Bildschirmfotos von den Ausschreitungen in Brüssel: Twitter

In Brüssel starb der dunkelhäutige Ibrahim Barrie im Polizeigewahrsam. Er hatte zuvor angeblich gegen Corona-Maßnahmen verstoßen. Daraufhin lieferten hunderte Demonstranten der Polizei eine gewalttätige Straßenschlacht. Die Randalierer wären mehrheitlich „minderjährige Migranten“ gewesen. Man wirft ihnen unter anderem „Rebellion“ und „Brandstiftung“ vor.

Von Michael Mayrhofer

Es wäre eine „Solidaritätsdemo“ gewesen, verniedlichten manche Medien den Aufmarsch von Migranten und Antifa-Aktivisten in Brüssel. Auslöser war der Tod eines 23-jährigen Schwarzafrikaners in Polizeigewahrsam gewesen. Dieser wurde am Samstagabend von der Polizei festgenommen, als man eine Gruppe von Menschen auf Einhaltung der Corona-Maßnahmen kontrollieren wollte. Barrie versuchte zu fliehen, wurde aber angehalten und in eine nahegelegene Polizeistation gebracht. Kurz nach seiner Ankunft verlor er das Bewusstsein und wurde ins Krankenhaus eingeliefert, wo er etwas später verstarb. Die Obduktion sollte „Herzversagen“ ergeben. Spuren von Drogen wurden nicht gefunden.

Polizeistation angezündet

Animiert von den blutigen „Black Lives Matter“-Ausschreitungen in den USA fand am Mittwoch eine Kundgebung statt, zu der sich laut Medien über 500 Menschen versammelten. Die Stimmung kippte. Etwa 100 davon wurden aggressiv und gewalttätig. Letztendlich wurde die Polizeistation angezündet.

Rechtfertigungsversuche

Mit der massiven und sinnlosen Gewalt sollte auf Polizeibrutalität aufmerksam gemacht werden, interpretierten Mainstream-Medien die Vorkommnisse kurzerhand um. Allen voran ein weiteres Mal der ORF, welcher gleich daran erinnerte, dass in Belgien 2018 („erst kürzlich“) ein Slowake in Polizeigewahrsam zu Tode kam. Dabei habe auch eine Polizistin ein in Deutschland und Österreich verbotenes Handzeichen gezeigt. Dass die Randalierer am Mittwoch auch mehrere Polizisten verletzten, war dem ORF kein einziges Wort wert.

Migrantische Intensivgewalt schwer zu kontrollieren

Tatsächlich dürften die Vorfälle ein weiterer trauriger Beweis sein, dass Gruppen gewaltbereiter Migranten kaum kontrollierbar sind, wenn sie einmal in Rage geraten. Außerdem findet sich kein europäischer Staat, der überhaupt versuchen möchte, so eine Gruppe unter Kontrolle zu bringen. Vergleicht man das zurückhaltende Vorgehen der belgischen Sicherheitskräfte mit dem Vorgehen gegen friedliche Kritiker der Corona-Maßnahmen, kann man nur noch den Kopf schütteln.

Belgischer König attackiert

In Belgien waren allerdings nicht nur „kleine Leute“ und „vorgeschobene Beamte“ Leidtragende der Migrantengewalt. Das Auto des Königs von Belgien,  Albert II, kam während der Ausschreitungen zwischen die Fronten.  Dabei blieb den randalierenden Einwanderern genug Zeit, die Luxuslimousine mit einem Hagel aus Wurfgeschossen einzudecken. Wer weiß, ob ein Lokalaugenschein inmitten der Segnungen des neuen multikulturellen Zusammenlebens nicht auch Mitglieder der so genannten Elite auf neue Gedanken bringt.





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Von Veritatis