Der Umgang etablierter Medien mit Andersdenkenden ist schon seit Jahren ein Desaster. Vor allem, weil die meisten Journalisten negativ über diese schreiben, ohne jemals mit ihnen geredet zu haben. Die Demokratiebewegungen des Jahres 2020 können davon mehr als nur ein Lied singen. In Ansätzen tat sich die Leipziger Volkszeitung positiv hervor, als sie sich Anfang Dezember auf einen Dialog mit zwei Aktivisten der „BewegungLeipzig“ einließ. Damit war ein erster, wichtiger Schritt getan. Zugleich offenbarte die Aktion aber, dass es bis zur Ziellinie noch ein weiter Weg ist. Das zu durchschreitende Tal aus Vorurteilen und Dogmen scheint noch zu tief. So trug der Dialog letztlich nicht die Früchte, die man sich von ihm hätte erhoffen können.



Source link

Von Veritatis

Schreibe einen Kommentar