Die letzte Amtshandlung von William Barr war, Trump noch einmal tüchtig in den Rücken zu fallen. Einem vielversprechenden Anfang im Februar 2019, als Barr den kommissarischen Justizminister Matthew Whitaker ablöste, der nach Sessions forciertem Abgang im November 2018 vorübergehend das Amt übernommen hatte, lagen nun alle Hoffnungen auf dem Neuen.

 

Zunächst hat Bill Barr sie erfüllt, als er Donald Trump nach der Offenlegung des Mueller-Reports im März des gleichen Jahres reinwusch. Da stünde nichts Verfängliches drin. Nichts zum Anklagen. Nicht nur republikanische Anwälte gaben ihm recht. Es lag an Barr, das offiziell zu entscheiden und er war da sehr geschickt, denn er holte sich dazu einen erklärten Trump-Gegner an Bord: den damaligen Stellvertretenden Justizminister Rod Rosenstein. Beide unterschrieben, beide bestätigten, dass der Report rein gar nichts zutage gefördert hatte, außer der üblichen heißen Luft, die immer entsteht, wenn die Demokraten den Präsidenten attackieren.

Rosenstein wird das besonders weh getan haben, denn immerhin hat er Mueller damals zum Sonderermittler bestellt, da Justizminister Sessions sich bezüglich Russland für befangen erklärte und den Fall deshalb übergeben musste. Rosenstein hatte offenbar gehofft, Mueller möge was finden.

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USA – Justizminister Bill Barr gibt Pressekonferenz zum Mueller-Report

Barr ist mit dem Ersteller des Reports, Robert Mueller seit Jahrzehnten sehr gut befreundet.

Es dürfte ihm nicht leicht gefallen sein, Muellers Report als substanzlos abzuwürgen. Rod Rosenstein hingegen schien gut verhandelt zu haben, denn er bekam danach den Abgang, der schon seit Oktober 2018 vorhergesagt wurde, als der damalige Stellvertretende Direktor des FBI, Andrew McCabe, Vögelchen für die New York Times spielte und ihr das Lied vom bösen Rosenstein sang, der den Präsidenten über den 25. Verfassungszusatz absetzen lassen wollte. Also wegen Unfähigkeit im Amt. Sogar eine Falle wollte er ihm stellen, indem er von einer Verkabelung sprach, um ein verfängliches Gespräch mit dem Präsidenten, das man natürlich provozieren würde, aufzuzeichnen.

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QAnon und USA: Rod Rosensteins Stuhl kippt, aber noch ist er nicht gefallen. Wann denn nun?

Rosenstein dachte am nächsten Tag, als er das las, er wäre gefeuert und suchte erst einmal das Gespräch mit Trump.

Der aber blockierte. Nein, er wollte nicht. Das musste erst einmal verarbeitet werden. Und dann gab es wohl irgendwann einen Deal mit Rosenstein, der dann sehr brav war, tat, was man ihm sagte und das endete damit, dass er kurz nach dem öffentlichen Abschmettern des Mueller-Reports seine „Letter of Resignation“ (hier die deutsche Übersetzung) schreiben durfte, um danach eine bombastische Abschiedsfeier zu erhalten, bei der sein Boss, William Barr, den Dudelsack spielte und etliche Redner sich überschlugen mit ihrer Laudatio.

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USA – Barr und Sessions überschütten Rod Rosenstein bei seiner feierlichen Abschieds-Zeremonie mit Laudationes

Man bekam den Eindruck, dass man es hier mit einem überaus beliebten Mitarbeiter des Justizministeriums zu tun hatte.

Die Schmierenkomöde endete, ohne dass Donald Trump dort je gesehen worden wäre.

Bill Barr wird wahrscheinlich eher still verschwinden. Würde man ihn feierlich verabschieden, dann gab es wohl einen Deal. Dass er bei Mueller auf Trumps Seite stand war die mehr oder weniger einzige herausragende Leistung seinerseits, denn danach war es eher still um ihn.

Von Donald Trump bekam er gegen Mai 2019 die Erlaubnis, die FISA-Dokumente offenzulegen. Das war der Moment, wo alle glaubten, es geht los: FISA wird deklassifiziert und die zahlreichen Verbrechen, die dort bisher geheimgehalten wurden, gelangen an die Öffentlichkeit.

Auch Trump glaubte das.

Er hatte ihm vertraut und hat es Barr überlassen, wem und  wann er veröffentlichen würde. Barr tat nichts. Jedenfalls nicht auf einer öffentlichen Ebene, bei der das amerikanische Volk Einblick bekommen hätte.

Er bestellte lediglich Staatsanwalt John Durham als Ermittler, der noch einmal die Ursprünge von FISA und dem Steele Dossier (auch Trump oder Russen Dossier) beleuchten sollte. Also, wer hat das alles in Auftrag gegeben und wer hat die FISA-Überwachungsanträge unterschrieben und ab wann wussten die Verantwortlichen, dass sie hier dem FISC, das die genehmigen musste, keine belastbaren Beweise lieferten.

Irgendwann wurde daraus dann eine strafrechtlicht verfolgbare Angelegenheit und so ernannte Barr Staatsanwalt Durham im Oktober 2019 zum Sonderermittler, damit er auch nach einer möglichen Wahlniederlage von Trump weiter ermitteln konnte.

Irgendwann fing Trump an, öffentlich zu monieren, wo denn die Veröffentlichungen bleiben würden, aber Barr reagierte darauf immer noch nicht.

Nun, da selbst Senatoren den von Wahlunregelmäßigkeit betroffenen Staaten, in denen es offenbar einen massiveren Wahlbetrug gegeben hat, das anerkennen und ein 36-seitiger Bericht von Peter Navarro herausgekommen ist, der dezidiert beschreibt, wie die Stimmen von Trump auf Biden übertragen wurden, stellte sich Barr sogar quer und meinte vor einigen Tagen, dass es wohl Wahlbetrug gegeben habe, so wie immer, aber der sei nicht so gravierend gewesen, dass er die Wahl zugunsten von Donald Trump drehen könnte. Am Montag wiederholte er das noch einmal anlässlich einer Pressekonferenz.

Ein Sonderermittler, so wie Trump ihn forderte, sei somit nicht nötig. Für Barr ist die Wahl gelaufen und er bringt das tatsächlich rüber, ohne an diesem Punkt mit der Wimper zu zucken.

Gut, sowas kann man lernen.

Schließlich war Barr einmal ein CIA-Mitarbeiter und könnte darin geschult worden sein, wie man jemandem, den man gerade anlügt, dennoch in die Augen schauen kann und dabei nicht zu blinzeln anfängt. Vielleicht denkt man da ja an die herrlichen Bratkartoffeln von Oma oder an einen schönen Sommertag am Strand. Oder man piekst sich ein wenig und der Schmerz lenkt ab von der Lüge?

Man sagt, die Psychologin Christine Blasey Ford, die Brett Kavanaugh beschuldigte, sie belästigt zu haben, musste sich sehr oft pieksen, bis es endlich klappte und der Polygraph das gewünschte Ergebnis ausspuckte, nämlich, dass sie die Wahrheit sagen würde.

William Barr hält auch einen Sonderermittler für Hunter Biden für nicht notwendig.

Auch das sagte er zwei Tage vor seinem endgültigen Abgang. Es ist zu hoffen, dass dessen Festplatte mit sämtlichen Beweisen gegen Vater Joe inzwischen nicht verloren gegangen ist, denn sie wurde dem FBI übergeben. Möglicherweise gibt es einen Klon der Festplatte, den Rudy Giuliani erstellte, der als einer der ersten hier ermitteln durfte.

Denn schließlich meinte Sidney Powell, die Trump als Sonderermittlerin einsetzen wollte, dass sowohl das Justizministerium als auch das FBI so stark korrumpiert seien, dass denen nicht mehr zu trauen sei.

Wie man sieht, sind es auch die Gerichte, die gar nicht erst anhören wollen, um was es geht und ob es tatsächlich Unregelmäßigkeiten gegeben hat.

Vielleicht haben sie Angst, sich in politische Angelegenheiten zu mischen, denn es geht nicht nur um die Präsidentschaft, sondern es geht um das System.

Biden hat die mächtige Krake hinter sich und hier ist nicht die gemeint, von der Sidney Powell immer wieder spricht.

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Ein Dream Team? Der Kraken, General Flynn sowie Donald Trump und Sidney Powell

Trump steht als Staatsmann alleine in der Arena und hat alle anderen gegen sich. Sein Gegner ist mächtig, denn er hat die Welt fest im Griff und so gut wie alle Regierungen folgen ihm.

Nur Trump nicht. Der ist unbeugsam.

Dieser Präsident ist standhaft und vertritt seit vier Jahren seine Agenda einer freien Welt, mit einer freien Gesellschaft, in der sich jeder im Rahmen seiner Möglichkeiten und Fähigkeiten entfalten kann.

Die andere Seite versucht gerade das zu unterbinden und die Menschen uniform zu machen und ihnen damit ihre Individualität zu nehmen. Q nennt es den Kampf des Guten gegen das Böse. Wir tragen bereits Masken – für viele ein Symbol der Sprachlosigekeit -, arbeiten zu Hause, treffen uns nicht mehr mit Freunden, feiern Weihnachten ohne Verwandte oder Freunde, auch die Kinder haben keine Spielkameraden mehr. Die Theater sind geschlossen, die Kinos, die Diskos, die Restaurants – alles Orte der Gemeinsamkeit. Und es wird prognostiziert, dass das alles noch sehr lange dauert, bis weit ins nächste Jahr hinein. Man hört sogar, dass nicht sicher sei, ob das Weihnachtsfest 2022 wieder gemeinsam gefeiert werden kann.

Das ist übrigens Wuhan. Sie hatten nur knapp über 70 Tage Lockdown. Dann war alles vorbei.

Aber das soll jetzt nicht unser Thema sein, denn das alles wird aufhören, wenn Trumps Wahlsieg feststeht.

Es steht für beide Seiten sehr viel auf dem Spiel. Da Trump sich zu Barr seit seinem Gespräch mit ihm vor einigen Tagen nicht mehr äußert, sondern sogar meinte, es sei sehr nett gewesen – am gleichen Tag kam Barrs Kündigung – gehen wir davon aus, dass Barr in irgendeiner Weise unter Druck gesetzt wird und dem nicht standhält. Wenn Trump sich dazu nicht mehr äußert, dann wahrscheinlich deshalb, weil er Verständnis dafür hat.

Es ist sehr auffällig, dass Barr sich gegen all diese Untersuchungen sträubt.

Denn die Evidenz ist überwältigend. Er traut sich offenbar nicht an Hunter Biden heran, weil er dann auch auf dessen Vater, den jetzigen President-elect, treffen würde. Jemanden, der den Schutz der Krake besitzt, einer Macht, die ihre Tentakel in so gut wie jedem Land hat und immer noch sehr mächtig ist.

Trump steht davor wie David mit seiner Schleuder und er wird genau zielen müssen, um den Riesen zu erledigen. Aber genau das hat er vor. Und deshalb wird so bekämpft. Denn er hat ihnen bereits vier Jahre genommen. Sie haben einen Zeitplan, bei dem Zahlen eine wichtige Rolle spielen. Trump weiß das. und Q sagte:

4826 Q Symbole sind ihr Untergang

Joe 30330
Willkürlich gewählt?
was ist 2020 [das jetzige Jahr] geteilt durch 30330?
Symbolik wird ihr Untergang sein.
Q
[Anmerkung: Der Quotient ist 0,0666]

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„Noch so ein Sieg und wir sind verloren!“ – Warum Biden nur verlieren kann.

Trump hat in vier Jahren gezeigt, dass er mutig, furchtlos und ein sehr guter Stratege ist, der seine Gegner noch besiegt, wenn er bereits mit dem Rücken zur Wand steht. Allein, mit niemandem hinter sich.

Aber genau das ist diesmal anders.

Es gibt noch mutige Menschen im Kongress, die sich hinter ihn stellen und bereit sind, alles zu tun, was nötig ist, um Donald Trump zu seinem verdienten Sieg zu verhelfen, denn der wurde im Laufe der Wochen immer klarer. Der 6. Januar könnte hier bereits ein Stichtag sein.

Die Beweislast spricht gegen Biden, der immer noch lacht, weil er glaubt, dass Goliath ihn weiterhin beschützen wird. Aber – der kennt noch nicht Trumps treffsichere Schleuder.

Denn irgendetwas plant er, sonst hätte er nicht im letzten Moment so viele Positionen neu besetzt.

Tracy Beanz, investigative Journalistin und Bloggerin, hat vor kurzem einen Appell an Donald Trump gerichtet, der von General Flynn retweeted wurde. Sie bittet ihn, mit allen vorhandenen Mitteln zu kämpfen, denn sie und viele Menschen würden ihn darin unterstützen.

Wir glauben, Donald Trump wird sie nicht enttäuschen. Er wird sein Versprechen, dass Amerika niemals ein sozialistisches Land sein wird, unter allen Umständen einhalten. Er weiß inzwischen, dass er gewonnen hat und er wird sich diesen Sieg bestimmt nicht nehmen lassen.

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„Buchstäblich hunderte spirituelle Bücher habe ich schon gelesen – aber dieses ist anders. Der Autorin gelingt das Kunststück, spirituellen Ernst und Eindringlichkeit mit Sanftheit und Güte zu verbinden, so dass ein fast symphonischer, erzählender Sprachstrom entsteht, der mich auf einer Woge der hellen Bewusstheit trägt…“

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„Das hochaktuelle Buch versteht sich als Leuchtturm in unserer bewegten Zeit, in dem die Dunkelheit scheinbar die Überhand gewinnt – aber eben nur scheinbar, denn die vereinte Kraft all derer, die an sich arbeiten und sich mit ganzem Herzen dem Licht zuwenden, wird ganz sicher siegen. Ich wünsche diesem Juwel an Authentizität und Aufrüttelungspotential gerade in dieser Zeit eine große Schar an licht-bereiten Menschen! “

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Von Veritatis

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