Die Strategie im Kampf gegen die Verbreitung gegen das Corona-Virus umfasst in Deutschland wie auch in der EU neben den Maßnahmen zur Kontaktbeschränkung vor allem die Verimpfung von Impfstoffen. Dabei sind in den vergangenen Wochen vielfach Meldungen verbreitet worden, wonach Menschen nach der Impfung verstorben seien. Ein Zusammenhang konnte bis dato nicht belegt werden. Ein Zusammenhang wurde bis dato von den Behörden in der Regel verneint. Nun kam es nach einem Bericht auf „Wochenblatt.at“ erneut zu vier Todesfällen nach einer Impfung.

Der 45jährige Arzt Mauro Valeriano D’Auria sowie der 42jährige OP-Assistent Luigi Buttazzo seien durch einen Herzstillstand verstorben. Der Erstgenannte soll „bestätigten Berichten“ zufolge den Impfstoff von BioNTech / Pfizer erhalten haben. Auf „Reitschuster.de“ verfasst dazu am 17. Februar Zacharias Fögen einen Bericht. Der hatte auf derselben Seite aus der Studie von BioNTech / Pfizer Zwischenfälle nach der Verabreichung der Impfung zitiert. Dies seien sogenannte SREs, also lebensbedrohliche Ereignisse. In diesem Zusammenhang nun erwähnt er, einer der Zwischenfälle sei eine „paroxysmale ventrikuläre Arrhythmie gewesen. Dies ist das plötzliche Aussetzen des rhythmischen Schlagens der Herzkammer, „auch bekannt als Herzstillstand“.

Zudem sei es in der Studie zu einem Todesfall durch Herzstillstand in der Gruppe derjenigen gekommen, die geimpft worden waren. Die Autoren der Studien bescheinigten in diesem Fall keinen Zusammenhang mit der Impfung.

Offene Frage

Die offene Frage in diesem Zusammenhang: Wie könnte es in einem Fall zu einem Beinahe-Tod kommen, eben dem beschriebenen Herzstillstand, im anderen Fall – als es tatsächlich zum Tod kam – aber nicht? Die Frage gilt dem Autor dieser Anmerkung bis heute als unbeantwortet. Die Rechnung allerdings ist nicht irrelevant: Bei 2 von 22.000 Geimpften (in der Studie) sei es zu einem Herzstillstand nach der Impfung gekommen (offen: infolge?). Dies wären bei der Gruppe der unter 80jährigen in Deutschland immerhin 7.000 Herzstillstände – rechnerisch. Es wäre bei einer 50%igen Todesfallwahrscheinlichkeit immerhin demnach in der Nicht-Risikogruppe der Unter-80jährigen mit 3.500 Todesfällen zu rechnen – statistisch.

 

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Von Veritatis