Linksradikale haben wohl in allen Ländern der Welt dasselbe Problem. Während wir über verschiedene Umtriebe der letzten Tage in Bezug auf Österreich berichteten, ist die Lage in Deutschland nicht besser. In einem Video sprechen Linksradikale über „ihren Hass“. Das erinnert an die jungen Grünen aus dem Jahr 2014. Konkret wollen die deutschen radikalen „Bullenstaat und Kapitalherrschaft angreifen. Die Gewaltaufrufe sind dabei schockierend konkret.

In diesem Video sieht man einen gefesselten Mann der Uniformteile der Berliner Polizei trägt. Die Szene erinnern an Folterungen, die man aus den Leaks aus dem berüchtigten Lager Abu Ghraib aus dem Irak kennt. Dem Mann wurde ein Sack über den Kopf gestülpt. Die Radikalen Filmemacher präsentieren ihn als „Mörder“ von der Polizei Berlin. Nachdem die Polizei in Berlin als besonders nachsichtig gegenüber Linksradikalen als auch migrantischen Straftätern bekannt ist, erscheinen die Inhalte als besonders widerwärtig. Der Berliner Staatsschutz sieht in dem Video übrigens keine strafrechtliche Relevanz. Sollten in Folge Beamte von Linksradikalen verletzt werden, sollte man über eine Mitschuld der Verantwortlichen diskutieren.

Hass auf Staat, Demokratie, Ordnung

Faktum ist, dass die gewaltbereiten Radikalen der „Antifa“ hier sogar „Aufstand“ als Titel wählen. Während man Corona-Maßnahmengegner als staatsfeindlich denunziert, wären solche direkten, unverschleierten Inhalte „nicht strafrechtlich relevant“? Einem so genannten Reichsbürger würde man bereits mit einer Hundertschaft die Tür eintreten. Immer mehr Bürger stellen die Frage, ob ihr Steuergeld wirklich gut angelegt ist, wenn man als friedliebender Mensch offenbar keinen Schutz vor solchen Extremisten erwarten kann. Und auch die Polizeibeamten, die oft ihr Leben im Dienst für die Öffentlichkeit einsetzen müssen, haben einen anderen Rückhalt verdient.

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Von Veritatis