Schon mehr als 100.000 Österreicher unterschrieben Petition gegen Impfzwang

„Nein zum Impfzwang“ könnte einer der erfolgreichsten Petitionen der FPÖ werden. Erst wenige Tage online, haben schon mehr als 100.000 Österreicher unterschrieben.

Hofer: „Starkes Zeichen“

FPÖ-Chef Norbert Hofer freute sich in einer Aussendung:

Wir sind unglaublich dankbar und stolz, dass wir heute mitteilen können, dass schon über 100.000 Menschen unsere Online-Petition „Nein zum Impfzwang“ auf www.impfzwang.at unterschrieben haben. Das ist ein starkes und deutliches Zeichen für eine freie Entscheidung jedes einzelnen Bürgers zur Corona-Impfung.

Österreich ist kein Versuchslabor

Hofer betonte, man habe die Petition ins Leben gerufen, damit Österreich nicht Versuchslabor der Pharmaindustrie werde. Hierzulande bestehe ein Grundrecht auf die körperliche Unversehrtheit. Allerdings gebe es die Befürchtung, das nach dem indirekten Zwang zum Corona-Massentest, die Bundesregierung auch in der Frage der Corona-Impfung den Weg des Zwangs gehen könnte.

Entscheidung über Impfung muss frei sein

Die Zwischenbilanz mit 100.000 Unterschriften sei mehr als erfreulich, sagt Hofer, der den Erfolg so beschreibt:

Man sieht, dass dieses Thema für jede Bürgerin und jeden Bürger von Interesse ist, weil es hier um die eigene Gesundheit geht. Jeder Mensch hat andere Lebensumstände. Jemand, der alleine lebt, sieht das Coronavirus vielleicht anders als jemand, der Eltern oder Großeltern hat, die bereits betagt sind. Daher ist es dringend notwendig, dass die Entscheidung für oder gegen die Impfung eine freie ist. Und dafür setzt sich die FPÖ ein.

Ex-Pfizer-Vizechef warnt vor irreparablen Schäden

Viele Wissenschaftler, ja sogar der Ex-Vizechef des Pharmariesen Pfizer, warnte vor dem Einsatz des Impfstoffes, weil er noch zu wenig erprobt sei. Er sprach von irreparablen Schäden für EU-Bürger, sollte der gehandelte Corona-Impfstoff freigegeben werden.

In den USA brach eine Krankenschwester nach dem Impfen live im Fernsehen zusammen. Das Video ging in den sozialen Medien viral, wurde dann aber gelöscht und ist seither nicht wieder auffindbar. Zu sehen ist es noch im Wochenblick-Bericht „Video: Krankenschwester lässt sich impfen und bricht zusammen“.

Impfstoff-Projekt mit ungewissem Ausgang

In Deutschland haben sich 115 namhafte Ärzte in einem Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel gegen das Impfen ausgesprochen. Im Schreiben heißt es:

Mit Erstaunen und Entsetzen beobachten wir auch die Bereitschaft der Regierung, so viele Millionen Steuergelder in ein Impfstoff-Projekt mit ungewissem Ausgang und recht kleiner Zielgruppe zu stecken. Wieviel sinnvoller wäre das Geld in die Aufstockung von Pflegekräften oder für Präventionsmaßnahmen investiert? Oder man könnte die Gelder auch gegen Altersarmut einsetzen – da ließen sich wohl bedeutend mehr Lebensjahre retten!

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Von Veritatis

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