25. Feber 2021 / 17:11


Deutschland soll “Vorreiterrolle” in EU spielen: SPD will noch leichtere Einwanderung

Die SPD hat im Bundestag eine Änderung des Aufenthaltsgesetzes gefordert, um dadurch für eine noch leichtere Aufnahme von Asylanten in Deutschland zu sorgen. Bei dieser Aufgabe müsse die Bundesrepublik dabei in Europa eine “Vorreiterrolle” spielen, meinte die SPD, von der es auch hieß, “Gelebte Solidarität ist das Gebot der Stunde”, wie die Junge Freiheit zitierte.

Rote ignorieren Willen breiter Teile der Bevölkerung

Von Seiten der Sozialdemokraten hieß es, in Deutschland und unseren Nachbarländern würde es angeblich viele “aufnahme- und hilfsbereite Städte, Kommunen und Regionen” geben. Deswegen finden sie es unverständlich, dass “verfügbare und von den Geflüchteten dringend benötigte Plätze nicht vergeben werden können”. Ihres Erachtens nach dürfe der politische Aufnahmewille nicht durch bürokratische Argumente und verwaltungstaktisches Handeln verhindert werden. Dass sowohl Polen, als auch Ungarn und andere osteuropäische Staaten die Aufnahme illegaler Migranten verweigern und auch in Deutschland zahlreiche Bürger gegen eine Aufnahme fragwürdiger Asylanten sind, scheint die SPD komplett auszublenden.

Wieder einmal griechische Asylantenlager als Begründung

Schon 2015 demonstrierten Tausende gegen die von Angela Merkel inszenierte Asylflut, und daran hat sich bis heute nichts geändert. Doch von den Sorgen der eigenen Bevölkerung will die SPD offensichtlich nichts wissen. Stattdessen verwies sie wieder auf die Situation in griechischen Flüchtlingslagern, in die sich die Asylanten jedoch durch ihre illegale Einwanderung freiwillig begeben haben. Trotzdem drängte der SPD-Bundestagsabgeordnete Florian Post der JF zufolge auf eine schnelle Lösung. “Es geht hier auch um Kinder, die im wahrsten Sinne des Wortes im Dreck leben. Es muß endlich gehandelt werden”, findet er. Ob und, wenn ja, wie viele Asylanten Herr Post bereits bei sich daheim aufgenommen hat, ist nicht bekannt.

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Von Veritatis