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Terroranschläge wie der am 2. November 2020 in Wien erinnern die Menschen daran, welche Konsequenzen die zunehmende Überfremdung der westlichen Welt haben kann. Ein Auslöser für die Völkerwanderung nach Europa ist auch die Einmischung der USA im Nahen Osten.

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Ihr völkerrechtswidriger Angriff auf den Irak 2003 hat die ganze Region nachhaltig destabilisiert und die Entstehung des „Islamischen Staats“ und anderer islamistischer Gruppen massiv begünstigt. Die USA unterstützten diese Gruppen jedoch nicht nur indirekt, sondern auch direkt. So ist bekannt, dass die Taliban von den USA Waffenlieferungen erhalten haben.

Für das dadurch entstandene millionenfache Leid verantwortlich sind nicht nur der damalige US-Präsident George W. Bush, sondern auch sein Nachfolger Barack Obama. Anders als angekündigt hat Obama die von Bush geerbten Kriege jedoch nicht beendet, sondern intensiviert und neue Konflikte begonnen. Erst Donald Trump hat die Außenpolitik der USA wieder friedlicher gestaltet: Nicht umsonst gab er jüngst bei seinem Abschied aus dem Präsidentenamt an, stolz zu sein, als erster Präsident seit Jahrzehnten keinen Krieg begonnen zu haben. 

Es wird sich wohl in naher Zukunft zeigen, was die Präsidentschaft von Joe Biden, seinerzeit Barack Obamas Vizepräsident, im Hinblick auf die Konflikte im Nahen Osten bringen wird.

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Von Veritatis