Das Beste, was Donald Trump derzeit machen kann, ist, den Demokraten zu zeigen, wie sehr er gerade relaxt. Bilder vom Golf spielen würden reichen, sowie Abstinenz von jeglicher öffentlichen Plattform.

 

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Genau das macht er gerade. Er könnte kaum entspannter sein.

Wie sagte Trump einmal: Auf dem Golfplatz hat er die besten Gedanken und dort hätte er bereits die besten Geschäfte abgeschlossen. Hier kann er sicher sein, nicht abgehört zu werden und kann Dinge mit seinem Team besprechen, die für fremde Ohren tabu sind.

Man sollte also genau hinschauen, wer ihn begleitet.

Das Impeachment, das am Dienstag weiter geht, wird er beobachten, auch wenn er es genauso wenig ernst nimmt, wie das letzte.

Dazu gibt es hier einige Impressionen:

Impeachment – Trump lädt Demokraten zur Lesung des Ukraine-Transkripts am Kaminfeuer ein

Das Echo vom letzten Mal hallt auch jetzt noch nach: „Der Präsident hat (schon wieder) nichts getan, wofür man ihn impeachen könnte!“

Die Demokraten lernen es nicht.

Alan Dershowitz, der als konstitutioneller Anwalt die Situation 2019/20 bereits richtig eingeschätzt hatte, erklärte auch diesmal:

„Man kann einen Präsidenten nicht anklagen, weil er den ersten Verfassungszusatz, der die freie Rede garantiert, angewendet hat.“

Er geht noch weiter: Sogar wenn Trump am 6. Januar zum Aufstand angestiftet hätte, wäre er geschützt und man könnte ihn nicht anklagen. Er war damals ganz offiziell der Präsident! Dershowitz:

„Es gehört zum Kern der politischen Rede. Und einen Präsidenten anzuklagen, weil er seine Rechte aus dem Ersten Verfassungszusatz ausgeübt hat, wäre sehr gefährlich für die Verfassung.“ 

Diese Aussage kam kurz nach dem „Sturm auf das Kapitol“, als Trump sofort beschuldigt wurde, den angestiftet zu haben. Inzwischen sollte eigentlich klar sein, dass er das Gegenteil tat: Er hat die Menschen, die nach seiner Rede beim „March for Trump“ noch zum Kapitol gehen wollten, dazu aufgefordert, friedlich zu bleiben. Der Vorfall selbst fand statt, als er seine Rede noch gar nicht beendet hatte und inzwischen weiß man auch, dass es Antifa und BLM-Leute waren, die den Einbruch inszenierten. Gerade der „Büffel-Mann“, der nun gegen Trump aussagen möchte, wurde oft auf deren Demos gesehen.

Haben Menschen aus dem linken politischen Spektrum etwa „den Sturm aufs Kapitol“ angeführt?

Das könnte den Schluss zulassen, dass hinter der ganzen Aktion sogar eine Politik stand, die nach einem Grund suchte, den Präsidenten im letzten Moment noch aus dem Amt zu jagen, um dann mit dem Makel der Verurteilung zu verhindern, dass er jemals wieder ein politisches Amt würde bekleiden können.

Dass der Geheimdienst von einem solchen Vorhaben gewusst haben dürfte und eventuell die Gelegenheit nutzte, sich unterzumischen, um vielleicht Pelosis Laptop zu entwenden, könnte eine Möglichkeit sein, wie der abhandengekommen ist.

Dieser sogenannte „Aufstand“, wie sie es nennen, hat den Demokraten dann aber sogar noch mehr Möglichkeiten gegeben.

Sie konnten damit verhindern, dass Biden mit dem üblichen Brimborium eingeschworen wurde, denn es wäre wahrscheinlich eine große Blamage gewesen, wenn kaum einer der angeblich 84 Millionen Wähler nach DC gekommen wäre, um dem neuen Präsidenten zuzujubeln. So konnten sie diese Diskrepanz vermeiden und haben stattdessen maximal ein paar Hundert Gäste einladen, die das Spektakel beklatschen durften. Auch die Clintons wurden gesehen. Ansonsten wehten im Hintergrund nur um die 200.000 bunte Fahnen.

Es war wahrscheinlich die merkwürdigste Amtseinführung, die Amerika je erlebte und es gibt mehrere Besonderheiten, die an Bidens Legitimität zweifeln lassen:

1. So wurde er nicht, wie es üblich ist als neuer Präsident, nach DC abgeholt, sondern musste mit einer Privatmaschine fliegen.

2.  Die Amtseinführung fand unter dem Ausschluss der Öffentlichkeit statt und war vom Zeitpunkt her vor 12 Uhr mittags, also zu früh. Niemand weiß, wann sie wirklich stattfand, da eine Live-Übertragung nicht wirklich eine Live-Übertragung sein muss.

3. Als er nach dem Einschwören den Bereich verließ, salutierte das Militär nicht.

4. Es gab auch nicht die üblichen 21 Böllerschüsse.

5. Bis zum heutigen Tag sollen wichtige Zugänge für ihn im Pentagon gesperrt sein.

6. Auf seinem Schreibtisch soll der berühmte rote Knopf fehlen, mit dem er die Security herbeirufen kann.

Wenn man sich heute DC anschaut, dann sieht man einen großen Zaun drumherum.

Der ist bestückt mit Stacheldraht, damit niemand auf die Idee kommt, hier drüberzuklettern. Das Gebiet ist wie tot, und wird durch Soldaten bewacht, die mit wenigen Metern Abstand vor den Zäunen stehen. Tag und Nacht.

Der Zaun soll vor der Bevölkerung schützen. Aber einige fragen sich inzwischen, ob der Zaun nicht irgendwann einmal verhindert, dass die, die drinnen sind, nicht mehr rauskönnen.

Wieso hat Frau Peslosi Angst vor den Menschen, wenn sie doch alles für ihr Land tut?

Das Weiße Haus, das auch in diesem Bezirk liegt, wird pünktlich um 23 Uhr jede Nacht verdunkelt. Man sieht kein einziges Licht dort brennen. Niemand scheint dort noch zu arbeiten und auch die Wohnräume des Präsidenten sind dunkel. Biden scheint dort nicht zu wohnen.

Anwalt Lin Wood glaubt, dass am 20. Januar 2021 das Militär übernommen hat, das ja im Vorfeld bereits einen „geschmeidigen Übergang in eine neue Administration“ versprochen hatte. Biden sei illegitim und Trump sei immer noch Präsident.

Wird es die Administration Trump sein?

Es sieht derzeit gut aus, denn der Supreme Court wird am 19. Februar drei sehr wichtige Verfahren diskutieren. Wenn die Richter allen drei Klagen stattgeben würden, dann hätte Trump gewonnen. Es sind drei Staaten, um die es geht: Pennsylvania, Michigan und Georgia.

Hier nachzulesen:

Sensation! Supreme Court wird über Wahlbetrug abstimmen. Hat der Quo Warranto Erlass etwas damit zu tun?

Für Georgia klagte Anwalt Lin Wood, der vor einiger Zeit den Obersten Richter, John Roberts, der hier den Vorsitz haben dürfte, sehr angegriffen hat und meinte, der gehöre auf die Anklagebank. Justice John Roberts hat nun die Gelegenheit, zu zeigen, dass ihm Recht und Ordnung wichtiger sind als persönliche Animositäten und auch den Fall Georgia annehmen, sowie neutral beurteilen. Richterin Amy Coney Barret, die auch darüber zu entscheiden hat, dürfte ihren sieben Kindern wahrscheinlich eine bessere Zukunft wünschen als diejenige, die Biden bereits deutlich genug in Aussicht stellt.

Auf Telegram schreibt Wood dazu:

„Ich bin angegriffen worden, heruntergemacht, und sanktioniert für die Einreichung meiner Klage gegen den Justizminister et al. von Georgia , bevor ein rechtskräftiges gerichtliches Urteil ergangen ist.

Einfach ausgedrückt, ich behaupte, die Wahl vom 3. November war in Georgia rechtswidrig und verfassungswidrig, weil, unter anderem, die Regeln durch eine Vereinbarung zwischen der Demokratischen Partei und dem Justizminister von Georgia geändert wurden. NICHT durch die GA Gesetzgeber, wie erforderlich.

Außerdem änderte der Justizminister das Gesetz in Georgia, das dem zwingenden Bundesgesetz folgend nur erlaubt, dass Stimmzettel (Briefwahl oder andere) nur am Wahltag abgegeben (geöffnet) werden dürfen. GA öffnete sie die gesamten 2 Wochen vor dem Wahltag. Michigan, Pennsylvania und Wisconsin hatten im Wesentlichen die gleichen Probleme.

Frage: Wenn die Wahlen in ALLEN diesen Staaten ungesetzlich waren, macht das die Bestätigung der Wahlstimmen durch den Kongress am 6. Januar ebenfalls ungesetzlich? Ich behaupte, das tut es. Ziehen Sie daraus Ihre eigenen Schlüsse.“

Lin Wood ist auch einer der Verfechter der Aussage, dass Donald Trump immer noch der Präsident sei.

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Von Veritatis