des „Great Reset“ genutzt wird, dann impliziert dies freilich ein durch und durch böses Agieren seitens eines Teils der globalen Eliten. Diese Annahme ist indes ausgesprochen unpopulär, da sie dem Menschenbild sehr vieler Zeitgenossen eklatant widerspricht, ungeachtet der Allgegenwart des Bösen, „Die Hölle ist leer, alle Teufel sind hier“, so William Shakespeare in „Der Sturm“ (14). Als „causa ultima“ mag hier jene mangelnde Sensibilität für das Böse mit im Spiel sein, die der Nobelpreisträger Konrad Lorenz schon in den 1970er Jahren konstatierte:

„Das Werturteil gut oder böse ist aus der Welt verschwunden (…) Die menschlichen Empfindungen für Ethisches und Ästhetisches sind eng miteinander verwandt. Mit dem Schwinden des Gefühls für das Gute und das Böse schwindet auch der Sinn für das Schöne und das Hässliche. Die Welt wird rapide hässlicher“ (15).

Dass uns das Gefühl für das Böse abhandengekommen ist, sieht auch der französische Journalist Geoffroy Lejeune, der dies im Mai 2019 in einem Gespräch mit Michel Houellebecq mit einem Versäumnis der Kirche begründete:

„Wenn es die Hölle nicht gibt, gibt es Satan nicht, gibt es das Böse nicht. Schuld ist die Kirche, denn sie hat aufgehört zu predigen, was man ,die letzten Dinge‘ nennt“ (16).

Lejeune beschloss seinen Gedanken mit einem Zitat von Charles Baudelaire: „,Die schönste List des Teufels ist es, uns zu überzeugen, dass er nicht existiert!‘ Wir sind an diesem Punkt“ (16). Es fragt sich allerdings, ob wir es hier nicht mit einer viel weiter zurückreichenden Konstante in der menschlichen Mentaldisposition zu tun haben: „Den Teufel spürt das Völkchen nie, und wenn er sie am Kragen hätte“, frohlockt Mephisto in Goethes „Faust“.

Eine weitere Erklärung für die Selbstaufgabe der Intellektuellen in Zeiten des Corona-Spuks und der „Great Reset“-Eschatologie könnte in der Fortschrittsgläubigkeit vieler Denker zu finden sein:

„Der Begriff eines universalen notwendigen Fortschritts (…) ist der Mythos der Moderne. Es ist der Gedanke eines Fortschritts, der irgendwie eine schlechthinnige Verbesserung meint, also eine solche, die zu keinem Preis in Relation gesetzt werden kann und sich mit Notwendigkeit durchsetzt. ,Fortschrittliche Menschen‘ sind solche, die diese Notwendigkeit erkannt haben und sich auf ihre Seite stellen. Was sich dem Fortschritt entgegenstellt, landet auf dem ,Müllhaufen der Geschichte‘“ (17).

Das Coronavirus würde dementsprechend als temporär begrenzte Rache der Natur beziehungsweise als notwendigerweise hinzunehmendes Tal der Tränen auf dem Weg zu einer neuen Bewusstseinsebene, einer höheren Zivilisationsstufe oder gar in die von Klaus Schwab prognostizierte schöne neue Welt interpretiert werden.

Für unsere Ursachenforschung ist schließlich ein weiterer Aspekt von großer Bedeutung: Wie Sebastian Haffner in seiner Betrachtung des Nationalsozialismus herausgearbeitet hat, korrelieren ein hoher Bildungsgrad und eine überdurchschnittliche Intelligenz nicht zwangsläufig mit einem guten Wahrnehmungs- und Urteilsvermögen und einem hohen Maß an gesundem Menschenverstand:

„Das Hausmädchen und der Universitätsprofessor neigen gleichermaßen dazu, eher eine überzeugend vorgetragene Behauptung zu glauben, als ihren fünf Sinnen und ihrem Urteilsvermögen zu trauen“ (18).

Neben diesen philosophisch-psychologischen Erklärungsversuchen ist schließlich noch ein weiterer Gesichtspunkt in Betracht zu ziehen. Bei nicht wenigen Intellektuellen dürfte das klägliche Scheitern im Hinblick auf die Corona-Erzählung auf eine ganz banale Ursache zurückzuführen sein: Ihre intellektuelle Eitelkeit verbietet es ihnen, einzugestehen, dass sie sich ebenso wie Hinz und Kunz über den Löffel haben barbieren lassen: „Es ist leichter die Leute zu täuschen, als sie davon zu überzeugen, dass sie getäuscht wurden“, so Mark Twain.

Ganz besonders schwierig dürfte dies bei Intellektuellen sein, da diesen nicht nur die erwähnte Eitelkeit eigen ist, sondern auch eine außergewöhnliche Arroganz, wie sowohl der britische Historiker Paul Johnson als auch der US-amerikanische Ökonom Thomas Sowell feststellten (19).


Quellen und Anmerkungen:

(1) https://www.youtube.com/watch?v=DrqdohXN-fo, ab Minute 14:46
(2) https://www.berliner-zeitung.de/kultur-vergnuegen/peter-sloterdijk-coronademos-afd-halensee-im-ausnahmezustand-streift-der-staat-seine-samthandschuhe-ab-li.102632?pid=true
(3) https://www.bild.de/politik/kolumnen/kolumne/philosoph-peter-sloterdijk-bitte-erklaeren-sie-uns-die-zeit-in-der-wir-leben-73421748.bild.html
(4) https://www.rubikon.news/artikel/auf-hauchdunnem-eis
(5) https://swprs.org/studies-on-covid-19-lethality/
(6) https://sciencefiles.org/2020/11/17/fake-panik-ubersterblichkeit-wegen-covid-19-alles-nur-ein-statistisches-artefakt/
(7) https://www.reitschuster.de/post/klinik-studie-2020-weniger-beatmete-als-2019/
(8) https://www.corodok.de/drosten-wundersam-charite/
(9) https://telegra.ph/Prof-Streeck-und-seine-wirren-Corona-Thesen-09-19
(10) https://www.zdf.de/nachrichten/zdfheute-live/videos/schrappe-corona-kritik-video-100.html
(11) https://sciencefiles.org/2020/10/06/zuruck-zur-normalitat-schluss-mit-lockdown-und-einschrankungen-the-great-barrington-declaration/
(12) Klaus Schwab / Thierry Malleret: Covid-19: Der große Umbruch, Cologny/Genf, Forum Publishing, 2020.
(13) http://viaveto.de/corona.html (ab Minute 0:42)
(14) Siehe hierzu auch: Wie der Teufel die Welt beherrscht. 3 Bände, Berlin, Epoch Times Verlag, 3. Auflage 2020.
(15) Konrad Lorenz: „Das wirklich Böse. Involutionstendenzen in der modernen Kultur“, in: Oskar Schatz (Hrsg.): Was wird aus dem Menschen? Analysen und Warnungen prominenter Denker, Graz, Styria, 1974, Seite 294.
(16) Michel Houellebecq: Ein bisschen schlechter. Neue Interventionen — Essays, Köln, DuMont, 2020, Seite 160.
(17) Robert Spaemann: „Ende der Modernität?“, in: ders.: Philosophische Essays, Stuttgart, Reclam, 2012, Seite 236 f.
(18) Sebastian Haffner: Germany: Jekyll & Hyde. 1939 — Deutschland von innen betrachtet, Berlin, Verlag 1900, 1996, Seite 109 f.
(19) Paul Johnson: Intellectuals: From Marx and Tolstoy to Sartre and Chomsky, New York, Harper Perennial, 2007; Thomas Sowell: Intellectuals and Society, New York, Basic Books, 2012.



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Von Veritatis

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