23. Jänner 2021 / 19:22


Linker Angriff auf AfD-Infostand – “etablierte Parteien haben mitgetreten”

Die „Alternative für Deutschland“ wurde einmal mehr Ziel eines linksextremen Angriffs. In Reutlingen im grün regierten Baden-Württemberg wurde am Samstagvormittag ein Informationsstand der Partei angegriffen. Der Kreistagsfraktionschef und Landtagskandidat Ingo Reetzke war Zeuge des Angriffs vor dem Reutlinger Spitalhof.

Transparent mit „ROSA Reutlingen“-Aufschrift

Dem Reutlinger General-Anzeiger haben sich um 11.15 Uhr „vier überwiegend dunkel gekleidete Personen mit einem Transparent, auf welchem das Logo ‘ROSA Reutlingen’ zu erkennen gewesen sein soll, gegenüber des AfD-Infostandes postiert und die Szenerie beobachtet.“ Kurze Zeit später hat einer der vier den AfD-Stand von hinten umgetreten. Anschließend sind die vier in Richtung Hauptbahnhof davongelaufen. Anzeige wurde erstattet.

Geht man nach Reetzke Facebookseite, vermutet die AfD, dass der Fall mit „ROSA Reutlingen“ zu tun hat. Das „ROSA“ steht für „Reutlingen for Organization, Solidarity and Actions“. 2019 hatte die AfD beantragt, der Gruppe Finanzmittel aus einem Bundesprogramm zu streichen, da es sich offensichtlich um Linksextremisten handle. Alle anderen Gemeinderatsfraktionen hatten den Antrag jedoch abgelehnt.

„Erschreckendes Demokratieverständnis“

Mit dem jüngsten Anschlag offenbare die ROSA einmal mehr ein „erschreckendes Demokratieverständnis. Während nebenan FDP und Grüne ungestört Infostände abhalten konnten, wird der AfD die Teilnahme am demokratischen Meinungsstreit durch linksextreme Gewalttäter erschwert“, beklagt Reetzke. Wegen der Ablehnung des AfD-Antrags 2019 schlussfolgert er:

Die Fraktionen der etablierten Parteien im Reutlinger Gemeinderat haben heute mittelbar mitgetreten!

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Von Veritatis