Diktator Kim Jong-un plant ein Luxus-Feriendorf an der nordkoreanischen Grenze

Der kommunistische Diktator Kim Jong-un wandelt auf neuen Pfaden. Diesmal geht es nicht um die Entwicklung neuer Waffensysteme oder großer Industriekombinate für Nordkorea. Ganz im Gegenteil. Der nordkoreanische Staatsführer verordnet seinem Land den Bau eines Luxus-Feriendorfs. Errichtet werden soll das Ressort am Fuße des sogenannten Diamantengebirges.

Dort stand bereits ein Feriendorf im Zuge der Umsetzung eines Friedensprojekts zwischen den beiden verfeindeten Staaten Nord- und Südkorea. Es wurde in den 1990er Jahren gebaut und soll jetzt abgerissen werden. Geschlossen wurde dieses ursprüngliche Feriendorf 2008, als ein nordkoreanischer Soldat eine südkoreanische Touristin erschossen hatte, nachdem diese einen offiziellen Weg verlassen hatte.

Kim möchte alte Ferienanlage abreißen lassen

Kim Jong-un möchte die alte und verlassene Ferienanlage jetzt abreißen lassen. Um das umzusetzen forderte er jetzt Südkorea auf, diese alten Anlagen gemeinsam zu beseitigen. Das neue Feriendorf soll alle Stücke der internationalen Tourismus- und Freizeitwirtschaft spielen und die ganze Welt als Vorzeigeprojekt „neidisch“ machen, wie das durch den nordkoreanischen Diktator gefordert wird.

Kenner des angespannten Verhältnisses zwischen Nord- und Südkorea sehen in diesem neuen Tourismusprojekt vor allem die Einleitung einer neuen Propagandawelle durch Kim Jong-un. Gleichzeitig möchte der Diktator mit einem solchen Projekt auch die Südkoreaner finanziell kräftig zur Ader lassen.

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Von Veritatis

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