Heute Nacht, nach unserer Zeit, gab Donald Trump ein politisches Statement ab, in dem er sowohl die Politik Bidens als auch die des Minderheitsführers des Senats, Mitch McConnel, stark kritisierte.

 

Deutlich ist herauszuhören, dass der 45. Präsident beide für nicht geeignet hält, die Amerika First Linie weiterzuführen.

Nach mehr als 40 Tagen des Schweigens beginnt Donald Trump wieder, öffentlich aktiv politisch tätig zu werden. Die untenstehende Erklärung endet damit, dass man eine solche politische Führung, wie sie sich derzeit darstellt, nicht so weitermachen lassen kann.

Das ist eine starke Aussage.

Möglicherweise ist das auch wieder „Futter“ für die Demokraten, deren „Impeachment-Hunger“ selbst vor einem offiziell ausgeschiedenen Präsidenten nicht Halt macht. Werden sie es nach diesem Statement noch einmal versuchen und ihn wegen „Anstiftung zum Aufruhr“ anklagen und aus einem Amt entfernen wollen, das er offiziell gar nicht mehr innehat? Oder wollen sie es doch lieber weiterhin mit dem 14. Zusatzartikel, Absatz 3, versuchen, wie Chuck Schumer bereits ankündigte? Dieser Zusatzartikel soll ebenso verhindern, dass die betreffende Person kein politisches Amt mehr innehaben darf. Und – um Gottes Willen! – dann nie mehr Präsident sein wird.

Allerdings kann man hier in die Berufung gehen, es ist also nicht so endgültig, wie sich manche wohl wünschen.

Donald Trump scheint das alles sowieso nicht zu beeindrucken. Es zeigt ihm nur diejenigen, die er seit 2016 als den „swamp“ von DC bezeichnet. Also den Sumpf, den er trockenlegen möchte.

Die Angst vor dem 45. Präsidenten kann eigentlich nur noch wachsen. 

Vor allen Dingen, wenn man sieht, wie aktiv Donald Trump bereits ohne offizielles politisches Amt ist und wie sehr die politischen Führer seiner Partei hinter ihm stehen und sogar sagen, dass sie ihn dringend brauchen, sonst käme die Partei nicht mehr auf die Beine. Denn er hat aus der Partei der Republikaner etwas anderes gemacht als das, was sie vorher war.

Vieles von dem alten Mief ist bereits verschwunden.

Senatoren und Abgeordnete nehmen nicht mehr alles hin, wie früher, sondern es haben sich die Kämpfer in der Partei gezeigt, die sich trauen, gegen die Demokraten anzutreten und ihnen die Stirn zu bieten oder die einfach nur darum kämpfen, eigene Forderungen durchzusetzen.

Das geht nur, wenn man nicht korrumpiert ist und nicht bestechlich.

Wer tatsächlich zur „anderen Seite“ gehört, hat sich während der letzten Monate nach der Wahl deutlich gezeigt und offenbar ist nun die Zeit gekommen, aufzuräumen. Donald Trump ist gut darin. Die nächsten zwei, drei Monate werden es zeigen.

Es heißt, Donald Trump sei in Florida nicht allein.

Er habe dort unten ein neues „Weißes Haus“ aufgebaut, mit einem ganzen Stab von Mitarbeitern, die weiterhin für ihn arbeiten. Nicht nur Dr. Steve Pieczenik, ehemaliger Staatssekretär unter mehreren amerikanischen Präsidenten, sagt, Donald Trump sei immer noch der Präsident der Vereinigten Staaten, daran habe sich nichts geändert.

Hier nachzulesen:

„Wir befinden uns in einem Militärputsch. Trump ist immer noch Präsident!“

Das würde bedeuten, dass Amerika gerade eine feindliche Machtübernahme erlebt hätte und zumindest einige der Demokraten das wüssten. Denn – man kann ja nur einen amtierenden Präsidenten impeachen.

Untenstehend sieht man Donald Trump in Florida mit einer ähnlichen Entourage davonfahren, wie man es von ihm als Präsident gewohnt war.

Hören wir uns jetzt einfach einmal an, was der 45. Präsident den Amerikanern aus seiner „Exil-Regierung“ heraus mitteilt. Donald Trump hat es selbst gepostet, es ist also authentisch.

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Erklärung von Donald J. Trump, 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika

Die Republikanische Partei kann mit politischen „Führern“ wie Senator Mitch McConnell an ihrer Spitze nie wieder respektiert werden oder stark sein. McConnells Hingabe an das „business as usual“, die Politik des Status quo, zusammen mit seinem Mangel an politischer Einsicht, Weisheit, Geschick und Persönlichkeit, hat ihn schnell vom Mehrheitsführer zum Minderheitsführer gemacht, und es wird nur noch schlimmer werden. Die Demokraten und Chuck Schumer spielen McConnell wie eine Geige – sie hatten es noch nie so gut – und sie wollen, dass es so bleibt! Wir wissen, dass unsere America First Agenda ein Gewinn ist, nicht McConnells Beltway First Agenda oder Bidens America Last.

Im Jahr 2020, erhielt ich die meisten Stimmen aller bisher amtierenden Präsidenten, fast 75.000.000. Jeder amtierende Republikaner im Repräsentantenhaus hatte zum ersten Mal seit Jahrzehnten gewonnen, und wir haben 15 Sitze dazubekommen, was Nancy Pelosi fast ihren Job gekostet hätte. Die Republikaner gewannen Mehrheiten in mindestens 59 der 98 parteiischen Parlamentskammern, und die Demokraten schafften es nicht, auch nur eine einzige Parlamentskammer von rot auf blau umzustellen. Und für „Mitchs Senat“ habe ich in den letzten beiden Wahlzyklen im Alleingang mindestens 12 Senatssitze gerettet, mehr als acht allein im Zyklus 2020 – und dann kam das Desaster in Georgia, wo wir beide Sitze im US-Senat hätten gewinnen sollen, McConnell blockierte jedoch das Angebot der Demokraten für einen 2.000-Dollar-Stimulus-Check und stimmte überein mit 600 Dollar. Wie funktioniert das? Das wurde die wichtigste Werbung für sie und war ein großer Erfolg. McConnell brachte dann sich selbst in die Werbung mit ein, einen der unbeliebtesten Politiker der Vereinigten Staaten.

Viele Republikaner in Georgia stimmten für die Demokraten oder wählten einfach nicht, weil sie sich über ihren unfähigen Gouverneur Brian Kemp, den Staatssekretär Brad Raffensperger und die Republikanische Partei ärgerten, die ihren Job in Bezug auf die Wahlintegrität während des Präsidentschaftsrennens 2020 nicht gemacht hatten.

Es war eine totale Wahlkatastrophe in Georgia und in bestimmten anderen Swing-Staaten. McConnell tat nichts, und wird nie tun, was getan werden muss, um ein faires und gerechtes Wahlsystem für die Zukunft zu sichern. Er hat nicht das Zeug dazu, hat es nie gehabt und wird es nicht haben.

Ich bedaure, dass ich McConnell in Kentucky bei der Wahl 2020 unterstützte, als er darum“bettelte“. Er begann mit einem Minus-Punkt und gewann mit 20 Punkten Vorsprung. Wie schnell er vergisst. Ohne meine Unterstützung hätte McConnell verloren, und zwar massiv. Jetzt sind seine Umfragewerte so niedrig wie nie zuvor, er zerstört die republikanische Seite des Senats und schadet damit ernsthaft unserem Land.

Video unten: Mitch McConnells Rede am 6. Januar. Interessant ist die Person links hinter ihm, die sehr nervöse Hände zu haben scheint.

Vielleicht kann uns hier jemand weiterhelfen und die Handzeichen – falls es welche sind – erklären. Besonders bei Minute 2:27 wird es sehr auffällig und sieht nicht mehr nach Zufall aus.

Aufgrund der beträchtlichen Beteiligungen seiner Familie an chinesischen Unternehmen ist McConnell auch in Bezug auf China nicht glaubwürdig. Er tut nichts gegen diese enorme wirtschaftliche und militärische Bedrohung. Mitch ist ein mürrischer, übellauniger und griesgrämiger politischer Mitläufer und wenn die republikanische Senatoren ihn weiter unterstützten, werden sie nicht wieder gewinnen.

Er wird nie tun, was getan werden muss, oder was für unser Land richtig ist. Wo es notwendig und angemessen ist, werde ich seine Hauptkonkurrenten unterstützen, die sich für „Making America Great Again“ und unsere Politik von „America First“ einsetzen. Wir wollen eine brillante, starke, durchdachte und mitfühlende Führung.

Vor der Pandemie hatten wir die besten Wirtschafts- und Arbeitsplatzzahlen in der Geschichte unseres Landes, und ebenso war unsere wirtschaftliche Erholung nach dem Covid die beste der Welt. Wir haben Steuern und Regulierungen gesenkt, unser Militär wieder aufgebaut, uns um unsere Veteranen gekümmert, sind energieunabhängig geworden, haben die Mauer gebaut und den massiven Zustrom von Illegalen in unser Land gestoppt, und so vieles mehr. Und jetzt strömen die Illegalen herein, die Pipelines werden gestoppt, die Steuern werden steigen, und wir werden nicht mehr energieunabhängig sein.

Das ist ein großer Moment für unser Land, und wir können ihn nicht verstreichen lassen und drittklassigen „Führern“ erlauben, unsere Zukunft zu diktieren!

Bezahlt von Save America und nicht autorisiert von irgendeinem Kandidaten oder Kandidatenkomitee. Komitee. saveamerica45.com

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Donald Trump scheint genug davon zu haben, nur noch zuzuschauen und möchte jetzt offenbar in medias res gehen, bevor ein neuer, sinnloser Prozess der Demokraten wieder Zeit nimmt, die man für Sinnvolleres verwenden kann.

Er könnte jetzt aufräumen, um einen Neustart zu beginnen.

Das Wort „Reset“ ist  seit einiger Zeit in aller Munde, aber so, wie Donald Trump das Wort versteht, bekommt es sicherlich eine andere Bedeutung. Der Reset von „MAGA“ sieht anders aus, als der „große Reset“ eines Klaus Schwab nach Covid-19, von dem auch bereits Henry Kissinger träumte.

Der letzte Satz von Trumps Statements ist der wichtigste.

Denn hier fordert er eine Aktion, die dazu einlädt, eine „Führung“, die er unfähig nennt,  zu entfernen. Und zwar jetzt, denn das wäre genau der richtige Zeitpunkt.

Es sieht ganz danach aus, als wäre die Ruhe vor dem Sturm vorbei.

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Von Veritatis