„Maul halten!“ „Bleib weg!“ „Du musst Angst haben!“ „Du bist eklig, giftig, für andere Menschen gefährlich!“ Solche Botschaften bekommen wir Tag für Tag vermittelt — nicht wörtlich, aber indirekt, in Form der ausufernden Coronaregeln. Dies ist höchst bedenklich, speziell für sensible Naturen, Menschen, denen schon „vorher“ ein Trauma zu schaffen gemacht hatte. Obwohl SARS-CoV-2 für bestimmte Bevölkerungsgruppen eine Gefährdung darstellt, gibt es für das von staatlichen Stellen und Medien verbreitete Bedrohungsszenario, gekoppelt an Grundrechtseinschränkungen und Lockdowns (1, 2) keinen hinreichenden Grund. Höchste Priorität hätten vielmehr die Beruhigung der Menschen, der Schutz der Risikogruppen und präventive Maßnahmen. Leider tun Politiker und Massenmedien weltweit alles, um Angst und Panik zu erzeugen und die Menschen einzuschüchtern. Wegen dieses nun schon über zehn Monate andauernden psychosozialen Stresses, muss mit einer Ausweitung von Angst- und Traumastörungen, einer steigenden Anzahl von Suiziden und Suchterkrankungen sowie der Burnout-Symptomatik gerechnet werden.



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Von Veritatis