„Impfverweigerer“ Kurz nennt Impfung als „bestes Weihnachtsgeschenk“

Ein regelrechter Shitstorm in den sozialen Medien ist auf den Bundespräsidenten sowie den ÖVP-Bundeskanzler nach unserem Bericht „Van der Bellen und Kurz lassen sich ‚vorerst‘ nicht impfen“ eingebrochen.

Vorwurf der „Privilegien-Wirtschaft“

Beide – und auch Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne), SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner sowie Beate Meinl-Reisinger (Neos) – hatten gegenüber oe24 erklärt, dass sie zwar entschlossen seien, sich gegen Corona „piksen“ zu lassen, doch wollten sie nicht drängeln, weil die Furcht zu groß sei, man könnte ihnen „Privilegien-Wirtschaft“ vorwerfen.

Dass die Politprominenz rund um Van der Bellen und Kurz plötzlich so starke moralische Bedenken ins Spiel bringt, um womöglich nicht „Versuchskaninchen“ eines Impfstoffes zu werden, der so umstritten ist, wie kaum einer zuvor, qualifizierten hunderte User aber als Scheinheiligkeit ab. Hier eine Auswahl aus den Facebook-Kommentaren:

Renate Strobl
Ich schenke ihnen meine und sicher viele andere auch. Haben vor dem Gift Angst und wollen abwarten. Alle, die ich kenne, lassen sich nicht impfen und ich hoffe, dass es immer mehr werden.

Karin Ortner
Das wusste ich schon im Vorfeld, dass sich die nicht impfen lassen.

Wolfgang Mittermayer
Wenn Van der Bellen, Kurz, Kogler, Nehammer Eier in der Hose hätten, würden sie sich als erste impfen lassen und mit gutem Beispiel voran gehen.

Gerald Weixler
Die sind ja nicht blöd; aber das Wahlvolk auf jeden Fall.

Rudolf Javurek
Diese Angsthasen wissen genau über das Risiko Bescheid! Es müssten zuallererst alle Politiker, dann alle bei den Medien beschäftigten und dann alle Freiwilligen geimpft werden.

Kurz: „Impfen, dann Wirtschaftsaufschwung“

So und so ähnlich geht es bei den Kommentaren munter weiter. Heute, Freitag, legt ÖVP-Kanzler Kurz in der Kronen Zeitung nach und bezeichnet als vorerst geouteter „Imfpgegner“ die Impfung als „bestes Weihnachtsgeschenk“. Er, und die schon genannte Politprominenz, wollen das „Packerl“ aber nicht auspacken und den Impfstoff bis Ende März 500.000 Österreichern zur Verfügung stellen.

Spätestens dann verspricht Kurz den 500.000 Arbeitslosen, 400.000 Menschen in Kurzarbeit und den 20.000 Menschen, die allein in der Woche vor Weihnachten ihren Job verloren haben, den „notwendigen Wirtschaftsaufschwung“.

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Von Veritatis

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